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Termine für
2018
Januar 2018
  • Beginn: 20:30

    Konzert

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    Pancakes & Photography

    Vier junge Musiker aus Tübingen versetzen mit ihrem vielfältigen Indierocksound manch noch so angerostetes Tanzbein zurück in wohltuende Bewegungen...

    Die Bandmitglieder Kira Hoffmann (Gesang), Raphael Bella (Gitarre), Lennart Scheil (Bass) und David Vogel (Schlagzeug) über ihr Projekt:
    "Textlich geht es bei uns in viele verschiedene Richtungen. Mal geht es um ein persönliches Erlebnis, mal allgemeiner um Gesellschaftskritik, wie z.B. Kritik an der Schnelllebigkeit der heutigen Zeit oder Kritik an den Medien die uns Tag für Tag 'die einzig wahren Lebensweisen' auftischen und sagen wollen, wie wir uns verhalten sollen und was gerade im 'Trend' ist.
    Und klar gibt es dann auch noch die Songs übers Musik machen, über Herzschmerz oder den letzten Hangover beim Feiern mit den Freunden."

    Hier ein Songbeispiel:

    Distract Me
    Before I start with the real task
    Let me hold a one hour pow-wow with social media
     
    Don't wake me
    Before I enter the real world
    Let me hold a one hour pow-wow with misguiding dreams
     
    This should have been a miracle morning
    Wake up at 5 am
    So you can
    Exercise, meditate and read
    Don't start your day by jumping into it
    A miracle morning
    Wake up at 5 am
    And well that sounds like fun
    But my mobile's got a snooze button





    Und hier gibt es noch Songs zum Hören:
    Luna
     
     

     

    Ort: Club Voltaire

     

     

     

  • Beginn: 20:00

    Konzert

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    Festliches Neujahrskonzert - mit Downtown Rock´n Roll

    Silver Lining und The 4Evertones

    Silver Lining: Als Rock’n’Soul-Music, auch als alternativer Progressive-Rock wurde ihre Musik schon bezeichnet. Oder wie sie selbst sagen: Erwachsenen-Schach. In der Formation Silver Lining aus Tübingen sammeln sich inzwischen ein paar Jahre an Erfahrung im Musikgeschāft an:
    Sänger Suat begann einst als Strassenmusiker in der Pariser Metro, Gitarrist Joey spielte bei den Dead Facts und der Deutsch-Punk-Legende K.G.B., Chris am Bass und Drummer Benni verdienten sich ihre Sporen bei verschiedenen Prog-Metal, Funk- und Hardrock-Lineups. Da kommt einiges an irren Trips zusammen!
    “Bei der Suche nach neuen Abenteuern auf unbekanntem Terrain des Rock’n’Roll-Planeten, mit wohlfeilen Arrangements im Gepäck, und immer versucht, kein Klischee auszulassen, kann es durchaus schon mal rougher und härter, aber ganz smooth und geschmeidig zur Sache gehen.”

    Silver Lining sind:
    Suat: vocals, guitars / Benni “Rockstar: Sausager: drums
    Chris v. Hauff: bass / Joey "Silver" Kraus: guitars, vocals

     

    Was passiert, wenn sich 4 erfahrene Musiker aus völlig unterschiedlichen Musikrichtungen zusammentun, um eine Instrumentalband zu gründen? Richtig: es wird spannend!
    "The 4Evertones erschaffen eine eigenwillige musikalische Zeitreise aus ausgefeilten Eigenkompositionen vermischt mit hochenergetisch dargebotenen Klassikern aus der Hochzeit der Instrumentalmusik und Zitaten aus der besten Zeit der Filmmusik."

    Die Musiker:
    Martina Rockstroh (Gitarre), Uwe Sander (Gitarre), Gernot Rothaar (Bass), Wolfgang Wagner (Drums)



    Eintritt: 10.- €, erm. 6.-

     

    Ort: Club Voltaire

     

     

     

  • Beginn: 19:30

    Bruno's Kleinkunstbühne im Club Voltaire

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    Märchen an denen mein Herz hängt

    "Was ist dein Lieblingsmärchen?“ Diese Frage wird im Kreise von Märchenfreunden häufig gestellt und selten beantwortet.  Wohl darum, weil es zu viele Märchen und Geschichten gibt, die sich im Laufe der  Erzähljahre im Herzen ansammeln. An diesen Schätzen bleibt das Herz hängen.
    „Geh wohin dein Herz dich trägt.“
    An diesem Abend erzählt Dorothea Auer aus Ulm  von der Kraft der Märchen, die Herzen zu bewegen und bewegte Herzen ans Ziel ihrer Wünsche zu geleiten. Vielleicht  findet ja eines der erzählten Märchen einen Platz in Ihrem Herzen?
    Die Musikerin Margit Böse aus Tübingen lässt mit ihrer einfühlsam ausgewählten und berührenden Musik (verschiedene Instrumente; Gesang) diesen Märchenabend zu einem unvergesslichen Ereignis in Ihrem Herzgarten werden.

    Eintritt:
    Vorverkauf 10.-€, Abendkasse 12.-
    Karten gibt es im fairen Kaufladen.

     

    Ort:

     

     

     

  • Beginn: 20:30

    Jazz Club Events

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    Session

    Wie in den letzten Jahren spielt die „Connection“ die Auftaktsession im neuen Jahr: Martin Trostel (p), Sebastian Schuster (b) und Ferenc Mehl (dr) eröffnen den Abend und laden anschließend ein zum gemeinsamen Jammen. Eintritt frei!

     

    Ort: Club Voltaire

     

     

     

  • Beginn: 20:30

    Jazz Club Events

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    BLACK PROJECT

    Treffen sich sechs Jazzmusiker, schmeißen alles Wesentliche und sonstige geheime musikalische Vorlieben in einen Topf und nennen es: BLACK PROJECT.
    Mit voller Absicht! Weil es Geheimsache ist!
    Das Ganze bleibt im Dunkeln! Auch geheime Rüstungsprojekte wurden so bezeichnet. Details sind aber trotzdem immer mal wieder durchgesickert. Zum Glück auch in diesem Fall! Zum Beispiel, was die Vorgaben anging, an die sich die Musiker bei ihrem überaus schweißtreibenden Projekt zu halten hatten: Die Farbe Schwarz spielte dabei eine Rolle, der Sound gleich zweier Gitarren sowie der Einsatz von Banjo, Pedal Steel Guitar und Mandoline. Wem das Ganze jetzt immer noch zu mysteriös ist, darf sich schon mal neugierig vorfreuen auf Musik, die sich zwischen der von Jimi Hendrix und Miles Davis´ "Bitches Brew“ bewegt. Die Band, zusammengerechnet schon mehrere dutzend Jahre Bühnenerfahrung auf dem Buckel, hat auf ihrer CD tatsächlich sämtliche Erfahrungswerte neu gemischt und tritt seit 2016 auch live in Erscheinung. Weitere Projekte sind in Planung … Wann, das ist noch geheim, wird aber rechtzeitig ausgeplaudert werden.
    "„Charakteristisches Klangbild ... und viel Spaß an ungewöhnlichen und unerwarteten Wendungen...“ (Werner Stiefele), Januar 2017)
    "„... eine faszinierende neuartige Mixtur, ein Prog-Rock-Psychedelic-Jazz-Amalgam. Genial!“ (Mannheimer Morgen)

    Johannes Stange (tp, flh, tb)
    Jörg Teichert (git, bjo)
    Jo Ambros (git, pedal steel)
     Konrad Hinsken (rhodes)
    Matthias Debus (b, eb)
    Christian Huber (dr, perc)







    Eintritt: 12 €, Schüler, Studenten: 5 €


     

    Ort: Club Voltaire

     

     

     

  • Beginn: 18:00

    Literatur

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    LITERATUR ALS GRENZGÄNGERTUM

    Den Lesenden und den Schreibenden geht es genauso: Sie bewegen sich in Grenzräumen. Zwischen Wirklichkeit und Fiktion. Dichtung und Wahrheit. Naivem und Sentimentalem. Universellem und Lokalem.
    Wenn sie lesend / schreibend mit der Übersetzung zu tun haben, kommen weitere Dazwischen hinzu: zwischen Original- und Zielsprache, eigenem und fremdem Schreiben, "kleinen” und "großen” Literaturen.

    Ein Gespräch dazu werden im Rahmen des Workshops "Deutsch-polnischer Literaturtransfer“, 18.-19. Januar 2018, Slavisches Seminar, Philosophische Fakultät, Universität Tübingen, Anna Górecka und Andrzej Kopacki, selbst literarische Grenzgänger, führen.
    Anna Górecka (geb. 1954) ist Übersetzerin aus dem Ungarischen (Tolnai, Party Nagy, Frigyes Karinthy), Autorin von zwei Romanen und Essays zur ungarischen Literatur.

    Andrzej Kopacki (geb. 1959) ist Lyriker, hat mehrere Essaybände zur deutschsprachigen Literatur veröffentlicht,
    übersetzt u.a Enzensberger, Grünbein, Brecht, Benjamin. Germanist an der Universität Warschau, im laufenden Wintersemester Gastprofessor an der Universität Tübingen.



    Górecka und Kopacki sind Mitarbeiter der polnischen Literaturzeitschrift "Literatura na Świecie“ und Mitautoren des 2016 veröffentlichten Romans Dwoje.

    Veranstalter: Slavisches Seminar, Philosophische Fakultät in Zusammenarbeit mit dem Club Voltaire

     

     

     

    Ort: Club Voltaire

     

     

     

  • Beginn: 20:30

    Konzert

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    La Gata Perdida - Entfällt wegen Krankheit!

    Die chilenische-niederländische-tübinger-dusslinger Combo um die Sängerin Pamela Mena Romano interpretiert dunkle Rock-Songs und nachdenkliche lateinamerikanische Lieder mit ihrem unverkennbar eigenen, energieversprü- henden Sound.



    Melle Jansen (d), Gunther Weiss (g),
    Christoph Ottmar (g), Stephan Huber (as, bs),
    Carlos Oyanedel (b)

     

    Ort: Club Voltaire

     

     

     

  • Beginn: 20:00

    Literatur

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    Tübinger Schnittbilder

    Buchvorstellung:
    Ulrich Hägele
    Experimentierfeld der Moderne. Fotomontage 1890-1940

    Weit vor der Moderne in Malerei, Plastik und Architektur erprobten zumeist unbekannte Zeichner, Fotografen und Grafiker die Stilmittel der Groteske, der Satire und des Surrealen. Der Kultur- und Medienwissenschaftler Ulrich Hägele liest im Club Voltaire aus seinem jüngst erschienenen Band "Experimentierfeld der Moderne. Fotomontage 1890 – 1940" und präsentiert weitgehend unbekannte Schnittbilder des Tübinger Fotografen Julius Hornung (1871-1929) aus dem studentischen Milieu. Hornung – wiewohl in der Hauptsache als handwerklicher Lichtbildner für Privatleute tätig – hatte sich als einer der ersten im breiteren Sinne von kunsthistorischen Vorlagen inspirieren lassen. Zudem griff er auf Bildbeispiele der damaligen illustrierten Presse sowie von Satireblättern und Wochenmagazinen zurück, hatte somit die künstlerisch-satirische Form der Fotomontage mit einem weiteren Attribut versehen – dem medialen.



     





















    Ulrich Hägele
    Experimentierfeld der Moderne. Fotomontage 1890-1940
    2017. - 352 S. : zahlr. Ill.

     

     









     

    Ort: Club Voltaire

     

     

     

  • Beginn: 20:30

    Konzert

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    Konzert: Schnaps im Silbersee

     

    Gestatten?

    Drei Liedermacher, Liedermachings, Geschichtenerzähler,
    Sänger, Quatschmacher, Musiker, Träumer, Fragensteller,
    Biertrinker, Melancholiker, Rocker, Romantiker, begeisterte
    Begeisterer und natürlich Gutausseher! Und eine spielt statt
    Gitarre Geige und ist zumindest im letzten Punkt außer
    Konkurrenz.

     Veranstaltung auf Facebook

     

    Ort: Club Voltaire

     

     

     

  • Beginn: 20:00

    Tanztheater

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    Dancing Queen

    Tanztheater Tatü
    Die Tanztheatergruppe des Instituts für Sportwissenschaft zeigt im Sudhaus ihre neue Choreographie: Dancing Queen

    Wo fängt Tanz an? Bei einer Bewegung? Wo fängt eine Bewegung an zu tanzen? Wo nicht? Wann sagen wir, das ist Tanz? Pirouetten, Sprünge, Balanceakte – rhythmisch kombiniert, exakt ausgeführt, am besten synchron mit anderen! Plié, Relevé, Rond de jambe – Passé, Arabesque, Attitude! Sich an der Stange quälen, jede Armbewegung, jede Handhaltung, jede Fingerstellung muss sitzen. Disziplin! Härte gegen sich selbst! Und, bitte: perfekte Körperbeherrschung.
    Oder lieber nur Gesten, kleine Bewegungen mit Gefühl, dynamische Explosionen des Körpers, selbstvergessene Zuckungen? Exzessives Abtanzen ohne jede Regel? Improvisieren, erkunden, nur dem Moment und den eigenen Gefühlen nachspüren?
    Der Traum, Primaballerina im Ballett zu sein oder Dancing Queen in der Diskothek! Tänzerinnen und Tänzer wollen auf der Bühne stehen, schön sein, sich bewundern lassen, ausdrücken, was sie bewegt. Und den Zuschauer mitreißen, faszinieren und bewegen. Sie wollen Neues entdecken, andere entdecken lassen, Lust an der Bewegung haben.

    Was erkennen wir vom Tänzer im Tanz?

    Sie sind eingeladen, mit den Tänzerinnen und Tänzern von Tatü und den tanzenden Jugendlichen des SSC-Tübingen eigene Entdeckungen zu machen.

     

    Choreographie: Ulrike Späth mit den Tänzerinnen und Tänzern von Tatü
    Choreographie für die SSC-Jugendlichen: Leonie Maier

    Eintritt: 12 €, ermäßigt: 7 €

    www.sudhaus-tuebingen.de

     

    Ort: Sudhaus, Theatersaal

     

     

     

  • Beginn: 20:00

    Tanztheater

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    Dancing Queen

    Tanztheater Tatü
    Die Tanztheatergruppe des Instituts für Sportwissenschaft zeigt im Sudhaus ihre neue Choreographie: Dancing Queen

    Wo fängt Tanz an? Bei einer Bewegung? Wo fängt eine Bewegung an zu tanzen? Wo nicht? Wann sagen wir, das ist Tanz? Pirouetten, Sprünge, Balanceakte – rhythmisch kombiniert, exakt ausgeführt, am besten synchron mit anderen! Plié, Relevé, Rond de jambe – Passé, Arabesque, Attitude! Sich an der Stange quälen, jede Armbewegung, jede Handhaltung, jede Fingerstellung muss sitzen. Disziplin! Härte gegen sich selbst! Und, bitte: perfekte Körperbeherrschung.
    Oder lieber nur Gesten, kleine Bewegungen mit Gefühl, dynamische Explosionen des Körpers, selbstvergessene Zuckungen? Exzessives Abtanzen ohne jede Regel? Improvisieren, erkunden, nur dem Moment und den eigenen Gefühlen nachspüren?
    Der Traum, Primaballerina im Ballett zu sein oder Dancing Queen in der Diskothek! Tänzerinnen und Tänzer wollen auf der Bühne stehen, schön sein, sich bewundern lassen, ausdrücken, was sie bewegt. Und den Zuschauer mitreißen, faszinieren und bewegen. Sie wollen Neues entdecken, andere entdecken lassen, Lust an der Bewegung haben.

    Was erkennen wir vom Tänzer im Tanz?

    Sie sind eingeladen, mit den Tänzerinnen und Tänzern von Tatü und den tanzenden Jugendlichen des SSC-Tübingen eigene Entdeckungen zu machen.

     

    Choreographie: Ulrike Späth mit den Tänzerinnen und Tänzern von Tatü
    Choreographie für die SSC-Jugendlichen: Leonie Maier

    Eintritt: 12 €, ermäßigt: 7 €

    www.sudhaus-tuebingen.de

     

     

    Ort: Sudhaus, Theatersaal

     

     

     

  • Beginn: 21:00

    Party

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    TanzNacht

    Mit DJ Loff

     

    Ort: Club Voltaire

     

     

     

  • Beginn: 20:00

    Politik und Gesellschaft

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    Da ist nirgends nichts gewesen außer hier...

    Film und Diskussion zum 85.Jahrestag des Mössinger Generalstreiks 1933. In dem Film kommen noch einige Zeitzeugen und Teilnehmer am Mössinger Generalstreik zu Wort, die sich 1933 in einer in ganz Deutschland einmaligen Aktion gegen die Machtübergabe an Hitler zur Wehr setzten. An dem Abend werden Ausschnitte aus dem Film gezeigt und über die Hintergründe und Konsequenzen für die antifaschistische Arbeit heute informiert.

    Eine Veranstaltung von VVN-BdA Tübingen-Mössingen, Antifaschistische Aktion (Aufbau) und Club Voltaire Tübingen.

     

    Ort: Club Voltaire

     

     

     

  • Beginn: 20:30

    Jazz Club Events

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    Axel Kühn & Jazz Circle GP

    Die Welt ist ein Dorf – und vorbei sind die Zeiten, als gute Jazzmusiker aus New Orleans, Chicago oder New York kommen mussten. Heute kommen sie von überall her. Auch aus dem Kreis Göppingen. Im Jazz Circle GP treffen sich vier umtriebige junge Jazzer aus Rechberghausen (Sandi Kuhn), Göppingen (André Weiß), Jebenhausen (Axel Kühn) und Baiereck (Felix Schrack): starke Solisten und gefragte Teamplayer, die weit über die Region hinaus aktiv sind – jeder Einzelne.
    In den verschiedensten Formationen sind sie sich im Lauf ihrer Karrieren immer wieder begegnet, und im letzten Jahr haben sie sich zum Jazz Circle GP zusammengeschlossen. Weil sie viel mehr verbindet als die gemeinsame Heimat: ihre Spielfreude und die Lust, miteinander musikalische Ideen zu spinnen! Jazz für Kopf und Herz. Save the date!

    Alexander „Sandi“ Kuhn (sax)
    André Weiß (p)
    Axel Kühn (b)
    Felix Schrack (dr)





    Eintritt: 12 €, Schüler, Studenten: 5 €

     

    Ort: Club Voltaire

     

     

     

Februar 2018
  • Beginn: 20:00

    Konzert

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    Konzert: Rhytm Police + DJ-Afterhour

    RHYTM POLICE sind Leo Hopfinger (LeRoy) und Tom Simonetti  (alias mycrotom). Sie patrouillieren an der Schnittstelle von DiscoPunk und Elektro. Ihr Name ist Programm: ein Sound der auf den Druck von Live-Drums und Bass setzt, mit Loops hantiert und mit repetitiven Einlagen das Publikum in Ekstase manövriert. 
    Ihr erster Langspieler »Turbo Bells« (2008) erntete überaus positives Medienecho und schlug sich vor allem in Live-Auftritten nieder, die sie einer immer größer werdenden Fangemeinschaft präsentieren konnten.

    Neben Konzerten und DJ-Sets in ganz Deutschland, Österreich, der Schweiz und Italien, wurden auch drei Russland-Touren absolviert. Was Rhytm Police mit »Turbo Bells« begonnen haben, setzen sie nun mit ihrem neuen Album »Debaser« fort: Bewusste Musik zwischen vielen Stühlen mit großem Antrieb, überlegtem Innenleben und einer einzigartigen Energie.

    Aktueller Longplayer: »Debaser« (2013), (In Gute Hände) 
    https://rhytmpolice.bandcamp.com/

    DJ-Afterhour mit Evelyn Tremble & Gneeon

     

    Ort: Club Voltaire

     

     

     

  • Beginn: 20:30

    Jazz Club Events

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    Jam Session mit Jörg Enz

    Das Trio des Gitarristen Jörg Enz mit Andrey Tatarinets (b) und Dieter Schumacher (dr) eröffnet den Abend und lädt danach zum gemeinsamen Jammen.
    Eintritt frei!









     

    Ort: Club Voltaire

     

     

     

  • Beginn: 20:30

    Konzert

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    The Swindlers

    Talk! Celebrating the Music of King Crimson

    The Swindlers sind über alle Zweifel erhaben: ein Album voller großartiger Aha-Momente – kreativ und gleichzeitig so überzeugend, dass man davor nur den Hut ziehen kann.
    The Swindlers sind vier Musiker aus Freiburg und Mannheim, die die Musik von King Crimson in ihre auf den ersten Blick ganz und gar unrockige Besetzung transportieren: Gesang, Bassklarinette, Kontrabass und Schlagzeug. Dabei arbeiten sie mit offenen Formen, einem expressiven Bandsound und viel improvisatorischer Spielfreude.

    The Swindlers begeben sich an den Hof des purpurnen Königs und huldigen der englischen Rocklegende King Crimson. Letztere hat von den späten 1960ern an bis heute die Rockmusik mit ihren episch-ausufernden bis verquer-verspielten Kompositionen und Improvisationen, mit surrealistischen Texten und einem ausgefallenen Instrumentarium weiter entwickelt.

    Jan F. Kurth – Gesang, efx
    Nico Hutter – Saxophon, Bassklarinette, efx
    Jonathan Sell – Kontrabass
    Konrad Wiemann - Drumset


    Eintritt: 10.- €, erm. 8.-

    www.theswindlers.de

     


    "The Swindlers übersetzen die Musik von King Crimson in ihr eigenes offen-improvisatorisches, expressives Idiom. Das Ergebnis ist über alle Zweifel erhaben: ein Album voller großartiger Aha-Momente – kreativ und gleichzeitig so überzeugend, dass man davor nur den Hut ziehen kann.“
    Nik Brückner (Babyblaue Seiten)

    The Swindlers haben viel geredet. Über ihre Soundvorstellung, ihre musikalischen Idole und politische Texte. Herausgekommen ist ein Album für Fans von King Crimson, für Jazzliebhaber und Klanggenießer.

    Neue CD erhältlich ab sofort über mail@theswindlers.de und bei Unit Records



     

     

    Ort: Club Voltaire

     

     

     

  • Beginn: 20:30

    Konzert

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    Konzert: Steve Cathedral Group

     

    Die Stücke des Stuttgarter Quartetts sind von der einfachen Schönheit guter Pop- und
    Rockmusik und zeitgenössischen Jazz geprägt.  Eingängige Melodien treffen auf bunte
    Harmonien und straighte Rockgrooves auf verschachtelte Rhythmen, wobei stets die
    Komposition im Mittelpunkt steht.

    In den Stücken werden Geschichten erzählt, mal melancholisch-nachdenklich, dann
    wieder leidenschaftlich-explosiv oder fröhlich-gelassen. Sie bieten den Musikern die
    Grundlage für ihren eigenständigen und kompakten Bandsound und lassen viel Freiraum
    für Improvisation und Interaktion.

    So entsteht Musik, die keine Angst vor Klischees hat und sich selbst keine Grenzen setzt.

    „Ganz ohne Berührungsängste…vorzüglich Musiker und eine überzeugende Rhythmusgruppe, die stets für Überraschungen und ausgefallene Soli gut ist.“
    – Heilbronner Stimme; 21.Oktober 2014

    „Vier Streicher sorgen für Breitwand Sound. Das Streichquartett verleiht dem ohnehin schon ambitionierten und komplexen Sound aus Melodien und Harmonien von Pop, Rock, Fusion bis Jazz sozusagen das Breitwandelement. Diese Band, diese Musiker, das hat Potenzial.“ 
    – SZBZ – 22. Oktober 2014

    „Stundenlang könnte man das Quartett hören und ihnen beim Spielen zusehen. Ihre Musik lässt sich in keine Richtung drängen“ 
    – Bretten – 25- März 2014

    „Flirrender Wohlklang, hochmelodiös, außerordentlich versierte Musiker, Begeisterung beim Publikum“
    – Schwäbisches Tagblatt- 24. März 2014

     

    Die Steve Cathedral Group sind:

    Steffen Münster – Gitarre und Komposition

    Felix Meyerle – Klavier

    Sebastian Schiller – Bass

    Patrick Klemenz – Schlagzeug

     

    Ort: Club Voltaire

     

     

     

  • Beginn: 20:30

    Jazz Club Events

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    Erik Leuthäuser Solo

    Erik Leuthäuser Solo: das sind Songs auf Deutsch und Englisch, Eigenes, Fremdes, frei Improvisiertes, Mehrstimmiges, Hingebungsvolles... Auf der Suche nach dem eigenen Inneren eines jungen Sängers aus Berlin. Der vielfach ausgezeichnete junge Sänger veröffentlichte 2015 sein Debüt ‚In the Land of Oo-Bla-Dee‘ mit eigenen deutschen Vocalese-Texten zu Kompositionen und Soli bekannter Jazzmusiker - das Album wurde für den „Preis der deutschen Schallplattenkritik“ nominiert. 2016 war er im Finale mehrerer internationaler Jazz-Gesangswettbewerbe, wie der „Montreux Jazz Voice Competition“ und der „Made in NY Jazz Competition“. Erik arbeitete in seiner jungen Karriere bereits mit vielen Stars (Quincy Jones, George Benson, Dee Dee Bridgewater) und war zwei Jahre Sänger des BuJazzO. Aktuell arbeitet er an seinem zweiten Studio Album. „...etwas eigenständiges, immer mit Bezug auf große Vokalisten, du baust dir dein eigenes Musik-und Jazzuniversum, hast eine tolle Stimme und deine Soloperformance ist einzigartig. (Nils Landgren). Stücke des Soloprogramms gibt es auch als Videos auf Youtube: unbedingt anhören!

    Eintritt: 12 €, Schüler/Studenten: 5 €

    Erik Leuthäuser – vocals, overdubs, loops

     

     

    Ort: Club Voltaire

     

     

     

  • Beginn: 20:00

    Bruno's Kleinkunstbühne im Club Voltaire

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    Kleinkunst: Gaisburger Marsch

     

    Schwäbisch à la carte

     

    Todesmutig stürzen sich Wolfram Karrer und Gerd Plankenhorn in die Kochtöpfe Schwabens, verkosten regionale Spezialitäten und gucken weit über den Tellerrand hinaus - musikalisch vertont, geschnitten oder auch am Stück.  Schwäbische Kleinkunst mit Biss und deftiger Musik! Dafür werfen sich die beiden ins "Häs" und kochen ums Überleben.

     

    Gesänge zu Speis und Trank - Die Liebe zum Ländle geht eben manchmal durch Mark und Bein!

     Von und mit: Wolfram Karrer, Gerd Plankenhorn

     Regie: Heiner Kondschak

     Eine Kooperation mit dem Theater Lindenhof Melchingen

     

     

     

    Ort:

     

     

     

  • Beginn: 21:00

    EXit_OPEN:\\

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    EXit_OPEN:\\ - Session

    EXit_OPEN – der Ausgang ist offen und der Name ist Programm: Mit dieser Reihe bringt der Club Voltaire das musikalische Experiment auf die Bühne. Die Jam-Session zur Reihe macht dabei keine Ausnahme. Was musikalisch geschieht, das bestimmen der Moment und das, was die Musikerinnen und Musiker an diesem Tag mit dabei haben – nicht nur an Instrumentarium, das gerne auch außergewöhnlich sein darf, sondern auch an Emotionen und inneren Themen. Sie gehen gemeinsam auf die Bühne, ohne zu wissen, was gleich passieren wird. Da hilft nur eines: Kommunikation in der Sprache der Musik. Schwebend schnulzige Episoden könnte es geben, aber auch laute und rohe Ausbrüche, etliches an Jubel und manchmal eine Spur von trüben Tassen. Ganz wie das Leben spielt, so spielt auch die frei improvisierte Musik an diesem Abend.



    Musizierende Teilnehmerinnen und Teilnehmer finden Beschallungsanlage, Verstärker, Piano und Schlagzeug vor. Der Rest ist mitzubringen. Der Eintritt ist frei.

     

    Ort: Club Voltaire

     

     

     

  • Beginn: 21:00

    Party

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    TanzNacht

     

    Ort: Club Voltaire

     

     

     

  • Beginn: 20:30

    Jazz Club Events

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    Das letzte Känguruh

    Das Bandkonzept des Ensembles 'Das letzte Känguru' löst sich aus dem traditionellen Umfeld des Saxofon-Trios und lotet dadurch die Grenzen dieser Besetzung aus. Die Band mit den Jazzpreisträgern 2017 des Landes Baden-Württemberg Sebastian Schuster und Christoph Beck ist ein starkes Beispiel für selbstbewusstes europäisches Improvisieren. Ein Trio, das viele fremde, kreative Facetten in sein Spiel aufnimmt, doch immer mit dem Bewusstsein, geradlinig den eigenen musikalischen Weg zu Ende zu gehen.


    Die drei überzeugen durch abwechslungsreiches, inspiriertes Musizieren; angesagt sind Spielwitz, Offenheit und die Auslieferung an den Augenblick. Dokumentiert ist dies auf der beim Kölner Label Jazzhausmusik erschienenen Debüt-CD. Die Musiker führen nun ihren Weg konsequent weiter und präsentieren auf ihrer Tour ihre neue, bei Unit Records erschienene CD "Täuschung".

    Eintritt: 12 €, Schüler/Studenten: 5 €

     

    Ort: Club Voltaire

     

     

     

März 2018
  • Beginn: 20:30

    Comedy und Kabarett

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    Comedy: Harry & Jakob - Siegertypen

     

    Goethe trifft Schiller.
    Hirsch trifft Jäger.
    Wort trifft Wirklichkeit.
    Improvisation trifft Irritation.

    Wenn Harry Kienzler und Jakob Nacken aufeinandertreffen, wird es eng. Es bleiben kaum Lücken zwischen den Wörtern und wenn, dann sind sie randvoll mit Zwischentönen. Mal männlich, mal mimosenhaft und manchmal musikalisch. Denn für ein Klavier ist so gerade noch Platz auf der Bühne. Und während Jakob noch nach den richtigen Tasten tastet, testet Harry schon den Testosteronspiegel des Tages. Die beiden Wortvirtuosen wirbeln verbales Wirrwarr auf, verquirlen die Welt mit ihren Vorstellungen und erfüllen nebenbei dem Publikum langersehnte Wünsche. Und auch wenn sie sich auf dem Weg ganz nach oben schon beim Anlaufnehmen verlaufen, ganz tief in ihrem Innern sind Harry und Jakob echte Siegertypen. Ehrlich.

     

     

    Ort: Club Voltaire

     

     

     

  • Beginn: 20:00

    Bruno's Kleinkunstbühne im Club Voltaire

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    Aljama

    Weitere Info folgt

     

    Ort: Club Voltaire

     

     

     

  • Beginn: 20:30

    Jazz Club Events

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    Jazzclub Jam Session mit Thomas Schaefer

    Der Jazzclub Ludwigsburg zu Gast in Tübingen:
    Der Drummer Thomas Schaefer, Böny Birk (p)
    und Andi Streit (b) laden ein zum gemeinsamen
    Jammen.

    Eintritt frei!

     

     

    Ort: Club Voltaire

     

     

     

  • Beginn: 19:00

    Konzert

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    Konzert: Jam Club Bandnacht

    Die Bandnacht der jamclub Musikschule im Club Voltaire genießt mittlerweile Kultstatus.

    Hier zeigen junge Talente, was sie so alles drauf haben. Das Niveau dieser jungen Bands ist beachtlich.

    Bandarbeit ist ein zentrales Thema im jamclub und es werden regelmäßig neue Formationen gegründet und von unseren Bandcoaches begleitet.

    Mit freundlicher Unterstützung des Club Voltaire findet dieser Abend einmal im Jahr statt.

    Dieses Mal mit am Start:

     

    FUNKYDS / Brass and Funk

    ON FIRE / Rock

    ZARTES SEPIA / Independent 

    HELLO DORIS / Ballads

    FRAU WILHEM / Soul Pop

     

    Ort: Club Voltaire

     

     

     

  • Beginn: 20:00

    Konzert

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    Konzert: Johanna Herdtfelder & Band

    Weitere Info folgt

     

    Ort: Club Voltaire

     

     

     

  • Beginn: 20:30

    Jazz Club Events

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    BYRN! Le groove et jazz franco-allemande

    Groove und Jazz vereinen die vier hochkarätigen Musiker aus Deutschland und Frankreich in ihrer Band BYRN!. Eine brodelnde Hammond-Orgel, groovende Drums und virtuose Gitarren- und Saxophon-Lines bilden den Sound dieses internationalen Quartetts, das eigene Kompositionen und ausgewählte Covers präsentiert. Die beiden Stuttgarter Christoph Neuhaus (git) und Alexander Bühl (sax) sind Preisträger der Kunststiftung BW und regelmäßig mit Bands/Künstlern wie u.a. SWR Big Band, Fola Dada und Joo Kraus zu hören. Der Hammond-Orgler Jean-Yves Jung und Schlagzeuger Jean-Marc Robin aus Frankreich sind als Sidemen international in der Band von Bireli Lagrene unterwegs und unterrichten an den Musikhochschulen in Mainz und Metz (FR).

    Eintritt: 12 €, Schüler/Studenten: 5 €

    Christoph Neuhaus (git)

    Alexander Bühl (sax)

    Jean-Yves Jung (hammond)

    Jean-Marc Robin (dr)

     

    Ort: Club Voltaire

     

     

     

  • Beginn: 20:00

    Bruno's Kleinkunstbühne im Club Voltaire

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    Kleinkunst: Ringelnatz-Abend

    Weitere Info folgt

     

    Ort: Club Voltaire

     

     

     

  • Beginn: 20:00

    Bruno's Kleinkunstbühne im Club Voltaire

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    Kleinkunst: Ina Z "Seemansbraut"

    Weitere Info folgt

     

    Ort: Club Voltaire

     

     

     

  • Beginn: 20:00

    Konzert

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    „Leben, Leben in Berlin ……“

    Ein Porträt der berlinisch-jüdischen Dichterin Mascha Kaléko in Gedichten, Briefen und Geschichten

    Mascha Kaléko war Ende der zwanziger Jahre in Berlin eine überaus beliebte junge Dichterin, ihre Verse trug sie in den Cafés der Bohème und im Cabaret vor – und montags standen sie meist in einer der großen Zeitungen. Sie war bekannt und beliebt, selbst Albert Einstein, Hermann Hesse und Thomas Mann mochten ihre Gedichte.
    Sehr weiblich und ein bisschen frech schrieb sie über den Alltag der Stadt, über das Leben und die Liebeleien ihrer "kleinen Leute“ – bis sie nicht mehr bleiben durfte. 1938 musste sie mit ihrem Mann und ihrem kleinen Sohn in die USA und dann nach Israel emigrieren. In der Fremde entstanden nun tief empfundene Gedichte voller Liebe und Sehnsucht.

    Blanche Kommerell, Rezitation
    Sophia Brickwell, Gesang
    Dirk Rave, Komposition und Akkordeon

    Die Schauspielerin Blanche Kommerell, selbst Berlinerin, vermag die Gedichte ganz von Herzen und mit dem ihr vertrauten Klang der großen Stadt vorzutragen. Sie stammt aus Halle an der Saale und absolvierte von 1972 bis 1974 eine Schauspielausbildung an der Staatlichen Schauspielschule Berlin (jetzt Hochschule "Ernst Busch“) sowie am Berliner Ensemble. Danach folgten verschiedene Engagements an Theatern in Potsdam, Leipzig, Magdeburg und Berlin (Maxim-Gorki Theater). Daneben wirkte sie in DEFA-und DDR-Fernsehfilmen mit, u.a. in "Rotkäppchen“, "Jakob der Lügner“, "Bahnwärter Thiel“ und "Die Schauspielerin“.
    1990 erhielt sie einen Lehrauftrag für Sprache und Schauspiel an der Universität Witten/Herdecke; dort baute sie das Studententheater auf und inszenierte Stücke wie u.a. Tschechows "Drei Schwestern“. Seit 1994 erarbeitete und führte sie mehrere Bühnenmonologe auf. Sie entwickelte und inszenierte Matineen über Marina Zwetajewa, Anna Achmatowa und Annette von Droste Hülshoff im Deutschen Theater Berlin. Seit mehr als zwanzig Jahren entstanden thematisch und formal unterschiedliche literarische Porträts, die sie bei Gastspielen in ganz Deutschland und auch im Ausland vorstellt. 2008 erhielt sie den Deutschen Sprachpreis der Henning Kaufmann Stiftung.
    Den Klang der großen Stadt verkörpert auch die Sängerin Sophia Brickwell. Sie ist in Berlin geboren und aufgewachsen und studierte Operngesang an der Berliner Hochschule für Musik Hanns-Eisler und in Leipzig an der Hochschule für Musik und Theater Felix Mendelssohn-Bartholdy. Nach dem Studium gab sie ihr Opern-Debut am Opernhaus Halle. Ihre Leidenschaft blieb aber der Chansongesang, dem sie sich seit einigen Jahren intensiv widmet. Sie gestaltete diverse Programme in unterschiedlichen musikalischen Konstellationen. Zu ihrer Arbeit gehörten aber auch die Synchronisierung der Sängerin in Roswitha Menzels Knetanimationsfilm "Sing Sing Sing“ und die musikalische Mitgestaltung der Klanginstallation "Murder of Crows“ von Janet Cardiff/George Bures Miller im Hamburger Bahnhof (Komposition Til Ritter). Sophia Brickwell ist Preisträgerin des Lotte-Lenya Gesangswettbewerbes der Kurt Weill Stiftung New York.  Sie trägt die Kaléko-Vertonungen von Dirk Rave vor, der Komponist selbst begleitet das Programm auf dem Akkordeon.

    Dirk Rave studierte Musikwissenschaft und Italienisch in Berlin. Zeitgleich arbeitete er als Hospitant und Regieassistent bei Doris Harder (Wien), Peter Lund und Winfried Radeke (Neuköllner Oper Berlin) und nahm Akkordeonunterricht im Einzeltonmanual bei Gerhard Scherer. 1995 war er erstmalig als Begleiter in einem Kabarett-Programm auf einer Berliner Bühne zu sehen und zu hören. Seit Ende der 90er arbeitet er freiberuflich als Regisseur und Akkordeonist. In Kabarett- und Chansonprogrammen verantwortet er die musikalische Leitung, Komposition und Arrangement. Sein Werk umfasst Lieder und Chansons, Instrumentalwerke und Schauspielmusiken (u.a. fürs Mecklenburgisches Staatstheater Schwerin). Mit der Schauspielerin Saskia Kästner tourt er mit verschiedenen Programmen im ganzen deutschsprachigen Raum und war u.a. bei der Kabarett Bundesliga zu hören.

     

    Hermann Hesse über Mascha Kaléko:
    "Es ist eine aus Sentimentalität und Schnoddrigkeit großstädtisch gemischte, mokante, selbstironisierende Art der Dichtung, launisch und spielerisch, direkt von Heinrich Heine abstammend.“

     

     

    Ort: Club Voltaire

     

     

     

  • Beginn: 20:30

    Jazz Club Events

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    Jan Prax Quartett, CD-Release „Ascending“

    „You are so young and play so great. I hate you!“ Mit diesem Kompliment ehrte kein geringerer als David Sanborn Jan Prax nach dessen Konzert auf der großen Bühne bei den Leverkusener Jazztagen. Daraufhin folgten gemeinsame Konzerte mit Stars wie David Sanborn und Randy Brecker. Mit seinem frischen, pulsierenden Sound gilt das Jan Prax Quartett um den Ausnahmesaxophonisten als „einer der vielversprechendsten Newcomer des Jazz“ (UK Vibe). Die mit zahlreichen nationalen sowie internationalen Preisen (z. B. „Made in New York Jazz Competition“) ausgezeichnete Band verbindet mit Spielfreude und Leidenschaft traditionelle und gleichzeitig moderne Elemente aus Jazz und Groove-Musik, versehen mit einer eigenen Handschrift. Inspiriert durch die zeitlose Tiefe amerikanischer Jazzlegenden stellen die Eigenkompositionen ein kraftvolles Bekenntnis zum Jazz dieser Zeit dar. „Keepin‘ A Style Alive“, das Debütalbum der Band wurde für den Preis der deutschen Schallplattenkritik nominiert. Nun folgt ab März 2018 die CD-Release-Tour mit ihrem neuen Album „Ascending“.

    Eintritt: 12 €, Schüler/Studenten: 5 €

    Jan Prax (sax)
    Martin Sörös (p)
    Tilman Oberbeck (b)
    Michael Mischl (dr)

     

    Ort: Club Voltaire

     

     

     

  • Beginn: 21:00

    Party

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    TanzNacht

     

    Ort: Club Voltaire

     

     

     

April 2018
  • Beginn: 20:00

    EXit_OPEN:\\

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    Konzert: Arma Agharta

    Weitere Info folgt

     

    Ort: Club Voltaire

     

     

     

  • Beginn: 20:30

    Konzert

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    Konzert: Hackberry

    Weitere Info folgt

     

    Ort: Club Voltaire

     

     

     

  • Beginn: 20:30

    Jazz Club Events

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    Konzert/Session Jazz Club

    Weitere Info folgt

     

    Ort: Club Voltaire

     

     

     

  • Beginn: 20:30

    Jazz Club Events

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    Konzert/Session Jazz Club

    Weitere Info folgt

     

    Ort: Club Voltaire

     

     

     

Mai 2018
  • Beginn: 21:00

    EXit_OPEN:\\

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    EXit_OPEN:\\ - Session

    EXit_OPEN – der Ausgang ist offen und der Name ist Programm: Mit dieser Reihe bringt der Club Voltaire das musikalische Experiment auf die Bühne. Die Jam-Session zur Reihe macht dabei keine Ausnahme. Was musikalisch geschieht, das bestimmen der Moment und das, was die Musikerinnen und Musiker an diesem Tag mit dabei haben – nicht nur an Instrumentarium, das gerne auch außergewöhnlich sein darf, sondern auch an Emotionen und inneren Themen. Sie gehen gemeinsam auf die Bühne, ohne zu wissen, was gleich passieren wird. Da hilft nur eines: Kommunikation in der Sprache der Musik. Schwebend schnulzige Episoden könnte es geben, aber auch laute und rohe Ausbrüche, etliches an Jubel und manchmal eine Spur von trüben Tassen. Ganz wie das Leben spielt, so spielt auch die frei improvisierte Musik an diesem Abend.



    Musizierende Teilnehmerinnen und Teilnehmer finden Beschallungsanlage, Verstärker, Piano und Schlagzeug vor. Der Rest ist mitzubringen. Der Eintritt ist frei.

     

    Ort: Club Voltaire

     

     

     

Juni 2018
  • Beginn: 20:30

    Konzert

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    Music for an Open Space

    Wie ein Floß, bestehend aus Holz- und Metallstäben, liegt die Xala bereit. Sie wird gesteuert durch minimalistische, tänzerische Bewegungen, durch weite und große Gesten oder mittels mit den Füßen/Flamencoschuhen in die Klangstäbe hinein getanzter Figuren, Rhythmen, Melodien. Mit scheinbarer Leichtigkeit und beeindruckender körperlicher Präsenz steuert Ania Losinger ihr Floß „Xala“ durch die Welt der Töne und Klänge. Der Fluss der Musik wird von Mats Eser mit seiner fünfoktavigen Marimba, Trommeln und asiatischen Gongs vorangetrieben.
    Ihre gemeinsame Komposition mündet in weiten, offenen Räumen. Es entsteht eine Dynamik zwischen schnellen Grooves und schwebender, meditativer Ruhe; es spannt sich ein Bogen von „Klängen jenseits aller Stile“ bis zu höchst ästhetischen Bildern, die Zeit und Raum vergessen lassen: „Music for an Open Space“!

    Diese (nach der unlängst veröffentlichten CD-Trilogie) jüngste Produktion des Musiker-Duos Ania Losinger und Mats Eser ist eine Konzertperformance, in der sie sich wieder ganz dem rein akustischen Instrumentarium Xala II und Marimba/Percussion widmen.
    Im Mittelpunkt steht die Auseinandersetzung mit dem lang nachklingenden Raum den sie bespielen. Wie Licht von Wänden und Decke zurückgeworfen wird geht der Nachhall den gleichen Weg und wird als unsichtbarer Mitmusiker in die Musik eingeflochten. Dieses präzise Zusammenspiel entwickelt einen Sog, dem man sich nicht entziehen kann. Die sich öffnenden Tonlandschaften der Xala und der Marimba führen in eine Welt repetitiver Rhythmen und kunstvoller Reduktion. Der Zusammenklang der beiden Instrumente offenbart ein breites Spektrum von poetisch leiser Kammermusik bis hin zu magisch orchestraler Kraft.

    „Music for an Open Space“ feierte seine umjubelte Uraufführung am Festival für Europäische Kirchenmusik 2017 in Schwäbisch Gmünd (Johanniskirche).

     

    Ania Losinger, Xala II
    ist Tanz- und Musikperformerin, tanzt und spielt auf dem ersten Bodenxylophon der Welt - Xala. Sie entwickelte dieses Unikat 1998/99 zusammen mit dem Instrumentenbauer Hamper von Niederhäusern. Die Xala ist ein magischer Klangkörper aus Holz- und Metalltönen. Mit Flamencoschuhen und menschenhohen Stäben wird sie zum Klingen gebracht. Heute existieren bereits drei, sich in Grösse und Klangfarbe unterscheidende Xalas. Diese Erfindung ermöglicht eine vollkommene Verschmelzung von Musik und Tanz.

    Mats Eser, Marimba und Percussion
    ist Musiker, Komponist und Produzent. Sein besonderes Interesse gilt dem Reichtum der perkussiven Klänge und der Kunst, sie musikalisch in Szene zu setzen. Als Multi-Instrumentalist kreiert er mit Marimba, Vibraphon, Fender Rhodes, Drums, selbst entwickelten Glasinstrumenten, erlesenen Becken und asiatischen Gongs immer neue und überraschende Klang-Mixturen. Die daraus entstehende Musik hat längst alle stilistischen Grenzen überschritten und berührt unmittelbar.

    Seit 2004 leben und arbeiten Ania Losinger und Mats Eser zusammen. Ihre Kompositionen, Konzert-Performances, Musiktheater-Inszenierungen und Filmmusikprojekte führen sie weltweit auf. 


    www.anialosinger.com

     

     

     

     

    Ort: swt - KulturWerk