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Termine für
2018
Januar 2018
  • Beginn: 20:30

    Konzert

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    Pancakes & Photography

    Vier junge Musiker aus Tübingen versetzen mit ihrem vielfältigen Indierocksound manch noch so angerostetes Tanzbein zurück in wohltuende Bewegungen...

    Die Bandmitglieder Kira Hoffmann (Gesang), Raphael Bella (Gitarre), Lennart Scheil (Bass) und David Vogel (Schlagzeug) über ihr Projekt:
    "Textlich geht es bei uns in viele verschiedene Richtungen. Mal geht es um ein persönliches Erlebnis, mal allgemeiner um Gesellschaftskritik, wie z.B. Kritik an der Schnelllebigkeit der heutigen Zeit oder Kritik an den Medien die uns Tag für Tag 'die einzig wahren Lebensweisen' auftischen und sagen wollen, wie wir uns verhalten sollen und was gerade im 'Trend' ist.
    Und klar gibt es dann auch noch die Songs übers Musik machen, über Herzschmerz oder den letzten Hangover beim Feiern mit den Freunden."

    Hier ein Songbeispiel:

    Distract Me
    Before I start with the real task
    Let me hold a one hour pow-wow with social media
     
    Don't wake me
    Before I enter the real world
    Let me hold a one hour pow-wow with misguiding dreams
     
    This should have been a miracle morning
    Wake up at 5 am
    So you can
    Exercise, meditate and read
    Don't start your day by jumping into it
    A miracle morning
    Wake up at 5 am
    And well that sounds like fun
    But my mobile's got a snooze button





    Und hier gibt es noch Songs zum Hören:
    Luna
     
     

     

    Ort: Club Voltaire

     

     

     

  • Beginn: 20:00

    Konzert

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    Festliches Neujahrskonzert - mit Downtown Rock´n Roll

    Silver Lining und The 4Evertones

    Silver Lining: Als Rock’n’Soul-Music, auch als alternativer Progressive-Rock wurde ihre Musik schon bezeichnet. Oder wie sie selbst sagen: Erwachsenen-Schach. In der Formation Silver Lining aus Tübingen sammeln sich inzwischen ein paar Jahre an Erfahrung im Musikgeschāft an:
    Sänger Suat begann einst als Strassenmusiker in der Pariser Metro, Gitarrist Joey spielte bei den Dead Facts und der Deutsch-Punk-Legende K.G.B., Chris am Bass und Drummer Benni verdienten sich ihre Sporen bei verschiedenen Prog-Metal, Funk- und Hardrock-Lineups. Da kommt einiges an irren Trips zusammen!
    “Bei der Suche nach neuen Abenteuern auf unbekanntem Terrain des Rock’n’Roll-Planeten, mit wohlfeilen Arrangements im Gepäck, und immer versucht, kein Klischee auszulassen, kann es durchaus schon mal rougher und härter, aber ganz smooth und geschmeidig zur Sache gehen.”

    Silver Lining sind:
    Suat: vocals, guitars / Benni “Rockstar: Sausager: drums
    Chris v. Hauff: bass / Joey "Silver" Kraus: guitars, vocals

     

    Was passiert, wenn sich 4 erfahrene Musiker aus völlig unterschiedlichen Musikrichtungen zusammentun, um eine Instrumentalband zu gründen? Richtig: es wird spannend!
    "The 4Evertones erschaffen eine eigenwillige musikalische Zeitreise aus ausgefeilten Eigenkompositionen vermischt mit hochenergetisch dargebotenen Klassikern aus der Hochzeit der Instrumentalmusik und Zitaten aus der besten Zeit der Filmmusik."

    Die Musiker:
    Martina Rockstroh (Gitarre), Uwe Sander (Gitarre), Gernot Rothaar (Bass), Wolfgang Wagner (Drums)



    Eintritt: 10.- €, erm. 6.-

     

    Ort: Club Voltaire

     

     

     

  • Beginn: 19:30

    Bruno's Kleinkunstbühne im Club Voltaire

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    Märchen an denen mein Herz hängt

    "Was ist dein Lieblingsmärchen?“ Diese Frage wird im Kreise von Märchenfreunden häufig gestellt und selten beantwortet.  Wohl darum, weil es zu viele Märchen und Geschichten gibt, die sich im Laufe der  Erzähljahre im Herzen ansammeln. An diesen Schätzen bleibt das Herz hängen.
    „Geh wohin dein Herz dich trägt.“
    An diesem Abend erzählt Dorothea Auer aus Ulm  von der Kraft der Märchen, die Herzen zu bewegen und bewegte Herzen ans Ziel ihrer Wünsche zu geleiten. Vielleicht  findet ja eines der erzählten Märchen einen Platz in Ihrem Herzen?
    Die Musikerin Margit Böse aus Tübingen lässt mit ihrer einfühlsam ausgewählten und berührenden Musik (verschiedene Instrumente; Gesang) diesen Märchenabend zu einem unvergesslichen Ereignis in Ihrem Herzgarten werden.

    Eintritt:
    Vorverkauf 10.-€, Abendkasse 12.-
    Karten gibt es im fairen Kaufladen.

     

    Ort:

     

     

     

  • Beginn: 20:30

    Jazz Club Events

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    Session

    Wie in den letzten Jahren spielt die „Connection“ die Auftaktsession im neuen Jahr: Martin Trostel (p), Sebastian Schuster (b) und Ferenc Mehl (dr) eröffnen den Abend und laden anschließend ein zum gemeinsamen Jammen. Eintritt frei!

     

    Ort: Club Voltaire

     

     

     

  • Beginn: 20:30

    Jazz Club Events

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    BLACK PROJECT

    Treffen sich sechs Jazzmusiker, schmeißen alles Wesentliche und sonstige geheime musikalische Vorlieben in einen Topf und nennen es: BLACK PROJECT.
    Mit voller Absicht! Weil es Geheimsache ist!
    Das Ganze bleibt im Dunkeln! Auch geheime Rüstungsprojekte wurden so bezeichnet. Details sind aber trotzdem immer mal wieder durchgesickert. Zum Glück auch in diesem Fall! Zum Beispiel, was die Vorgaben anging, an die sich die Musiker bei ihrem überaus schweißtreibenden Projekt zu halten hatten: Die Farbe Schwarz spielte dabei eine Rolle, der Sound gleich zweier Gitarren sowie der Einsatz von Banjo, Pedal Steel Guitar und Mandoline. Wem das Ganze jetzt immer noch zu mysteriös ist, darf sich schon mal neugierig vorfreuen auf Musik, die sich zwischen der von Jimi Hendrix und Miles Davis´ "Bitches Brew“ bewegt. Die Band, zusammengerechnet schon mehrere dutzend Jahre Bühnenerfahrung auf dem Buckel, hat auf ihrer CD tatsächlich sämtliche Erfahrungswerte neu gemischt und tritt seit 2016 auch live in Erscheinung. Weitere Projekte sind in Planung … Wann, das ist noch geheim, wird aber rechtzeitig ausgeplaudert werden.
    "„Charakteristisches Klangbild ... und viel Spaß an ungewöhnlichen und unerwarteten Wendungen...“ (Werner Stiefele), Januar 2017)
    "„... eine faszinierende neuartige Mixtur, ein Prog-Rock-Psychedelic-Jazz-Amalgam. Genial!“ (Mannheimer Morgen)

    Johannes Stange (tp, flh, tb)
    Jörg Teichert (git, bjo)
    Jo Ambros (git, pedal steel)
     Konrad Hinsken (rhodes)
    Matthias Debus (b, eb)
    Christian Huber (dr, perc)







    Eintritt: 12 €, Schüler, Studenten: 5 €


     

    Ort: Club Voltaire

     

     

     

  • Beginn: 18:00

    Literatur

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    LITERATUR ALS GRENZGÄNGERTUM

    Den Lesenden und den Schreibenden geht es genauso: Sie bewegen sich in Grenzräumen. Zwischen Wirklichkeit und Fiktion. Dichtung und Wahrheit. Naivem und Sentimentalem. Universellem und Lokalem.
    Wenn sie lesend / schreibend mit der Übersetzung zu tun haben, kommen weitere Dazwischen hinzu: zwischen Original- und Zielsprache, eigenem und fremdem Schreiben, "kleinen” und "großen” Literaturen.

    Ein Gespräch dazu werden im Rahmen des Workshops "Deutsch-polnischer Literaturtransfer“, 18.-19. Januar 2018, Slavisches Seminar, Philosophische Fakultät, Universität Tübingen, Anna Górecka und Andrzej Kopacki, selbst literarische Grenzgänger, führen.
    Anna Górecka (geb. 1954) ist Übersetzerin aus dem Ungarischen (Tolnai, Party Nagy, Frigyes Karinthy), Autorin von zwei Romanen und Essays zur ungarischen Literatur.

    Andrzej Kopacki (geb. 1959) ist Lyriker, hat mehrere Essaybände zur deutschsprachigen Literatur veröffentlicht,
    übersetzt u.a Enzensberger, Grünbein, Brecht, Benjamin. Germanist an der Universität Warschau, im laufenden Wintersemester Gastprofessor an der Universität Tübingen.



    Górecka und Kopacki sind Mitarbeiter der polnischen Literaturzeitschrift "Literatura na Świecie“ und Mitautoren des 2016 veröffentlichten Romans Dwoje.

    Veranstalter: Slavisches Seminar, Philosophische Fakultät in Zusammenarbeit mit dem Club Voltaire

     

     

     

    Ort: Club Voltaire

     

     

     

  • Beginn: 20:00

    Literatur

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    Tübinger Schnittbilder

    Buchvorstellung:
    Ulrich Hägele
    Experimentierfeld der Moderne. Fotomontage 1890-1940

    Weit vor der Moderne in Malerei, Plastik und Architektur erprobten zumeist unbekannte Zeichner, Fotografen und Grafiker die Stilmittel der Groteske, der Satire und des Surrealen. Der Kultur- und Medienwissenschaftler Ulrich Hägele liest im Club Voltaire aus seinem jüngst erschienenen Band "Experimentierfeld der Moderne. Fotomontage 1890 – 1940" und präsentiert weitgehend unbekannte Schnittbilder des Tübinger Fotografen Julius Hornung (1871-1929) aus dem studentischen Milieu. Hornung – wiewohl in der Hauptsache als handwerklicher Lichtbildner für Privatleute tätig – hatte sich als einer der ersten im breiteren Sinne von kunsthistorischen Vorlagen inspirieren lassen. Zudem griff er auf Bildbeispiele der damaligen illustrierten Presse sowie von Satireblättern und Wochenmagazinen zurück, hatte somit die künstlerisch-satirische Form der Fotomontage mit einem weiteren Attribut versehen – dem medialen.



     





















    Ulrich Hägele
    Experimentierfeld der Moderne. Fotomontage 1890-1940
    2017. - 352 S. : zahlr. Ill.

     

     









     

    Ort: Club Voltaire

     

     

     

  • Beginn: 20:30

    Konzert

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    Konzert: Schnaps im Silbersee

     

    Gestatten?

    Drei Liedermacher, Liedermachings, Geschichtenerzähler,
    Sänger, Quatschmacher, Musiker, Träumer, Fragensteller,
    Biertrinker, Melancholiker, Rocker, Romantiker, begeisterte
    Begeisterer und natürlich Gutausseher! Und eine spielt statt
    Gitarre Geige und ist zumindest im letzten Punkt außer
    Konkurrenz.

     Veranstaltung auf Facebook

     

    Ort: Club Voltaire

     

     

     

  • Beginn: 20:00

    Tanztheater

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    Dancing Queen

    Tanztheater Tatü
    Die Tanztheatergruppe des Instituts für Sportwissenschaft zeigt im Sudhaus ihre neue Choreographie: Dancing Queen

    Wo fängt Tanz an? Bei einer Bewegung? Wo fängt eine Bewegung an zu tanzen? Wo nicht? Wann sagen wir, das ist Tanz? Pirouetten, Sprünge, Balanceakte – rhythmisch kombiniert, exakt ausgeführt, am besten synchron mit anderen! Plié, Relevé, Rond de jambe – Passé, Arabesque, Attitude! Sich an der Stange quälen, jede Armbewegung, jede Handhaltung, jede Fingerstellung muss sitzen. Disziplin! Härte gegen sich selbst! Und, bitte: perfekte Körperbeherrschung.
    Oder lieber nur Gesten, kleine Bewegungen mit Gefühl, dynamische Explosionen des Körpers, selbstvergessene Zuckungen? Exzessives Abtanzen ohne jede Regel? Improvisieren, erkunden, nur dem Moment und den eigenen Gefühlen nachspüren?
    Der Traum, Primaballerina im Ballett zu sein oder Dancing Queen in der Diskothek! Tänzerinnen und Tänzer wollen auf der Bühne stehen, schön sein, sich bewundern lassen, ausdrücken, was sie bewegt. Und den Zuschauer mitreißen, faszinieren und bewegen. Sie wollen Neues entdecken, andere entdecken lassen, Lust an der Bewegung haben.

    Was erkennen wir vom Tänzer im Tanz?

    Sie sind eingeladen, mit den Tänzerinnen und Tänzern von Tatü und den tanzenden Jugendlichen des SSC-Tübingen eigene Entdeckungen zu machen.

     

    Choreographie: Ulrike Späth mit den Tänzerinnen und Tänzern von Tatü
    Choreographie für die SSC-Jugendlichen: Leonie Maier

    Eintritt: 12 €, ermäßigt: 7 €

    www.sudhaus-tuebingen.de

     

    Ort: Sudhaus, Theatersaal

     

     

     

  • Beginn: 20:00

    Tanztheater

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    Dancing Queen

    Tanztheater Tatü
    Die Tanztheatergruppe des Instituts für Sportwissenschaft zeigt im Sudhaus ihre neue Choreographie: Dancing Queen

    Wo fängt Tanz an? Bei einer Bewegung? Wo fängt eine Bewegung an zu tanzen? Wo nicht? Wann sagen wir, das ist Tanz? Pirouetten, Sprünge, Balanceakte – rhythmisch kombiniert, exakt ausgeführt, am besten synchron mit anderen! Plié, Relevé, Rond de jambe – Passé, Arabesque, Attitude! Sich an der Stange quälen, jede Armbewegung, jede Handhaltung, jede Fingerstellung muss sitzen. Disziplin! Härte gegen sich selbst! Und, bitte: perfekte Körperbeherrschung.
    Oder lieber nur Gesten, kleine Bewegungen mit Gefühl, dynamische Explosionen des Körpers, selbstvergessene Zuckungen? Exzessives Abtanzen ohne jede Regel? Improvisieren, erkunden, nur dem Moment und den eigenen Gefühlen nachspüren?
    Der Traum, Primaballerina im Ballett zu sein oder Dancing Queen in der Diskothek! Tänzerinnen und Tänzer wollen auf der Bühne stehen, schön sein, sich bewundern lassen, ausdrücken, was sie bewegt. Und den Zuschauer mitreißen, faszinieren und bewegen. Sie wollen Neues entdecken, andere entdecken lassen, Lust an der Bewegung haben.

    Was erkennen wir vom Tänzer im Tanz?

    Sie sind eingeladen, mit den Tänzerinnen und Tänzern von Tatü und den tanzenden Jugendlichen des SSC-Tübingen eigene Entdeckungen zu machen.

     

    Choreographie: Ulrike Späth mit den Tänzerinnen und Tänzern von Tatü
    Choreographie für die SSC-Jugendlichen: Leonie Maier

    Eintritt: 12 €, ermäßigt: 7 €

    www.sudhaus-tuebingen.de

     

     

    Ort: Sudhaus, Theatersaal

     

     

     

  • Beginn: 21:00

    Party

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    TanzNacht

    Mit DJ Loff

     

    Ort: Club Voltaire

     

     

     

  • Beginn: 20:00

    Politik und Gesellschaft

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    Da ist nirgends nichts gewesen außer hier...

    Film und Diskussion zum 85.Jahrestag des Mössinger Generalstreiks 1933. In dem Film kommen noch einige Zeitzeugen und Teilnehmer am Mössinger Generalstreik zu Wort, die sich 1933 in einer in ganz Deutschland einmaligen Aktion gegen die Machtübergabe an Hitler zur Wehr setzten. An dem Abend werden Ausschnitte aus dem Film gezeigt und über die Hintergründe und Konsequenzen für die antifaschistische Arbeit heute informiert.

    Eine Veranstaltung von VVN-BdA Tübingen-Mössingen, Antifaschistische Aktion (Aufbau) und Club Voltaire Tübingen.

     

    Ort: Club Voltaire

     

     

     

  • Beginn: 20:30

    Jazz Club Events

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    Axel Kühn & Jazz Circle GP

    Die Welt ist ein Dorf – und vorbei sind die Zeiten, als gute Jazzmusiker aus New Orleans, Chicago oder New York kommen mussten. Heute kommen sie von überall her. Auch aus dem Kreis Göppingen. Im Jazz Circle GP treffen sich vier umtriebige junge Jazzer aus Rechberghausen (Sandi Kuhn), Göppingen (André Weiß), Jebenhausen (Axel Kühn) und Baiereck (Felix Schrack): starke Solisten und gefragte Teamplayer, die weit über die Region hinaus aktiv sind – jeder Einzelne.
    In den verschiedensten Formationen sind sie sich im Lauf ihrer Karrieren immer wieder begegnet, und im letzten Jahr haben sie sich zum Jazz Circle GP zusammengeschlossen. Weil sie viel mehr verbindet als die gemeinsame Heimat: ihre Spielfreude und die Lust, miteinander musikalische Ideen zu spinnen! Jazz für Kopf und Herz. Save the date!

    Alexander „Sandi“ Kuhn (sax)
    André Weiß (p)
    Axel Kühn (b)
    Felix Schrack (dr)





    Eintritt: 12 €, Schüler, Studenten: 5 €

     

    Ort: Club Voltaire

     

     

     

Februar 2018
  • Beginn: 20:00

    Konzert

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    Konzert: Rhytm Police + DJ-Afterhour

    RHYTM POLICE sind Leo Hopfinger (LeRoy) und Tom Simonetti  (alias mycrotom). Sie patrouillieren an der Schnittstelle von DiscoPunk und Elektro. Ihr Name ist Programm: ein Sound der auf den Druck von Live-Drums und Bass setzt, mit Loops hantiert und mit repetitiven Einlagen das Publikum in Ekstase manövriert. 
    Ihr erster Langspieler »Turbo Bells« (2008) erntete überaus positives Medienecho und schlug sich vor allem in Live-Auftritten nieder, die sie einer immer größer werdenden Fangemeinschaft präsentieren konnten.

    Neben Konzerten und DJ-Sets in ganz Deutschland, Österreich, der Schweiz und Italien, wurden auch drei Russland-Touren absolviert. Was Rhytm Police mit »Turbo Bells« begonnen haben, setzen sie nun mit ihrem neuen Album »Debaser« fort: Bewusste Musik zwischen vielen Stühlen mit großem Antrieb, überlegtem Innenleben und einer einzigartigen Energie.

    Aktueller Longplayer: »Debaser« (2013), (In Gute Hände) 
    https://rhytmpolice.bandcamp.com/

    DJ-Afterhour mit Evelyn Tremble & Gneeon

     

    Ort: Club Voltaire

     

     

     

  • Beginn: 20:30

    Jazz Club Events

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    Jam Session mit Jörg Enz

    Das Trio des Gitarristen Jörg Enz mit Andrey Tatarinets (b) und Dieter Schumacher (dr) eröffnet den Abend und lädt danach zum gemeinsamen Jammen.
    Eintritt frei!









     

    Ort: Club Voltaire

     

     

     

  • Beginn: 20:30

    Konzert

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    The Swindlers

    Talk! Celebrating the Music of King Crimson

    The Swindlers sind über alle Zweifel erhaben: ein Album voller großartiger Aha-Momente – kreativ und gleichzeitig so überzeugend, dass man davor nur den Hut ziehen kann.
    The Swindlers sind vier Musiker aus Freiburg und Mannheim, die die Musik von King Crimson in ihre auf den ersten Blick ganz und gar unrockige Besetzung transportieren: Gesang, Bassklarinette, Kontrabass und Schlagzeug. Dabei arbeiten sie mit offenen Formen, einem expressiven Bandsound und viel improvisatorischer Spielfreude.

    The Swindlers begeben sich an den Hof des purpurnen Königs und huldigen der englischen Rocklegende King Crimson. Letztere hat von den späten 1960ern an bis heute die Rockmusik mit ihren episch-ausufernden bis verquer-verspielten Kompositionen und Improvisationen, mit surrealistischen Texten und einem ausgefallenen Instrumentarium weiter entwickelt.

    Jan F. Kurth – Gesang, efx
    Nico Hutter – Saxophon, Bassklarinette, efx
    Jonathan Sell – Kontrabass
    Konrad Wiemann - Drumset


    Eintritt: 10.- €, erm. 8.-

    www.theswindlers.de

     


    "The Swindlers übersetzen die Musik von King Crimson in ihr eigenes offen-improvisatorisches, expressives Idiom. Das Ergebnis ist über alle Zweifel erhaben: ein Album voller großartiger Aha-Momente – kreativ und gleichzeitig so überzeugend, dass man davor nur den Hut ziehen kann.“
    Nik Brückner (Babyblaue Seiten)

    The Swindlers haben viel geredet. Über ihre Soundvorstellung, ihre musikalischen Idole und politische Texte. Herausgekommen ist ein Album für Fans von King Crimson, für Jazzliebhaber und Klanggenießer.

    Neue CD erhältlich ab sofort über mail@theswindlers.de und bei Unit Records



     

     

    Ort: Club Voltaire

     

     

     

  • Beginn: 20:30

    Konzert

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    Konzert: Steve Cathedral Group

     

    Die Stücke des Stuttgarter Quartetts sind von der einfachen Schönheit guter Pop- und
    Rockmusik und zeitgenössischen Jazz geprägt.  Eingängige Melodien treffen auf bunte
    Harmonien und straighte Rockgrooves auf verschachtelte Rhythmen, wobei stets die
    Komposition im Mittelpunkt steht.

    In den Stücken werden Geschichten erzählt, mal melancholisch-nachdenklich, dann
    wieder leidenschaftlich-explosiv oder fröhlich-gelassen. Sie bieten den Musikern die
    Grundlage für ihren eigenständigen und kompakten Bandsound und lassen viel Freiraum
    für Improvisation und Interaktion.

    So entsteht Musik, die keine Angst vor Klischees hat und sich selbst keine Grenzen setzt.

    „Ganz ohne Berührungsängste…vorzüglich Musiker und eine überzeugende Rhythmusgruppe, die stets für Überraschungen und ausgefallene Soli gut ist.“
    – Heilbronner Stimme; 21.Oktober 2014

    „Vier Streicher sorgen für Breitwand Sound. Das Streichquartett verleiht dem ohnehin schon ambitionierten und komplexen Sound aus Melodien und Harmonien von Pop, Rock, Fusion bis Jazz sozusagen das Breitwandelement. Diese Band, diese Musiker, das hat Potenzial.“ 
    – SZBZ – 22. Oktober 2014

    „Stundenlang könnte man das Quartett hören und ihnen beim Spielen zusehen. Ihre Musik lässt sich in keine Richtung drängen“ 
    – Bretten – 25- März 2014

    „Flirrender Wohlklang, hochmelodiös, außerordentlich versierte Musiker, Begeisterung beim Publikum“
    – Schwäbisches Tagblatt- 24. März 2014

     

    Die Steve Cathedral Group sind:

    Steffen Münster – Gitarre und Komposition

    Felix Meyerle – Klavier

    Sebastian Schiller – Bass

    Patrick Klemenz – Schlagzeug

     

    Ort: Club Voltaire

     

     

     

  • Beginn: 20:30

    Jazz Club Events

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    Erik Leuthäuser Solo

    Erik Leuthäuser Solo: das sind Songs auf Deutsch und Englisch, Eigenes, Fremdes, frei Improvisiertes, Mehrstimmiges, Hingebungsvolles... Auf der Suche nach dem eigenen Inneren eines jungen Sängers aus Berlin. Der vielfach ausgezeichnete junge Sänger veröffentlichte 2015 sein Debüt ‚In the Land of Oo-Bla-Dee‘ mit eigenen deutschen Vocalese-Texten zu Kompositionen und Soli bekannter Jazzmusiker - das Album wurde für den „Preis der deutschen Schallplattenkritik“ nominiert. 2016 war er im Finale mehrerer internationaler Jazz-Gesangswettbewerbe, wie der „Montreux Jazz Voice Competition“ und der „Made in NY Jazz Competition“. Erik arbeitete in seiner jungen Karriere bereits mit vielen Stars (Quincy Jones, George Benson, Dee Dee Bridgewater) und war zwei Jahre Sänger des BuJazzO. Aktuell arbeitet er an seinem zweiten Studio Album. „...etwas eigenständiges, immer mit Bezug auf große Vokalisten, du baust dir dein eigenes Musik-und Jazzuniversum, hast eine tolle Stimme und deine Soloperformance ist einzigartig. (Nils Landgren). Stücke des Soloprogramms gibt es auch als Videos auf Youtube: unbedingt anhören!

    Eintritt: 12 €, Schüler/Studenten: 5 €

    Erik Leuthäuser – vocals, overdubs, loops

     

     

    Ort: Club Voltaire

     

     

     

  • Beginn: 20:00

    Bruno's Kleinkunstbühne im Club Voltaire

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    Kleinkunst: Gaisburger Marsch

     

    Schwäbisch à la carte

     

    Todesmutig stürzen sich Wolfram Karrer und Gerd Plankenhorn in die Kochtöpfe Schwabens, verkosten regionale Spezialitäten und gucken weit über den Tellerrand hinaus - musikalisch vertont, geschnitten oder auch am Stück.  Schwäbische Kleinkunst mit Biss und deftiger Musik! Dafür werfen sich die beiden ins "Häs" und kochen ums Überleben.

     

    Gesänge zu Speis und Trank - Die Liebe zum Ländle geht eben manchmal durch Mark und Bein!

     Von und mit: Wolfram Karrer, Gerd Plankenhorn

     Regie: Heiner Kondschak

     Eine Kooperation mit dem Theater Lindenhof Melchingen

     

     

     

    Ort:

     

     

     

  • Beginn: 21:00

    EXit_OPEN:\\

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    EXit_OPEN:\\ - Session

    EXit_OPEN – der Ausgang ist offen und der Name ist Programm: Mit dieser Reihe bringt der Club Voltaire das musikalische Experiment auf die Bühne. Die Jam-Session zur Reihe macht dabei keine Ausnahme. Was musikalisch geschieht, das bestimmen der Moment und das, was die Musikerinnen und Musiker an diesem Tag mit dabei haben – nicht nur an Instrumentarium, das gerne auch außergewöhnlich sein darf, sondern auch an Emotionen und inneren Themen. Sie gehen gemeinsam auf die Bühne, ohne zu wissen, was gleich passieren wird. Da hilft nur eines: Kommunikation in der Sprache der Musik. Schwebend schnulzige Episoden könnte es geben, aber auch laute und rohe Ausbrüche, etliches an Jubel und manchmal eine Spur von trüben Tassen. Ganz wie das Leben spielt, so spielt auch die frei improvisierte Musik an diesem Abend.



    Musizierende Teilnehmerinnen und Teilnehmer finden Beschallungsanlage, Verstärker, Piano und Schlagzeug vor. Der Rest ist mitzubringen. Der Eintritt ist frei.

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    Ort: Club Voltaire

     

     

     

  • Beginn: 21:00

    Party

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    TanzNacht

    Wie immer am letzten Samstag des Monats tanzt der Club

    Dieses Mal zu Mixed Music von DJane Kerstin

    Eintritt: € 6,-

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    Ort: Club Voltaire

     

     

     

  • Beginn: 20:30

    Jazz Club Events

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    Das letzte Känguruh

    Das Bandkonzept des Ensembles 'Das letzte Känguru' löst sich aus dem traditionellen Umfeld des Saxofon-Trios und lotet dadurch die Grenzen dieser Besetzung aus. Die Band mit den Jazzpreisträgern 2017 des Landes Baden-Württemberg Sebastian Schuster und Christoph Beck ist ein starkes Beispiel für selbstbewusstes europäisches Improvisieren. Ein Trio, das viele fremde, kreative Facetten in sein Spiel aufnimmt, doch immer mit dem Bewusstsein, geradlinig den eigenen musikalischen Weg zu Ende zu gehen.


    Die drei überzeugen durch abwechslungsreiches, inspiriertes Musizieren; angesagt sind Spielwitz, Offenheit und die Auslieferung an den Augenblick. Dokumentiert ist dies auf der beim Kölner Label Jazzhausmusik erschienenen Debüt-CD. Die Musiker führen nun ihren Weg konsequent weiter und präsentieren auf ihrer Tour ihre neue, bei Unit Records erschienene CD "Täuschung".

    Eintritt: 12 €, Schüler/Studenten: 5 €

     

    Ort: Club Voltaire

     

     

     

März 2018
  • Beginn: 20:30

    Comedy und Kabarett

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    Comedy: Harry & Jakob - Siegertypen

     

    Goethe trifft Schiller.
    Hirsch trifft Jäger.
    Wort trifft Wirklichkeit.
    Improvisation trifft Irritation.

    Wenn Harry Kienzler und Jakob Nacken aufeinandertreffen, wird es eng. Es bleiben kaum Lücken zwischen den Wörtern und wenn, dann sind sie randvoll mit Zwischentönen. Mal männlich, mal mimosenhaft und manchmal musikalisch. Denn für ein Klavier ist so gerade noch Platz auf der Bühne. Und während Jakob noch nach den richtigen Tasten tastet, testet Harry schon den Testosteronspiegel des Tages. Die beiden Wortvirtuosen wirbeln verbales Wirrwarr auf, verquirlen die Welt mit ihren Vorstellungen und erfüllen nebenbei dem Publikum langersehnte Wünsche. Und auch wenn sie sich auf dem Weg ganz nach oben schon beim Anlaufnehmen verlaufen, ganz tief in ihrem Innern sind Harry und Jakob echte Siegertypen. Ehrlich.

    Eintritt:  € 13,-/ 9,- erm.

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    Ort: Club Voltaire

     

     

     

  • Beginn: 20:00

    Bruno's Kleinkunstbühne im Club Voltaire

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    Kleinkunst: Chaim Kapuja - Sephardische, Hebräische & Jiddische Lieder

    Chaim Kapuja

    Sephardische, Hebräische & Jiddische Lieder 

    Konzert am Sa. 03.03.2018, Club Voltaire Tübingen, um 20:00Uhr

    Chaim Kapuja Gründer der Gruppe Aljama, tritt als Solist auf.

    Der aus Israel stammende und in der sephardischen Kultur aufgewachsene Musiker, präsentiert in seinem Programm eine Auswahl von sephardischen, hebräischen und jiddischen Liedern aus allen bisherigen Aljama-Programmen.

    Der authentische Sänger und Gitarrist verbindet Virtuosität mit sympathischer Natürlichkeit. Seine Musik vereinigt auf unverwechselbare Weise jüdische, romanische und orientalische Elemente, die er lebendig, zum Teil humorvoll und überzeugend präsentiert.

    VVK: 10 €
    AK:  12 €

     

     

    Ort: Club Voltaire

     

     

     

  • Beginn: 20:00

    Politik und Gesellschaft

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    Die NATO im Neuen Kalten Krieg

    Spätestens seit dem Ausbruch der Ukraine-Krise hat sich das westlich-russische Verhältnis in einem Maße verschlechtert, dass heute vielerorts von einem Neuen Kalten Krieg die Rede ist. Glaubt man westlichen Vertretern aus Militär und Politik, so trägt ausschließlich Russland hierfür die Verantwortung, schließlich habe das Land leichtfertig die ihm nach dem – vorläufigen – Ende des Kalten Krieges ausgestreckte Hand weggeschlagen. Demgegenüber beschreibt der Referent, dass es vor allem die NATO war, die bereits kurz nach dem Ende der Blockkonfrontation die Weichen in Richtung eines Neuen Kalten Krieges gestellt hat. Vor allem geht er aber auf die bedrohlichen Aufrüstungsmaßnahmen der jüngeren Vergangenheit ein, die auch, aber nicht nur die NATO-Ostflanke betreffen. Sie bergen ein enormes Eskalationspotenzial, was es umso problematischer macht, dass Deutschland in dieser Auseinandersetzung buchstäblich an vorderster Front kämpft.

    Referent: Jürgen Wagner ist Politikwissenschaftler und Vorstandsmitglied der Informationsstelle Militarisierung (IMI) e.V.. Zuletzt erschien von ihm das Buch NATO: Aufmarsch gegen Russland (Berliner Buchgesellschaft, 2. Aufl. 2017).

     




    Veranstalter: Friedensplenum/Antikriegsbündnis und IMI Informationsstelle Militarisierung, beides in Tübingen, in Zusammenarbeit mit dem Club Voltaire

     

     

     

     

    Ort: Club Voltaire

     

     

     

  • Beginn: 20:30

    Jazz Club Events

    mehr Info: auf den Titel klicken

    Jazzclub Jam Session mit Thomas Schaefer

    Der Jazzclub Ludwigsburg zu Gast in Tübingen:
    Der Drummer Thomas Schaefer, Böny Birk (p)
    und Andi Streit (b) laden ein zum gemeinsamen
    Jammen.

    Eintritt frei!

     

     

    Ort: Club Voltaire

     

     

     

  • Beginn: 20:00

    Konzert

    mehr Info: auf den Titel klicken

    Hommage an Hildegard Knef

    Diereni präsentiert eine "Hommage an Hildegard Knef“. Texte und Lieder der "Knef“ zeigen ihre menschliche und humorvolle Seite, welche von Diereni sehr authentisch und charmant vorgetragen werden. Die Mischung aus Liedern, Anekdoten und Gedichten ist harmonisch aufeinander abgestimmt.

    Abgerundet wird der Abend durch den hervorragenden Pianisten Uli Kalbrecht, der "Diereni" am Piano begleitet und zwischendurch mit humorvollen Songs das Publikum zum Schmunzeln bringt.


    Eintritt: Hutkasse

     

    Ort: Club Voltaire

     

     

     

  • Beginn: 19:00

    Konzert

    mehr Info: auf den Titel klicken

    Konzert: Jam Club Bandnacht

    Die Bandnacht der jamclub Musikschule im Club Voltaire genießt mittlerweile Kultstatus.

    Hier zeigen junge Talente, was sie so alles drauf haben. Das Niveau dieser jungen Bands ist beachtlich.

    Bandarbeit ist ein zentrales Thema im jamclub und es werden regelmäßig neue Formationen gegründet und von unseren Bandcoaches begleitet.

    Mit freundlicher Unterstützung des Club Voltaire findet dieser Abend einmal im Jahr statt.

    Dieses Mal mit am Start:

     

    FUNKYDS / Brass and Funk

    ON FIRE / Rock

    ZARTES SEPIA / Independent 

    HELLO DORIS / Ballads

    FRAU WILHEM / Soul Pop

     

    Ort: Club Voltaire

     

     

     

  • Beginn: 20:00

    Konzert

    mehr Info: auf den Titel klicken

    Konzert: Johanna Herdtfelder & Band

    Johanna & Band im Club Voltaire – schon fast Tradition! Seit ihrer Gründung 2014 ist die fünfköpfige Combo regelmäßig im Club zu erleben. Im Jahr 2015 veröffentlichte sie ihr erstes Album „Scheibe Verstand“ und mischt seitdem die regionale Singer/Songwriter-Szene auf. Titel wie „Lücke in der Zeit“, „Regenbaum“ oder „Warnweste“ versprechen eigensinnige und zugleich eingängige Songpoesie jenseits des Mainstreams. Mal leise und melancholisch, mal selbstironisch und kraftvoll singt Johanna von Menschen, Tieren, Bäumen – und allem dazwischen. Johannas poetisch dichte und bilderreiche Sprache findet ein Echo in der einfühlsamen und kreativen Spielweise der fünf Bandmitglieder an Gitarre (Johanna Herdtfelder), Cello (Gisela Wirtz), Querflöte (Sofia Neroladakis), Bass (Niels Ott) und Drums (Jonas Leuther).

    www.johannaherdtfelder.de
    www.facebook.com/johannamusik


     

     

     

    Ort: Club Voltaire

     

     

     

  • Beginn: 20:30

    Jazz Club Events

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    BYRN! Le groove et jazz franco-allemande

    Groove und Jazz vereinen die vier hochkarätigen Musiker aus Deutschland und Frankreich in ihrer Band BYRN!. Eine brodelnde Hammond-Orgel, groovende Drums und virtuose Gitarren- und Saxophon-Lines bilden den Sound dieses internationalen Quartetts, das eigene Kompositionen und ausgewählte Covers präsentiert. Die beiden Stuttgarter Christoph Neuhaus (git) und Alexander Bühl (sax) sind Preisträger der Kunststiftung BW und regelmäßig mit Bands/Künstlern wie u.a. SWR Big Band, Fola Dada und Joo Kraus zu hören. Der Hammond-Orgler Jean-Yves Jung und Schlagzeuger Jean-Marc Robin aus Frankreich sind als Sidemen international in der Band von Bireli Lagrene unterwegs und unterrichten an den Musikhochschulen in Mainz und Metz (FR).

    Eintritt: 12 €, Schüler/Studenten: 5 €

    Christoph Neuhaus (git)

    Alexander Bühl (sax)

    Jean-Yves Jung (hammond)

    Jean-Marc Robin (dr)

     

    Ort: Club Voltaire

     

     

     

  • Beginn: 19:00

    Politik und Gesellschaft

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    Hilfe für Irakisch-Kurdistan

    Seit langem gehören die Kurden zu der Bevölkerungsgruppe, die vom Krieg und Terror im Nahen Osten mit am heftigsten betroffen ist. Ihnen vor allem ist es zu verdanken, dass der IS im Nordirak besiegt werden konnte, doch trotz dieses Sieges besteht die humanitäre Notlage dort weiter. Immer mehr Flüchtlinge suchen in dieser Region Schutz und leben in provisorischen Unterkünften und in Camps.
    Seit mehr als drei Jahren fährt der Herrenberger Werner Reutter in diese Region, um die Menschen dort zu unterstützen. 18 Lastzüge beladen mit Hilfsgütern hat er bereits vor Ort gebracht, finanziert durch Spenden. Mit von der Partie ist der Elektroingenieur Jabbar Karim, der vor einigen Jahren als Flüchtling hierher kam und jetzt als Dolmetscher diese Hilfsaktionen begleitet.

    Auf Einladung der DGB-Initiative für Demokratie in der Türkei kommen die beiden in den Club Voltaire und berichten über die Situation im Nordirak. Mit dazu eingeladen ist auch der Kurdische Verein.

     

    Ort: Club Voltaire

     

     

     

  • Beginn: 20:00

    Bruno's Kleinkunstbühne im Club Voltaire

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    Kleinkunst: Ringelnatz-Abend

    Kuttel Daddeldu war nicht Joachim Ringelnatz, aber... Eine literarisch-musikalische Soirée Es plaudert und rezitiert Harald Kersten im Dialog mit Hans-Jörg Lund am Piano

    Seemann war er wirklich, der Sachse Hans Bötticher, aber auch Buchhalter, Postprüfer, Dekorateur, Bibliothekar, Hausdichter des Münchner Simpl und in den Berliner Kabaretts zu Hause, ein "Sprachphantast"  feiner hintersinnig grotesker Lyrik und Prosa, in der "das Banalste und Niedrigste zum Wunder wird" (Kästner). Und er hat auch gemalt, wovon auch Einiges zu sehen sein wird.

    "Ich bin etwas schief ins Leben gebaut", meinte er selbst von sich. Wer kennt ihn nicht! Aber wer kennt ihn wirklich? Der Abend gibt Gelegenheit, das ein wenig zu ändern.

    Karten gibt es im fairen Kaufladen.

    VVK: 12 €
    AK:   14 €

     

    Ort: Club Voltaire

     

     

     

  • Beginn: 20:00

    Politik und Gesellschaft

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    Ökonomische Modernisierung, Bildungsversprechen und die kommende Regierung

    mit Tobias Kaphegyi

    Auch ohne vage Zukunftsszenarien einer "Wirtschaft 4.0“ bemühen zu müssen, lässt sich anhand heutiger Daten aus der Arbeitswelt eine massive kompetenz- und bildungsbezogene Veränderung der Anforderungen an Erwerbstätige in der heutigen Ökonomie feststellen.
    Kombiniert mit den von der Agenda 2010 bedingten Prekarisierungsentwicklungen in der Lohnarbeit innerhalb der letzten zwanzig Jahre, scheint Bildung in Deutschland kein Aufstiegsgarant mehr zu sein, sondern bei Abwesenheit ein Abstiegsgarant. Die Politik reagiert darauf nicht mit einem umfassenden Wiederaufbau der sozialen Sicherungssysteme und der sozialen Infrastruktur, sondern mit immer neuen Bildungs- und Modernisierungsversprechungen. Während Bildung immer mehr als Sozialstaatsersatz propagiert wird, werden bildungsstaatliche Versprechen aufgrund einer neoliberalen und klientel- und angebotsorientierten Steuerpolitik nicht ausreichend finanziert und eingelöst. Und: Kann Bildung überhaupt einen ausgebauten Sozialstaat ersetzen? Nun brüstet sich nicht nur die SPD damit, in einer kommenden Regierung einen Quantensprung nach vorne machen zu wollen in Bezug auf Bildungsfinanzierung und Bildungsausbau.

    Der Vortrag möchte die einleitend formulierten Thesen mit Daten unterstützen und die bildungspolitischen Versprechungen einer kommenden Regierung genauer untersuchen und die Ergebnisse mit dem Publikum diskutieren.

    Tobias Kaphegyi ist Mitglied der Arbeitsgruppe Alternative Wirtschaftspolitik. Er ist Lehrbeauftragter an der Dualen Hochschule Baden-Württemberg in Villingen-Schwenningen, Freiberuflicher  Wissenschaftler, Dozent in der gewerkschaftlichen Bildungsarbeit und aktiver Gewerkschafter.

     

    Ort: Club Voltaire

     

     

     

  • Beginn: 20:00

    Bruno's Kleinkunstbühne im Club Voltaire

    mehr Info: auf den Titel klicken

    Kleinkunst: Ina Z "Seemansbraut"

    Wenn man es sehr weit hat bis ans Meer, dann muss man singen, um die Brise zu spüren. Die Auswahl an geeigneten Liedern ist groß und schön.Der Bogen spannt sich von Hans Albers über Brecht, Ulla Meinecke und Element of Crime bis zu Knut Kiesewetter und, nicht zu vergessen Ina Z. Die spielt das Schifferklavier, spinnt Seemannsgarn und singt so meerbewegend, dass man meinen könnte, mit wellenumspülten Knöcheln am Strand zu sitzen.

    "Ein paar knorrige Sätze von ihr genügen, um das adrette Café (...) in eine verratzte Hafenkneipe zu verwandeln (...) Da ist das Meer plötzlich (...) so dicht und nah, dass die Leute in der dicht gedrängten Stube die Kapitänin gar nicht mehr von Bord lassen wollen und sich Zugabe um Zugabe ertrotzen." (GEA)

     www.ina-z.de

    Karten gibt es im fairen Kaufladen.

    VVK: 12 €
    AK:   14 €

     

    Ort: Club Voltaire

     

     

     

  • Beginn: 20:00

    Konzert

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    „Leben, Leben in Berlin ……“

    Ein Porträt der berlinisch-jüdischen Dichterin Mascha Kaléko in Gedichten, Briefen und Geschichten

    Mascha Kaléko war Ende der zwanziger Jahre in Berlin eine überaus beliebte junge Dichterin, ihre Verse trug sie in den Cafés der Bohème und im Cabaret vor – und montags standen sie meist in einer der großen Zeitungen. Sie war bekannt und beliebt, selbst Albert Einstein, Hermann Hesse und Thomas Mann mochten ihre Gedichte.
    Sehr weiblich und ein bisschen frech schrieb sie über den Alltag der Stadt, über das Leben und die Liebeleien ihrer "kleinen Leute“ – bis sie nicht mehr bleiben durfte. 1938 musste sie mit ihrem Mann und ihrem kleinen Sohn in die USA und dann nach Israel emigrieren. In der Fremde entstanden nun tief empfundene Gedichte voller Liebe und Sehnsucht.

    Blanche Kommerell, Rezitation
    Sophia Brickwell, Gesang
    Dirk Rave, Komposition und Akkordeon

    Die Schauspielerin Blanche Kommerell, selbst Berlinerin, vermag die Gedichte ganz von Herzen und mit dem ihr vertrauten Klang der großen Stadt vorzutragen. Sie stammt aus Halle an der Saale und absolvierte von 1972 bis 1974 eine Schauspielausbildung an der Staatlichen Schauspielschule Berlin (jetzt Hochschule "Ernst Busch“) sowie am Berliner Ensemble. Danach folgten verschiedene Engagements an Theatern in Potsdam, Leipzig, Magdeburg und Berlin (Maxim-Gorki Theater). Daneben wirkte sie in DEFA-und DDR-Fernsehfilmen mit, u.a. in "Rotkäppchen“, "Jakob der Lügner“, "Bahnwärter Thiel“ und "Die Schauspielerin“.
    1990 erhielt sie einen Lehrauftrag für Sprache und Schauspiel an der Universität Witten/Herdecke; dort baute sie das Studententheater auf und inszenierte Stücke wie u.a. Tschechows "Drei Schwestern“. Seit 1994 erarbeitete und führte sie mehrere Bühnenmonologe auf. Sie entwickelte und inszenierte Matineen über Marina Zwetajewa, Anna Achmatowa und Annette von Droste Hülshoff im Deutschen Theater Berlin. Seit mehr als zwanzig Jahren entstanden thematisch und formal unterschiedliche literarische Porträts, die sie bei Gastspielen in ganz Deutschland und auch im Ausland vorstellt. 2008 erhielt sie den Deutschen Sprachpreis der Henning Kaufmann Stiftung.
    Den Klang der großen Stadt verkörpert auch die Sängerin Sophia Brickwell. Sie ist in Berlin geboren und aufgewachsen und studierte Operngesang an der Berliner Hochschule für Musik Hanns-Eisler und in Leipzig an der Hochschule für Musik und Theater Felix Mendelssohn-Bartholdy. Nach dem Studium gab sie ihr Opern-Debut am Opernhaus Halle. Ihre Leidenschaft blieb aber der Chansongesang, dem sie sich seit einigen Jahren intensiv widmet. Sie gestaltete diverse Programme in unterschiedlichen musikalischen Konstellationen. Zu ihrer Arbeit gehörten aber auch die Synchronisierung der Sängerin in Roswitha Menzels Knetanimationsfilm "Sing Sing Sing“ und die musikalische Mitgestaltung der Klanginstallation "Murder of Crows“ von Janet Cardiff/George Bures Miller im Hamburger Bahnhof (Komposition Til Ritter). Sophia Brickwell ist Preisträgerin des Lotte-Lenya Gesangswettbewerbes der Kurt Weill Stiftung New York.  Sie trägt die Kaléko-Vertonungen von Dirk Rave vor, der Komponist selbst begleitet das Programm auf dem Akkordeon.

    Dirk Rave studierte Musikwissenschaft und Italienisch in Berlin. Zeitgleich arbeitete er als Hospitant und Regieassistent bei Doris Harder (Wien), Peter Lund und Winfried Radeke (Neuköllner Oper Berlin) und nahm Akkordeonunterricht im Einzeltonmanual bei Gerhard Scherer. 1995 war er erstmalig als Begleiter in einem Kabarett-Programm auf einer Berliner Bühne zu sehen und zu hören. Seit Ende der 90er arbeitet er freiberuflich als Regisseur und Akkordeonist. In Kabarett- und Chansonprogrammen verantwortet er die musikalische Leitung, Komposition und Arrangement. Sein Werk umfasst Lieder und Chansons, Instrumentalwerke und Schauspielmusiken (u.a. fürs Mecklenburgisches Staatstheater Schwerin). Mit der Schauspielerin Saskia Kästner tourt er mit verschiedenen Programmen im ganzen deutschsprachigen Raum und war u.a. bei der Kabarett Bundesliga zu hören.

     

    Hermann Hesse über Mascha Kaléko:
    "Es ist eine aus Sentimentalität und Schnoddrigkeit großstädtisch gemischte, mokante, selbstironisierende Art der Dichtung, launisch und spielerisch, direkt von Heinrich Heine abstammend.“


    www.dirkrave.de
    www.sophia-brickwell.de.tl
    www.blanchekommerell.de

    Eintritt: 12.-, ermässigt 8.- €

     

     

    Ort: Club Voltaire

     

     

     

  • Beginn: 20:30

    Jazz Club Events

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    Jan Prax Quartett, CD-Release „Ascending“

    „You are so young and play so great. I hate you!“ Mit diesem Kompliment ehrte kein geringerer als David Sanborn Jan Prax nach dessen Konzert auf der großen Bühne bei den Leverkusener Jazztagen. Daraufhin folgten gemeinsame Konzerte mit Stars wie David Sanborn und Randy Brecker. Mit seinem frischen, pulsierenden Sound gilt das Jan Prax Quartett um den Ausnahmesaxophonisten als „einer der vielversprechendsten Newcomer des Jazz“ (UK Vibe). Die mit zahlreichen nationalen sowie internationalen Preisen (z. B. „Made in New York Jazz Competition“) ausgezeichnete Band verbindet mit Spielfreude und Leidenschaft traditionelle und gleichzeitig moderne Elemente aus Jazz und Groove-Musik, versehen mit einer eigenen Handschrift. Inspiriert durch die zeitlose Tiefe amerikanischer Jazzlegenden stellen die Eigenkompositionen ein kraftvolles Bekenntnis zum Jazz dieser Zeit dar. „Keepin‘ A Style Alive“, das Debütalbum der Band wurde für den Preis der deutschen Schallplattenkritik nominiert. Nun folgt ab März 2018 die CD-Release-Tour mit ihrem neuen Album „Ascending“.

    Eintritt: 12 €, Schüler/Studenten: 5 €

    Jan Prax (sax)
    Martin Sörös (p)
    Tilman Oberbeck (b)
    Michael Mischl (dr)

     

    Ort: Club Voltaire

     

     

     

  • Beginn: 21:00

    Party

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    TanzNacht

    Wie immer am letzten Samstag des Monats tanzt der Club
    Dieses Mal zu Soul, Funk, Electronic mit DJ Loff

    Eintritt: € 6,-

     

    Ort: Club Voltaire

     

     

     

April 2018
  • Beginn: 20:30

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    Konzert: Arma Agharta & Bruital Orgasme

    Arma Agharta

    Arma Agharta ist ein Sound Performance Künstler und Promoter aus Litauen, der sich mit improvisierter und experimenteller Musik beschäftigt. Mit mehr als 400 Auftritten ist er einer der aktivsten Künstler Europas. Seine intensiven und hochenergetischen Shows erstrecken sich über ein weites Gebiet zwischen den Ausbrüchen von chaotischem Lärm und hypnotischem psychedelischem Ritual bis hin zu dadaistischem Humor. Von seltsamen Körperbewegungen, spontanem improvisiertem Spielen und einer Stimme, die von der Bedeutung der Sprache losgelöst ist, sich in unverständliche Glossolalien verwandelt.

    Videolink

     

    Bruital Orgasme

    Bruital Orgasme sind Fil & Nath aus Belgien. Sie spielen mit Frequenzen und Klängen, die sie auf ihren Reisen aufnehmen, sebstgemachten Klangerzeugern, modifizierten Geräten, verlorenen und gefundenen Klängen aus vielen Quellen (wie alte Vinylplatten, Plattenspielern ohne Schallplatten, Radios, Tonbänder ...).

    Im Jahr 2010 produzierte Bruital Orgasme ein Stück für die Klangkunst-Galerie 'ohrenhoch der Geräuschladen' in Berlin (eine 10-minütige Komposition, die als Loop 7 Stunden im Galeriebereich gespielt wurde)

    Videolink

     

    Einlass:  20.00 Uhr

    Eintritt: € 10,- / 5,- erm.

     

     

    Ort: Club Voltaire

     

     

     

  • Beginn: 20:00

    Konzert

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    Konzert: Hackberry

    Hackberry ist noch ein kleiner Geheimtipp. Benannt nach dem gleichnamigen nordamerikanischen Laubbaum, bewegt sich Hackberry musikalisch in den Fußstapfen der fabelhaften Wood Brothers aus Nashville, Tennessee. Dreistimmiger Gesang, Guerillamusic, bewaffnet mit Gitarre, Kontrabass und Shuitar. Zu hören gibt’s Roots-Musik, die direkt zurück zu den Wurzeln führt. Mal gefühlvoll geschmeidig, mal wohldosiert rockig und auch mal bauchig jazzig. Gut gemischt und geschüttelt – nicht gerührt – aus Blues, Folk und Country, ist dies eine Wohltat für die Seele. Ausgezeichnete Musiker aus der Region verstecken sich hinter Hackberry, aber eigentlich gibt es nichts zu verstecken! Im Gegenteil: Hier wird musikalisch richtig Gas gegeben.

    Link zur Veranstaltung auf Facebook

    Eintritt:  € 12,-/ 8,- erm.

     

     

     

     

    Ort: Club Voltaire

     

     

     

  • Beginn: 20:30

    Jazz Club Events

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    Jazzclub Jam Session – mit Thomas Horstmann

    Der Tübinger Gitarrist und sein Trio mit Peter Schönfeld (b) und Joachim Gröschel (dr) eröffnen die Session und laden danach ein zum gemeinsamen Jammen.
    Eintritt frei!

     

     

    Ort: Club Voltaire

     

     

     

  • Beginn: 20:00

    Konzert

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    Konzert: An Anu

    Ihre Lieder erzählen von der Gälisch/Irischen Mythologie, Kultur und Geschichte und vermitteln eine Botschaft von Liebe, Spiritualität und Hoffnung für unsere Welt. Flöte, eine Westafrikanische Harfe, Akustische Gitarre und Darbuka begleiten die Singer/Songwriter Helen Webb und Liam Mac Amhaila. Sie präsentieren ein neues Programm mit neuen Liedern.
    “Diese kraftvolle aber auch zarte und liebevolle Musik hat meine innerste Seele tief berührt”. (Anya)

    Eintritt:  € 12,-

     

    Ort: Club Voltaire

     

     

     

  • Beginn: 20:30

    Party

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    Tübinger Revolten: 68er Disco

    Eine rauschende Sixties -Party!

    Aufgelegt wird vor Allem Musik der 60er: Von den Beach Boys, Bee Gees, Who, geht es über Woodstock und die Flower Power-Ära auch in die Bereiche des Soul: Aretha Franklin, Wilson Pickett, Marvin Gaye. Der Club Voltaire war zu Beginn der 70er Jahre in Tübingen am Aufbau der alternativen Rock- und Folkszene aktiv beteiligt. Der Disc-Jockey Fixel bringt entsprechende Erfahrung aus dieser Zeit mit und wird für großartige Tanzatmosphäre sorgen - es kann abgerockt werden!

    Eine Veranstaltung im Rahmen der Ausstellung "Tübinger Revolten 1848/1968"

    Eintritt: € 6,-

     

    Ort:

     

     

     

  • Beginn: 20:00

    Bruno's Kleinkunstbühne im Club Voltaire

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    Kleinkunst: Stille und andere Nächte

    „Stille und andere Nächte … “

    oder – ein Dichter kommt selten allein!

    Zu einer literarisch-musikalischen Reise in die Phantasiewelten bekannter und unbekannter Poetinnen und Poeten laden Claudia Zimmer und die Band „Nightline Blue“ ein.

    Mit Gedichten von Gioconda Belli, Joseph von Eichendorff, Erich Kästner, Nikolaus Lenau, Anna Ritter, Joachim Ringelnatz, Günter Sopper, Bettina Wegner und einigen der schönsten amerikanischen Standards in deutscher Übersetzung spannt das Ensemble einen dramaturgisch dichten Bogen zwischen Lust und Frust, Romantik pur und den allzu menschlichen Abgründen.

    Rezitation / Gesang:   Claudia Zimmer
    Klavier:                        Hans-Peter Ertle
    Schlagzeug:                Michael Döller
    Bass:                           Wolfgang Heinzelmann

                                                  

     

     

    Ort: Club Voltaire

     

     

     

  • Beginn: 20:30

    Jazz Club Events

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    PERICOPES +1 – „From Parma to New York to Paris“

    Pericopes+1 wurden 2007 von Emi Vernizzi und Alessandro Sgobbio als Duo gegründet und gewannen in Folge mehrere Preise (Top Jazz Award Italy, Umbria Jazz Contest). Seit 2014 spielen sie mit dem New Yorker Schlagzeuger Nick Wight. Mit ihrem Debüt „These Human Beings“ gewannen Pericopes+1 sofort die Aufmerksamkeit von Jazz-Größen und internationalen Medien. „Wundervolle, stilistisch breite und makellos gespielte Musik“ (Dave Liebman), „deutlich spürbare Intention und große Kraft“ (downbeat magazine). Das Album öffnete Pericopes+1 Türen zu Bühnen in ganz Europa, Großbritannien und den USA. Nun präsentiert die Band mit „Legacy“ ein ebenso originelles wie unwiderstehliches Folgealbum, das sich einer ganz neuen, von der alternativen Popkultur der letzten Jahrzehnte inspirierten  musikalischen Palette bedient: dynamische Grooves, ein klarer Fokus auf Rhythmen, Sounds und elektronische Effekte veredeln die kompositorischen Kunstgriffe der Band, ohne die akustischen Feinheiten zu überdecken. „Legacy“ ist Hommage an Künstler, die ihre kreative Visionen couragiert verfolgten, Musiker wie David Bowie oder Prince, die  stilistische Grenzen überschritten und die musikalischen Visionen von Emi, Alex und Nick prägten. In diesen musikalisch offenen Soundwelten verbinden Pericopes+1 eine Vielzahl von Stimmungen und Stilen und lassen dabei dem Zuhörer Freiraum für eigene Interpretationen.

    Emi Vernizzi (sax)
    Alex Sgobbio (p, rhodes)
    Nick Wight (dr)

    Eintritt: 12 €, Schüler/Studenten: 5 €

     

    Ort: Club Voltaire

     

     

     

  • Beginn: 20:00

    Konzert

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    The Wishmen - Musik der 60er Jahre

    Rockig und groovig - Musik der 60er Jahre

    Die beiden Vollblutmusiker Albe-Mayer-Mikosch & Freddy (Fizze) Wonder sind Gründungsmitglieder der legendären Band "The Wishmen". Musikalisch sind sie in den 60er Jahre beheimatet. Das Repertoire beinhaltet überwiegend Songs dieser Ära: The Beatles, The Rolling Stones, Bob Dylan, The Kinks etc.

    Der zweistimmige Gesang von Albe und Freddy ist rockig, groovig, faszinierend, und spiegelt das Lebensgefühl der 60er Jahre wieder.

    Eine Veranstaltung im Rahmen der Ausstellung "Tübinger Revolten 1848/1968"

    Eintritt: € 8,- / 5,- erm.

     

     

     

     

     

     

     

    Ort: Club Voltaire

     

     

     

  • Beginn: 20:00

    Konzert

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    Konzert: Citizen Funk Reloaded

    Die Bürgerfunker sind wieder da – in neuer Besetzung und mit erweitertem Repertoire. Grooviger Soulfunk der 70iger Jahre bildet das Rückgrat des Programms, aber es wird seit Neuestem auch gesungen – nicht nur Englisch, sondern bisweilen auch auf Deutsch. Eine wilde Mischung von Herbie Hancock bis Ringsgwandl zum Tanzen, Lachen und Zuhören.

    Felix Griesinger – sax
    Hannes Claus - trumpet
    Dirk Schalla – lead guitar
    Christian Gampert – guitar, vocals
    Oliver Bossdorf – keyboards
    Alex Braun – bass
    Wolfgang Langer - drums

     

    Ort: Club Voltaire

     

     

     

  • Beginn: 20:00

    unerHÖRT & LIEDERlich

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    Liedermacher: Bastian Bandt

    Mit Feingefühl fürs Gefühl und ohne Angst vor Emotion schreibt Bastian Bandt seine Texte.
    Er ist ein fahrender Poet, ein Liedermacher der alten Schule, mit Groove und Blues in den Knochen, Lachfalten um die Augen und mit einem scharfen Blick für die kleinen Dinge.

    Bei seinem Konzert stellt euch Bastian Bandt seine neue CD "Alle Monde" vor.

    http://www.bastian-bandt.de/

    Veranstaltung auf Facebook

    Eintritt:  € 10,-/ 6,- erm.

    Präsentiert von Club Voltaire e.V. und Freies Radio Wüste Welle

     

    Ort: Club Voltaire

     

     

     

  • Beginn: 21:00

    Party

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    TanzNacht - Der Club tanzt!

    Wie immer am letzten Samstag des Monats tanzt der Club

    Dieses Mal zu Mixed Music von DJane Kerstin

    Eintritt: € 6,-

     

    Ort: Club Voltaire

     

     

     

Mai 2018
  • Beginn: 20:30

    Jazz Club Events

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    Jazzclub: Young Session – Vocal Special

    Bei den Sessions unter der Leitung der amerikanischen Sängerin Jane Rudnick kann man einen fulminanten und heiteren Abend erwarten. Bei groovigen mehrstimmigen Jazz-Arrangements und Solostücken mit Musik von Billie Holiday bis hin zu Aretha Franklin werden die SängerInnen von exzellenten Musikern begleitet: Joachim Scheu (p), Peter Schönfeld (b) und Dieter Schumacher (dr). Eintritt frei!

     

    Ort: Club Voltaire

     

     

     

  • Beginn: 21:00

    EXit_OPEN:\\

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    EXit_OPEN:\\ - Session

    EXit_OPEN – der Ausgang ist offen und der Name ist Programm: Mit dieser Reihe bringt der Club Voltaire das musikalische Experiment auf die Bühne. Die Jam-Session zur Reihe macht dabei keine Ausnahme. Was musikalisch geschieht, das bestimmen der Moment und das, was die Musikerinnen und Musiker an diesem Tag mit dabei haben – nicht nur an Instrumentarium, das gerne auch außergewöhnlich sein darf, sondern auch an Emotionen und inneren Themen. Sie gehen gemeinsam auf die Bühne, ohne zu wissen, was gleich passieren wird. Da hilft nur eines: Kommunikation in der Sprache der Musik. Schwebend schnulzige Episoden könnte es geben, aber auch laute und rohe Ausbrüche, etliches an Jubel und manchmal eine Spur von trüben Tassen. Ganz wie das Leben spielt, so spielt auch die frei improvisierte Musik an diesem Abend.



    Musizierende Teilnehmerinnen und Teilnehmer finden Beschallungsanlage, Verstärker, Piano und Schlagzeug vor. Der Rest ist mitzubringen. Der Eintritt ist frei.

     

    Ort: Club Voltaire

     

     

     

  • Beginn: 20:00

    Politik und Gesellschaft

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    Film: Der junge Karl Marx

    Am 5. Mai 2018 wäre Karl Marx 200 Jahre alt geworden. Aus diesem Anlass zeigen wir den Film "Der junge Karl Marx" von Raoul Peck. 

    Der junge Karl Marx

    Paris, 1844, am Beginn der industriellen Revolution: Der 26-jährige Karl Marx lebt mit seiner Frau Jenny im französischen Exil.
    Als er dort dem jungen Friedrich Engels vorgestellt wird, hat der notorisch bankrotte Familienvater für den gestriegelten Bourgeois und Sohn eines Fabrikbesitzers nur Verachtung übrig. Doch der Dandy Engels hat gerade über die Verelendung des englischen Proletariats geschrieben, er liebt Mary Burns, eine Baumwollspinnerin und Rebellin der englischen Arbeiterbewegung. Engels weiß, wovon er spricht. Er ist das letzte Puzzlestück, das Marx zu einer rückhaltlosen Beschreibung der Krise noch fehlt.
    Marx und Engels haben denselben Humor und ein gemeinsames Ziel, sie können sich hervorragend miteinander betrinken, und sie respektieren und inspirieren sich als Kampfgefährten. Zusammen mit Jenny Marx erarbeiten sie Schriften, die die Revolution entzünden sollen. Filmverleih Neue Visionen. Dauer: 113 Min. 

    Unkostenbeitrag: € 5,-

     

    Ort: Club Voltaire

     

     

     

  • Beginn: 20:00

    Politik und Gesellschaft

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    Die PARTEI - Kandidatencasting für den Stadtrat 2019

    „Die PARTEI und der Stammtisch „Unser Huhn" möchten gerne ihr Tübinger Stadtratsmandat verschenken! Deshalb suchen sie einen Nachfolger für den bisherigen Stadtrat Häns Dämpf a.k.a. Markus Vogt. 2019 wird der Stadtrat neu gewählt. Gewichtige potentielle Tübinger PARTEI-Kommunalpolitiker stellen sich in einem harten Casting und einem komplizierten Auswahlverfahren zur Verfügung. Neben militärischen Drill (Smiley) und schwierigen Fragen der Casting-Jury wird natürlich auch schräg gesungen werden. Hier wird das schmutzige Geschäft der Hinterzimmer-Politik für das Publikum transparent dargestellt."

    Eintritt: kostenlos, Spenden möglich!

     

    Ort: Club Voltaire

     

     

     

  • Beginn: 20:30

    Jazz Club Events

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    Jazzclub: Sietske & Band - CD Release „Leaving Traces“

    Sietske & Band: eine internationale Formation mit Basis in Amsterdam, die in ihrer heutigen Form seit 2012 besteht. Sietske & Band: zeitgenössicher Jazz mit Singer-Songwriter-Einflüssen. Die niederländische Sängerin Sietske Roscam Abbing, eine Geschichtenerzählerin in Klang und Wort, studierte am Konservatorium Amsterdam und in Philadelphia. „Wo Sietske und ihre Band spielen, scheint das Licht …“ („JazzFlits“). „Eine Gedankenlandschaft ... wie sie auf ,Where it starts again’ zu finden ist - einem nur grandios zu nennenden Album voller Seele.“ (NDR) Diese Linie wird auf dem zweiten Album „Leaving Traces“ fortgesetzt, das 2017 erschienen ist: Innerhalb der reich geschichteten Arrangements fordern die fünf Musiker sich gegenseitig heraus und ergänzen sich raffiniert. Das bringt eine bunte Klangwelt hervor, die verführt, begeistert und überrascht. „Das Album wird Spuren in Ihren Herzen hinterlassen, dank der bezaubernden Atmosphäre, tiefen Weisheit und großen Schönheit dieser Musik“ („LondonJazzNews“)

    Eintritt: 12 €, Schüler/Studenten: 5 €

    Sietske Roscam Abbing (voc)
    Dirk Balthaus (p)
    Eran Har Even (git)
    Marco Zenini (b)
    Efraim Schulz-Wackerbarth (dr)

     

    Ort: Club Voltaire

     

     

     

  • Beginn: 20:30

    Konzert

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    SISORAMA

    Simi Barazi - Gesang (Tschechien/Syrien)
    Maja Grubina - Piano (Deutschland/Kroatien)
    Razieh Amirian - Daf, Percussion (Iran)
    Sonja Güther - Flöte (Deutschland/Holland)
    Geige - n.n.

    Die Sängerin Simi Barazi mit syrisch-slawischen Wurzeln spricht nicht nur viele Sprachen, sondern beherrscht auch eine Vielzahl an musikalischen Stilrichtungen.
    Aufgewachsen in Syrien und später in Brno/Brünn in Tschechien, hat sie dann das Studium der Linguistik nach Deutschland verschlagen. Mittlerweile hat sie an der Universität Tübingen eine Dozentur für Tschechisch inne. Ihren musikalischen Neigungen ging sie auch in Deutschland nach, machte Musik und Theater an der Universität Heidelberg und Tübingen, sowohl auf als auch hinter der Bühne. Sie gründete eine eigene Band mit tschechischen Kollegen, um auch musikalische Stücke in ihrer Muttersprache aufführen zu können. Seit 2013 wirkt sie in der Jazzband „Barazi and Her Boys“ mit. Der internationalen Folk-Musik widmet sie sich im Tübinger Projekt „Folklang“ (Leitung Kathryn Doehner). Auch an musikalischen Projekten im FranzK in Reutlingen arbeitet sie mit.
    Darüber hinaus organisiert Simi Barazi kulturelle Veranstaltungen verschiedenster Art (Stammtisch, Lesungen, Ausstellungen, Theater, Konzerte, Bildungsreisen etc.), um die deutsch- tschechischen Beziehungen zu pflegen und zu vertiefen.
    Zusammen mit ihren Mitmusikerinnen gründete sie ganz frisch die Band SISORAMA. Eine echte Frauen-Power-Band präsentiert sich da auf der Bühne im Club Voltaire als "multi cultural band": sie spielen iranische, türkische, bulgarische, tschechische, slowakische, deutsche, jüdische etc. Lieder.

     

    Eintritt: 5.-

     

    Ort: Club Voltaire

     

     

     

  • Beginn: 20:00

    Konzert

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    7. Tübinger Kulturnacht: "Vom Rumba zum Samba"

    Musik aus Lateinamerika von Kuba bis Brasilien

    Der in Tübingen lebende afrokubanische Musiker Luis Socarras Estrada wird mit seiner Combo eine Reise auf den Spuren Afrikas in Amerika unternehmen. Die kubanische Musik ist genauso wie die Latino-Rhythmen Brasiliens seit langem auch hierzulande legendär. Beste Vorraussetzungen für eine packende Kulturnacht im Club Voltaire!

    Der Club wird ab 20 Uhr geöffnet sein.

    Konzerte 21 und 23 Uhr. Davor, dazwischen und danach die Musik Lateinamerikas von den Plattentellern!

     

    Ort: Club Voltaire

     

     

     

  • Beginn: 20:00

    Politik und Gesellschaft

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    Roter Tresen: 200 Jahre Marx

    Am 5.5.2018 wäre Karl Marx 200 Jahre alt geworden. Zum Jubiläum beschäftigen wir uns deshalb mit dem Leben von Marx und der Frage, wie seine Lebensumstände und Erfahrungen sein politisches Denken prägten. Wir zeigen zwei Folgen der DDR-Serie „Marx und Engels - Stationen ihres Lebens“ (jeweils knapp 45 Minuten). Folge 1 dreht sich um die Jugend- und Ausbildungsjahre von Marx und Engels 1818-1842, Folge 2 beschäftigt sich mit der Rolle des Bundes der Kommunisten in der deutschen Revolutionsbewegung 1848-1849.

     

    Ort: Club Voltaire

     

     

     

  • Beginn: 20:00

    Literatur im Club - Dialoge der Kulturen

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    Vom Wasser haben wir´s gelernt

    Neue Literatur im Club Voltaire:
    Zehra Çirak trifft Tzveta Sofronieva

    Zehra Çirak und Tzveta Sofronieva haben die intensive Verbindung ihrer literarischen Arbeit mit der Bildenden Kunst und den interkulturellen poetischen Blick gemeinsam. Die Berliner Autorinnen werden im Gespräch miteinander ihre neuesten Werke vorstellen.
    Der Schwerpunkt in der Arbeit von Zehra Çirak beruhte in der intensiven Zusammenarbeit mit dem 2014 verstorbenen bildenden Künstler Jürgen Walter. Auch heute schöpft die Dichterin in  seiner Kunst die wichtigste Inspiration für ihre Texte.
    Tzveta Sofronieva ist in ihrer literarischen Arbeit durch internationale Brückenschläge zwischen Naturwissenschaften und Philosophie bekannt geworden, die sie auch in vielfältigen Übersetzungen und in Lyrikinstallationen in zahlreichen Ausstellungen realisieren konnte. Die Autorin wird an dem Abend auch ihre künstlerische Arbeit mit Objekten aus ihren Lyrikinstallationen vorstellen.

    Den Hintergrund für den Besuch von Zehra Çirak und Tzveta Sofronieva in Tübingen bildet  eine Reihe Schreibwerkstätten, die beide vom 12. bis 17.Mai in der Region mit Kindern und Jugendlichen zum Thema „Wasser“ durchführen werden. Unterstützt werden sie dabei von dem Musiker Achim Braun.
    Zusammen mit den TeilnehmerInnen der Schreibwerkstätten und mit der Klassenlehrerin und Autorin Ingrid Schulz lesen die beiden Adelbert-von-Chamisso-Preisträgerinnen aus ihren Werken am 17. Mai 2018 um 11 Uhr in der Außenstelle der Stadtbücherei im Derendingen unter dem Motto „Vom Wasser haben wir´s gelernt“.

    Die Veranstaltungen werden von Robert Bosch Stiftung und dem Fachbereich Kunst undKultur der Universitätsstadt Tübingen unterstützt.
    Kooperationspartner sind Verlag Hans Schiler, Literarische Buchhandlung Quichotte, die August Lämmle Schule in Kusterdingen und die Gewerbliche Schule in Tübingen. 

    Zehra Çirak ist Autorin von Gedichten und Kurzprosa. Sie wurde 1960 in Istanbul geboren und wuchs nach Übersiedlung ihrer Familie nach Deutschland im Jahr 1963 in Karlsruhe auf. Seit 1982 lebte und arbeitete sie zusammen mit dem 2014 verstorbenen bildenden Künstler Jürgen Walter in Berlin, mit dem sie auch zahlreiche gemeinsame Präsentationen im In- und Ausland hatte (mehr über diese Zusammenarbeit unter www.juergen-walter.com). Die Arbeit der Autorin beinhaltet auch die langjährige regelmäßige Leitung von literarischen Schreibwerkstätten in Schulen.
    Nach der ersten Buchveröffentlichung 1987 beim Verlag edition artinform in Karlsruhe folgten drei Gedichtbände Zehra Çiraks bei Verlag Kiepenheuer & Witsch in Köln. Zuletzt erschienen in Verlag Hans Schiler, Berlin/Tübingen der Gedichtband „In Bewegung“ und der Erzählband „Der Geruch von Glück“. Im gleichen Verlag veröffentlichte sie 2017 das Buch „Die Kunst der Wissenschaft“ mit Texten zu Objekten von Jürgen Walter als bibliophile Ausgabe. Zehra Çirak bekam viele Arbeitsstipendien und wurde für Autorenlesungen weltweit eingeladen. Sie wurde mit dem Friedrich Hölderlin Förderpreis (1993) und dem Adelbert von Chamisso Preis (2001) ausgezeichnet. 2016 war sie Stadtschreiberin in Tübingen. Zehra Çirak lebt als freie Autorin in Berlin.
    Tzveta Sofronieva ist Autorin von Gedichten, Essays, Erzählungen, Romanen und Lyrikinstallationen. Sie ist 1963 in Sofia in Bulgarien geboren. Nach ihrem Studium der Physik und Promotion in Philosophie nahm sie an einem Poetry Master Class von Joseph Brodksy teil, reiste um die Welt, arbeitete als Wissenschaftshistorikerin und Kulturkorrespondentin und gab Anthologien heraus (u.a. 2005 „Verbotene Worte“). Ihr besonderes Interesse gilt der Beziehung zwischen Naturwissenshaft, Kunst und Lyrik, zuletzt im Essay „Erwin Schrödinger's Poetry” (Science and Education, Springler, 2014) und der Installation „My cyborg Identity“ (Ausstellung „Sprache“, DHMD 2016). Bei Hans Schiler Verlag in Tübingen erschienen 2010 ihr Erzählband „Diese Stadt kann auch weiß sein“ und Lyrikübersetzungen (D. Maloney, „Eine leere Tasse“, 2017). Sofronieva hat mehr als zwanzig Bücher veröffentlicht, unter ihnen die Gedichtbände „Anthroposzene“ (Hochroth, 2017) und „Landschaften, Ufer“ (Hanser, 2013). Sie wurde mehrfach ausgezeichnet und für Autorenlesungen weltweit eingeladen. Sie war 1992 Fellow des St. John's College im britischen Cambridge und 2012 Max Kade Writer in Residence am MIT. 2004 wurde sie für den Brücke-Preis nominiert, 2009 erhielt sie den Adelbert-von-Chamisso-Förderpreis, 2012 den Cliff-Becker-Prize
    in Translation. Sofronieva lebt seit 1991 als freie Autorin in Berlin.

    Eintritt: 5.-, erm. 3.-










     







     

    Ort:

     

     

     

  • Beginn: 20:30

    Jazz Club Events

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    Jazzclub: Jam Session – mit Stephan Pitsch

    Der Tübinger Pianist und seine exzellente Rhythmusgruppe mit Karl-Heinz Wallner (b) und Joachim Gröschel (dr) laden zum Mitspielen ein.  Let’s Jam!  Eintritt frei!

     

    Ort: Club Voltaire

     

     

     

  • Beginn: 20:30

    Konzert

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    Konzert: La Gata Perdida

    Die chilenische-niederländische-tübinger-dusslinger Combo um die Sängerin Pamela Mena Romano interpretiert dunkle Rock-Songs und nachdenkliche lateinamerikanische Lieder mit ihrem unverkennbar eigenen, energieversprühenden Sound.

    Melle Jansen (d)
    Gunther Weiss (g)
    Christoph Ottmar (g)
    Stephan Huber (as, bs)
    Carlos Oyanedel (b)

    Eintritt frei, der Hut geht rum

     

    Ort: Club Voltaire

     

     

     

  • Beginn: 20:30

    Jazz Club Events

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    Jazzclub: JENNY – Junger Jazz aus der Schweiz

    JENNY, das sind fünf gleichgesinnte Musiker, die sich vor einem Jahr zusammengetan haben, um an einem gemeinsamen Sound zu arbeiten. Das Quintett mit Florian Egli (u.a. Weird Beard), Raphael Walser (u.a. GangArt), Jonas Ruther (Straymonk) und Philipp Eden (Gamut Kollektiv) aus Zürich und Lukas Thoeni (This Is Pan) aus Bern vereint junge, ambitionierte und äußerst kreative Exponenten der Schweizer Jazzlandschaft. Die Musik des Quintetts bewegt sich im Bereich des zeitgenössischen Jazz, der seine Wurzeln gut spürbar in der Tradition hat, den gegenwärtigen Zeitgeist der Musik aber mit einbezieht und so einen modernen wie auch zeitlosen Charakter hat. Bei JENNY steht die Melodie im Zentrum des Geschehens. Groove, moderne Harmonik und Improvisation auf höchstem Niveau sind der Band ein genau so großes Anliegen. Die Kompositionen stammen aus den Federn aller Bandmitglieder. So fließen verschiedene musikalische Hintergründe und Visionen zusammen zu einem energetisch-freigeistigen Sound mit klar erkennbarem roten Faden.

    Eintritt: 12 €, Schüler/Studenten: 5 €

    Lukas Thöni (tp)
    Florian Egli (s)
    Phillip Eden (p)
    Raphael Walser (b)
    Jonas Ruther (dr)

     

    Ort: Club Voltaire

     

     

     

  • Beginn: 20:00

    unerHÖRT & LIEDERlich

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    Liedermacher: PanneBierhorst

    PanneBierhorst – Zwei Liedermacher par excellence. Jeder für sich schon ein Erlebnis, zu zweit unvergesslich!

    Rüdiger Bierhorst, vielen bekannt als Mitglied der „Monsters of Liedermaching“ und Sven Panne, Kultpianist aus Hamburg, haben sich zu einem der unterhaltsamsten und melodischsten Duos der deutschen Liedermacherszene zusammengetan. Beide sind brillante und technisch versierte Unterhalter und ihre intensiven und hochemotionalen Auftritte voller Wortwitz, Glückseligkeit und Tragik sind auch über Stunden nicht eine Sekunde langweilig und hinterlassen regelmäßig ein amüsiertes, gerührtes und glückliches Publikum.

    www.pannebierhorst.de 

    Eintritt: € 10,-/6,- erm., VVK € 8,-
    Vorverkauf bei Rimpo Tonträger, Ammergasse 23, TÜ
    Präsentiert von Club Voltaire e.V. und Freies Radio Wüste Welle

     

     

     

    Ort: Club Voltaire

     

     

     

  • Beginn: 21:00

    Party

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    TanzNacht - Der Club tanzt!

    Wie immer am letzten Samstag des Monats tanzt der Club

    Dieses Mal zu Mixed Music von DJane Kerstin

    Eintritt: € 6,-

     

    Ort: Club Voltaire

     

     

     

Juni 2018
  • Beginn: 20:30

    Jazz Club Events

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    Jazzclub; Jam Session – mit Martin Trostel

    Unsere traditionelle Saisonabschluss-Session wird eröffnet vom Trio mit Martin Trostel (p), Sebastian Schuster (b) und Ferenc Mehl (dr). Danach gemeinsames Jammen. Eintritt frei!

     

    Ort: Club Voltaire

     

     

     

  • Beginn: 21:00

    Konzert

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    Music for an Open Space

    Wie ein Floß, bestehend aus Holz- und Metallstäben, liegt die Xala bereit. Sie wird gesteuert durch minimalistische, tänzerische Bewegungen, durch weite und große Gesten oder mittels mit den Füßen/Flamencoschuhen in die Klangstäbe hinein getanzter Figuren, Rhythmen, Melodien. Mit scheinbarer Leichtigkeit und beeindruckender körperlicher Präsenz steuert Ania Losinger ihr Floß „Xala“ durch die Welt der Töne und Klänge. Der Fluss der Musik wird von Mats Eser mit seiner fünfoktavigen Marimba, Trommeln und asiatischen Gongs vorangetrieben.
    Ihre gemeinsame Komposition mündet in weiten, offenen Räumen. Es entsteht eine Dynamik zwischen schnellen Grooves und schwebender, meditativer Ruhe; es spannt sich ein Bogen von „Klängen jenseits aller Stile“ bis zu höchst ästhetischen Bildern, die Zeit und Raum vergessen lassen: „Music for an Open Space“!

    Diese (nach der unlängst veröffentlichten CD-Trilogie) jüngste Produktion des Musiker-Duos Ania Losinger und Mats Eser ist eine Konzertperformance, in der sie sich wieder ganz dem rein akustischen Instrumentarium Xala II und Marimba/Percussion widmen.
    Im Mittelpunkt steht die Auseinandersetzung mit dem lang nachklingenden Raum den sie bespielen. Wie Licht von Wänden und Decke zurückgeworfen wird geht der Nachhall den gleichen Weg und wird als unsichtbarer Mitmusiker in die Musik eingeflochten. Dieses präzise Zusammenspiel entwickelt einen Sog, dem man sich nicht entziehen kann. Die sich öffnenden Tonlandschaften der Xala und der Marimba führen in eine Welt repetitiver Rhythmen und kunstvoller Reduktion. Der Zusammenklang der beiden Instrumente offenbart ein breites Spektrum von poetisch leiser Kammermusik bis hin zu magisch orchestraler Kraft.

    „Music for an Open Space“ feierte seine umjubelte Uraufführung am Festival für Europäische Kirchenmusik 2017 in Schwäbisch Gmünd (Johanniskirche).

     

    Ania Losinger, Xala II
    ist Tanz- und Musikperformerin, tanzt und spielt auf dem ersten Bodenxylophon der Welt - Xala. Sie entwickelte dieses Unikat 1998/99 zusammen mit dem Instrumentenbauer Hamper von Niederhäusern. Die Xala ist ein magischer Klangkörper aus Holz- und Metalltönen. Mit Flamencoschuhen und menschenhohen Stäben wird sie zum Klingen gebracht. Heute existieren bereits drei, sich in Grösse und Klangfarbe unterscheidende Xalas. Diese Erfindung ermöglicht eine vollkommene Verschmelzung von Musik und Tanz.

    Mats Eser, Marimba und Percussion
    ist Musiker, Komponist und Produzent. Sein besonderes Interesse gilt dem Reichtum der perkussiven Klänge und der Kunst, sie musikalisch in Szene zu setzen. Als Multi-Instrumentalist kreiert er mit Marimba, Vibraphon, Fender Rhodes, Drums, selbst entwickelten Glasinstrumenten, erlesenen Becken und asiatischen Gongs immer neue und überraschende Klang-Mixturen. Die daraus entstehende Musik hat längst alle stilistischen Grenzen überschritten und berührt unmittelbar.

    Seit 2004 leben und arbeiten Ania Losinger und Mats Eser zusammen. Ihre Kompositionen, Konzert-Performances, Musiktheater-Inszenierungen und Filmmusikprojekte führen sie weltweit auf. 


    www.club-voltaire.com
    www.anialosinger.com
    www.sudhaus-tuebingen.de

    Eintritt:  VK 14,40 €, ermässigt 12,20 (incl. Gebühren)
                  AK 19,00 €, ermässigt 16,00

     Vorverkauf: Club Voltaire, Haaggasse 26b, TÜ
                       Der faire Kaufladen, Marktgasse 12, Tübingen
                        Verkehrsverein Tübingen, An der Neckarbrücke 1, TÜ
                        Rimpo Tonträger, Ammergasse 23, TÜ

    oder Online Direkt zum Online-Vorverkauf geht es hier!

     Eine Veranstaltung des Club Voltaire e.V., in Zusammenarbeit mit dem Soziokulturellen Zentrum Sudhaus und den Stadtwerken Tübingen

     

     

     

     

    Ort: swt - KulturWerk

     

     

     

  • Beginn: 20:30

    Bruno's Kleinkunstbühne im Club Voltaire

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    Konzert: Connemara-Band

    Das europaweite Musikmagazin „FOLK WORLD“ schrieb über die CD der Band:
    „Die CD beginnt gleich mit einer hervorragend eingespielten Version des traditionellen  ‚The Kenny Mac Donald’s Jig‘.  Das Zusammenspiel von Geige und Akkordeon und der pulsierende Rhythmus prägen dieses Tanzset, das auch mein Lieblingsstück auf dem Album ist …Die Connemara-Band überrascht den Zuhörer mit großartigen musikalischen Leistungen, tollen Eigenkompositionen und professionellen Aufnahmen. Neben reinem Irish Folk bekommt man durchaus auch anderes zu hören …. „

     

    Ort: Club Voltaire

     

     

     

  • Beginn: 20:00

    Literatur im Club - Dialoge der Kulturen

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    "Achteinhalb und ein Achtel" Texte von Chandal Nasser

    Chandal Nasser stellt an diesem Abend Gedichte und Texte aus ihrem Zyklus "Achteinhalb und ein Achtel" vor, die von Filmen und dem Kinobesuch handeln.

    Gelesen werden die Kino-Gedichte von der Schauspielerin Magdalena Flade und durch Mara Ziegler an der Flöte begleitet.

    Eine Veranstaltung im Rahmen des Literatursommers Baden Württemberg 2018.

     

    Die Wünsche zeichnen sich ab

    mit einer Wasserlinie und den warmen Händen

    die Wünsche weben sich wie Netze

    und damit sie geschwind wahr werden

    schreiben sie sich mit wirklichen Ws

    die Wünsche

     

     

    Chandal Nassers Muttersprache ist Portugiesisch. In dieser Sprache sind von ihr zwei Gedichtbände erschienen. Seit 2011 schreibt sie auf Deutsch, vor allem kurze Erzählungen. Einzeln konzipiert, bilden diese Texte in einer lyrischen Prosa ein Mosaik von Bildern einer südbrasilianischen Kindheit und der Erfahrungen mit Deutschland und der neuen Sprache.

     

    Magdalena Flade ist in Mecklenburg aufgewachsen. Sie lebt seit vielen Jahren im süddeutschen Raum. Seit 2009 hat sie ihren Lebensmittelpunkt in Tübingen, wo sie zum Schauspielensemble des Jungen LTT gehört. Nebenbei ist sie Sprecherin im Hörfunkbereich, u.a. beim SWR.

     

    Mara ZieglerQuerflöte, klassische Ausbildung. Ließ sich während ihrer Studienzeit in England von der Spritzigkeit mündlich überlieferter Folk-Musik mitreißen. Daraus entwickelte sich ihre Vorliebe für traditionelle Musik jedweder Herkunft. Sei es in Form der französischen Tanzmelodien ihres Trios 'Les Salicornes'. Oder im Ensemble 'Layalina', in dem ihre Flöte und eine arabische Laute eine harmonische Verbindung klassisch orientalischer Klänge eingehen.

    Eintritt:           5,- Euro, ermäßigt 3,- Euro

     

    Ort: Club Voltaire

     

     

     

  • Beginn: 21:00

    Konzert

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    Konzert: Cyco Sanchez Supergroup + 4Evertones

    Die CYCO SANCHEZ SUPERGROUP feiert ihr 10-jähriges Bestehen! Mitte 2008 von dem zeitweise in Deutschland lebenden mexikanischen Maler Leo "Cyco" Sanchez gegründet, der bald darauf jedoch wieder nach Mexiko zurückkehrte um sich ganz der Malerei zu widmen, spielen die 3 verbliebenen Bandmitglieder seither eine sehr abwechslungsreiche Mischung aus 40 Jahren Rockgeschichte, garniert mit einem Extraschuss Ironie. Und Zombies!
    https://cycosanchezsupergroup.bandcamp.com/

    Line-up:
    Cyco Sanchez - Texte und spirituelle Führung
    Doc Sanchez - Gitarre und Gesang
    Rev. Sanchez - Bass und Gesang
    Little Miss Sanchez - Schlagzeug und Gesang



    Was passiert, wenn sich 4 erfahrene Musiker aus völlig unterschiedlichen Musikrichtungen zusammentun, um eine Instrumentalband zu gründen? Richtig: es wird spannend!
    THE 4EVERTONES erschaffen eine eigenwillige musikalische Zeitreise aus ausgefeilten Eigenkompositionen vermischt mit hochenergetisch dargebotenen Klassikern aus der Hochzeit der Instrumentalmusik und Zitaten aus der besten Zeit der Filmmusik.
    https://the4evertones.bandcamp.com/releases

    Line-up:
    Martina Rockstroh - Gitarre
    Gernot „Gerri“ Rothaar - Bass
    Uwe Sander - Gitarre
    Wolfgang Wagner - Schlagzeug

     

    Ort: Club Voltaire

     

     

     

  • Beginn: 20:00

    Politik und Gesellschaft

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    Roter Tresen: Eine Welt zu gewinnen - Marx, der Kapitalismus von heute und was wir tun können

    „Eine Welt zu gewinnen“ – Buchvorstellung & Lesun. g Die SDAJ gibt anlässlich des 200. Geburtstags von Karl Marx (und ihrem eigenen 50. Geburtstag) eine Einführung in den Marxismus heraus. Es geht um Marx selbst, aber auch die Bedeutung seiner Theorie für all unsere Lebensbereiche und die Kämpfe, die die Arbeiterbewegung im letzten Jahrhundert geführt hat. Das Buch „Eine Welt zu gewinnen – Marx, der Kapitalismus von heute und was wir tun können“ erscheint im PapyRossa Verlag. Herausgeber und Autoren stellen das Buch vor.

     

     

    Ort: Club Voltaire

     

     

     

  • Beginn: 20:00

    Bruno's Kleinkunstbühne im Club Voltaire

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    Was also ist das Glück?

    „..Gipfel des Entzückens! Alles in der Luft ist Vogel. Das Nahe schwebt gelöst in der Ferne" (Jorge Guillén). Das Thema Glück treibt den Menschen um: Als Schicksalsfrage, als lebenslange Suche und Sehnsucht, als unverhoffter Gewinn, als Zustand der Erleuchtung, der Grenzenlosigkeit, der seligen Entspannung...?  Was also ist Glück?  „..Das Aufstöbern von Glückseligkeiten" - „..Das Wissen, dass Alles gut ist" - „..Die Gedichte, die ich nicht schreiben werde" - „..das umfassende Licht, das nicht endet“... Kann man es machen, erstreben, erjagen oder gar erzwingen? Oder fällt es einem zu?

    Für das Programm haben wir Texte unterschiedlicher Autoren ausgewählt und einige selbst geschrieben. Sieben Lieder sind dabei entstanden. Alle Texte sind szenisch arrangiert und instrumentiert. Neben der Sing- und Sprechstimme kommen Gitarre und Bouzouki, Sitar und Ukulele, Sonnenbass und Glockenspiel, Djembé, Tabla und Taschenharfe zum Einsatz.

    Spieldauer ca. 80 Minuten

     

    Ort: Club Voltaire

     

     

     

  • Beginn: 20:00

    unerHÖRT & LIEDERlich

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    Konzert: Pius Jauch

     Pius Jauch, 1983 in Rottweil geboren, ist für sein virtuoses Spiel mit Gitarre, Hochsprache und Dialekt bekannt. Schwungvoll, amüsant und nachdenklich zugleich besingt er die Welt in vielschichtigen Liedern. Dabei erhebt er die alte schwäbisch-alemannische Mundart seines Heimatdorfes Bösingen bei Rottweil zur Kunstsprache und beweist, dass sie den Vergleich mit anderen Sprachen keineswegs zu scheuen braucht. So nähert er sich den poetischen Seiten des Alltags auch auf Hochdeutsch und Italienisch, kehrt aber immer wieder zu den Klangewalten seines archaisch anmutenden Dialekts zurück. Hintergründig und verschmitzt, in Form und Ausdruck selbstbewusst, nur leider nicht mehr selbstverständlich. 

    Hörproben und Videos im Internet unter:www.piusjauch.de sowie auf Youtube

     

    Eintritt: € 10,-/6,- erm., VVK € 8,-
    Vorverkauf bei Rimpo Tonträger, Ammergasse 23, TÜ

     

     

    Präsentiert von Club Voltaire e.V. und Freies Radio Wüste Welle

     

    Ort: Club Voltaire

     

     

     

  • Beginn: 21:00

    Party

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    TanzNacht - Der Club tanzt!

    Wie immer am letzten Samstag des Monats tanzt der Club

    Dieses Mal zu Soul, Funk, Electronic mit DJ Loff

    Eintritt: € 6,-

     

    Ort: Club Voltaire

     

     

     

Juli 2018
  • Beginn: 21:00

    Konzert

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    Konzert: Treat me like a dog / Jaywalkers

    Die beste Musik zum Trinken und sich dazu von pochenden Rhythmen gefangen nehmen zu lassen, das ist eindeutig der Blues, das ist nichts Neues. Auch der Blues selbst ist nichts Neues. Aber genauso wie das Trinken und sich von Rhythmen fangen zu lassen ist der Blues kein Relikt aus der Vergangenheit. Sondern? Das Jahr 2018 zum Beispiel! Die Gesellschaft klafft auseinander, die Hoffnung in die Politik haben wir schon lange verloren. Deshalb feiern wir bis zum Umfallen, in unserer eigenen, feucht-fröhlichen Welt. Genau wie schon 1938. Und 1954. Oder 1971, und 1997. Ach ja, und eben 2018 – genauer, am 6. Juli im Club Voltaire:

    Bei Treat Me Like A Dog kommen Größen wie Muddy Waters und Big Mama Thornton zu Wort. Asie Payton und Hound Dog Taylor treffen auf Arthur Cruddup und Charley Patton. Ain’t Nothing But A Hound Dog trifft auf Sitting On Top Of The World.

    Wolf Abromeit (Bass), Christof Altmann und Jochen Warth (Harp), Martin Buck (Drums) und Harry Bechtle (Gitarre, Gesang) machen sich auf die Suche nach dem Blues und finden Musik.

     

     

    Musik die den Blues findet und diesen Weg weitergeht gibt es davor von den Jaywalkers: Irgendwo zwischen Memphis, Detroit und London in einer kleinen Garage wird es laut, hypnotische Gitarren und ein Groove der auch mal funky ist mixen sich zu einem psychedelischen Drink.

    Victor Lüdenbach (Gitarre, Gesang), Tobias Kopp (Gitarre), Florian Enger (Bass) und Michael Lang (Drums) sagen: Santé!

    www.tmlad.tumblr.com, facebook.com/treatmelikeadog/, facebook.com/jaywalkersDE

     

    Ort: Club Voltaire

     

     

     

  • Beginn: 10:00

    workshop

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    Mobile Reporting Seminar

    Unter Anleitung von Roland Altenburger beschäftigt sich das Mobile Reporting Seminar mit folgenden Grundpfeilern:

    1. Einführung in den Gebrauch eines Smartphones als Aufnahmegerät für Ton, Foto, Video und Social Media
    2. Smartphone als Tonaufnahmegerät
    3. Smartphone als Fotoapparat (mit Bildgestaltung)
    4. Smartphone als Videokamera (mit 5-Shot-Technik zum Erstellen einfacher Videosequenzen)
    5. Smartphone als Videoschnittgeräte (mit Grundlagen der Filmmontage)
    6. Eigenheiten der Social-Media-Kommunikation
    7. Übersicht sinnvoller Apps, Programme und Zubehör

    Wichtiger Teil des Seminars ist das Tun. Deshalb wird von jedem Teilnehmer ein eigenes Smartphone (mit der Möglichkeit Apps zu installieren) sowie ein Ladekabel und das zum Handy gehörende (oder ein passendes) Headset benötigt. Beginn: 10.00 Uhr, Ende ca. 18.00 Uhr.

    Nähere Informationen und Anmeldung: buero@club-voltaire.com

     

    Ort: Club Voltaire

     

     

     

  • Beginn: 11:00

    Bruno's Kleinkunstbühne im Club Voltaire

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    Literarischer Spaziergang - Texte über Krieg und Frieden

    Die Grüne Jugend Tübingen lädt ein zu einer kleinen Lesung in ungewöhnlicher Form.

    Die Veranstaltung beginnt um 11:00 Uhr mit einem ersten Text auf dem Holzmarkt, dann geht es zum Hölderlinturm, über die Neckarinsel und in den Club Voltaire. Gelesen werden Briefe, Gedichte, Geschichten und kurze Texte zum Thema Krieg und Frieden, teilweise geht es um aktuelle Konflikte, manchmal auch um die Vergangenheit. Im Anschluss gibt es die Möglichkeit zum lockeren Austausch im Club Voltaire.

     

    Ort: Club Voltaire

     

     

     

  • Beginn: 20:00

    Politik und Gesellschaft

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    Roter Tresen: Waltz with Bashir

    Waltz with Bashir ist der erste animierte Dokumentarfilm in Spielfilmlänge. Er erzählt die Geschichte des Regisseurs Ari Folman, der im Libanonkrieg gekämpft, jedoch seine Erinnerungen daran verloren hat.
    Anhand der Erzählungen anderer Kriegsteilnehmer, die er um Hilfe bittet, entspinnt sich die Geschichte um die realen Kriegsgeschehnisse. In phantastischen Bildern nimmt uns der Film mit in das West-Beirut der 80er-Jahre und den ersten Libanonkrieg. Nach und nach ergibt sich so das Schreckensbild des Krieges, gipfelnd im Massaker von Sabra und Schatila.
    Um ein umfassendes Verständnis zu ermöglichen, wird die Informationsstelle für Militarisierung einen kurzen einführenden Vortrag zu den Libanonkriegen halten.

    Eine Veranstaltung des IPPNW Tübingen, in Zusammenarbeit mit dem Club Voltaire

     

    Ort: Club Voltaire

     

     

     

  • Beginn: 20:30

    Konzert

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    Broadway Cowboys

    Die Broadway Cowboys um den seit langem in Tübingen lebenden Sänger und Gitarristen Rudie Blazer, spielen ihre eigene Variante des Western Swing – einer Mischung aus Swing und Country mit tiefen Wurzeln im Blues der 30er und 40er Jahre. Diese Musik entstand in den Tanzhallen von Texas und Oklahoma und wurde die angesagte Wochenendunterhaltung für Öl - und Landarbeiter in den späten 1930er Jahren. Die hochkarätig besetzten Broadway Cowboys bringen diese Musik für gute und für schlechte Zeiten, für das Suchen nach den Tränen im Bier und für die großartige Gelegenheit, die Tanzschuhe aus der Kiste zu holen, zurück auf die Bühnen der Welt!

    It don´t mean a thing, if it ain´t got that swing!

    Rudie Blazer
    (Gesang, Gitarre) spielte lange Jahre im legendären Country-Blues Project, der einzigen deutschen Folk-Blues Formation mit internationalem Format.

    Frank Wekenmann (Gitarre, Gesang) ist ein ungemein vielseitiger Gitarrenvirtuose und spielt u.a. mit seiner Gypsy-Swing Band „Hot Club Harmonists“ und in verschiedensten Projekten mit dem Sänger und Comedian Roland Baisch.
    Joscha Glass (Kontrabass) ist seit Jahren erfolgreich auf Tour, u.a. mit Rico Rodriguez, Matteo Capreoli, den Shellac Brothers und Doreen Shaffer von den Skatalites.
    Dieter Schumacher (Schlagzeug) gilt als einer der swingensten Schlagzeuger Deutschlands und ist regelmäßig zu hören mit Dizzy Krisch, Peter Lehel und vielen anderen Jazzformationen.


    Eintritt: 10.-, erm. 8.-

     

    Ort: Club Voltaire

     

     

     

  • Beginn: 20:00

    Politik und Gesellschaft

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    Munizipalistische Bewegungen – Vortrag und Diskussion

    In Spanien, Portugal und Italien haben städtische soziale Bewegungen kommunale Regierungen übernommen. Sie nennen das einen neuen Munizipalismus und wollen lokale Institutionen (wieder) gemeinwohlorientiert ausrichten, ein neues Verhältnis zwischen kommunalen Regierungen und sozialen Be­we­gung­en schaffen und politische Prozesse und staatliche Institutionen demokratisieren. Was verbirgt sich dahinter? Was wollen die neuen linken Akteure? Gibt es das in Deutschland auch und wollen wir das überhaupt?

    Lisa Vollmer, wohnungspolitische Aktivistin und Stadtforscherin, berichtet von den Ideen des Munizipalismus und von eigenen Erfahrungen in der stadtpolitischen Bewegung Berlins.

    Eine gemeinsame Veranstaltung von nestbau AG und Club Voltaire

    Eintritt frei

     

    Ort: Club Voltaire

     

     

     

  • Beginn: 21:00

    Konzert

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    Midsummernight Jazz: Martin Trostel Quartett feat. Markus Harm - "Harm Sounds & More"

    Seit 2007 gibt es ‚midsummernight jazz‘, seit mehr als zehn Jahren haben die Konzerte der Band Publikum und Kritiker gleichermaßen begeistert und sind zu einem festen Termin im Tübinger Veranstaltungskalender geworden.

    Martin Trostel Quartett feat. Markus Harm   - "Harm Sounds & More"

    Kompositionen von Markus Harm und Martin Trostel stehen im Mittelpunkt des Programms, ergänzt durch moderne Arrangements von Standards und einige der ‚favorite songs‘ des bestens aufeinander eingespielten Teams an Saxophon und Piano. Markus Harm, einer der ‚Young Lions‘ an seinem Instrument, konzertiert erfolgreich mit seiner eigenen Band und als gefragter Solist.
    Für den passenden drive und das harmonische Fundament sorgen ‚local hero‘ Axel Kühn an den tiefen Tönen und Lutz Gross an den Drums, seit vielen Jahren kongenialer Partner von Martin Trostel und Fundament für die solistischen Ausflüge von Saxophon und Piano.

    „Midsummernight Jazz" heißt: ein abwechslungsreiches Programm, Groove und mitreißende Soli!

     

    Markus Harm - alto sax
    Martin Trostel – piano
    Axel Kühn – bass
    Lutz Gross – drums

     Eintritt: € 14,00

     

     

    Ort: Club Voltaire

     

     

     

  • Beginn: 20:00

    unerHÖRT & LIEDERlich

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    Konzert: Jakob Heymann

    Jakob ist ein Songpoet, ein Liedermacher und Kabarettist, ein Unterhaltungskünstler und Querdenker. Zeuge einer Generation, die sich zu verlieren scheint, aber voller Hoffnung ist. Seine Musik ist Handwerk und Kunstgriff zugleich. Sie entsteht auf der Bühne und im Publikum, schraubt sich direkt in die Seele, und nistet sich dort auf wundersam selbstverständliche Weise ein. Mit der Stimme als Weltempfänger macht er die kleinen Dinge groß und umgekehrt. Sein zentrales Thema: Das Mensch-Sein - in all seiner Dummheit, in all seiner Schönheit, in all seiner Widersprüchlichkeit. Der Humor seiner Texte ist liebevoll und zärtlich aber auch bissig und schonungslos. Mit seinem neuen Programm "Generation Ich" schockiert und begeistert der junge Liedermacher das Publikum auf seine ganz eigene Art. Dabei verzichtet er keineswegs auf musikalische Vielfältigkeit und Improvisation. Er nimmt sich die Freiheit, der zu sein der er sein will, oder der zu sein der er sein muss, um eben das zu sagen was er zu sagen hat.

     

    Eintritt: € 10,-/6,- erm., VVK € 8,- 
    Vorverkauf bei Rimpo Tonträger, Ammergasse 23, TÜ 
    Präsentiert von Club Voltaire e.V. und Freies Radio Wüste Welle

     

     

    Ort:

     

     

     

  • Beginn:

    Sommerpause

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    Sommerpause

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    Ort: Club Voltaire

     

     

     

September 2018
  • Beginn: 21:00

    EXit_OPEN:\\

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    EXit_OPEN:\\ - Session

    EXit_OPEN – der Ausgang ist offen und der Name ist Programm: Mit dieser Reihe bringt der Club Voltaire das musikalische Experiment auf die Bühne. Die Jam-Session zur Reihe macht dabei keine Ausnahme. Was musikalisch geschieht, das bestimmen der Moment und das, was die Musikerinnen und Musiker an diesem Tag mit dabei haben – nicht nur an Instrumentarium, das gerne auch außergewöhnlich sein darf, sondern auch an Emotionen und inneren Themen. Sie gehen gemeinsam auf die Bühne, ohne zu wissen, was gleich passieren wird. Da hilft nur eines: Kommunikation in der Sprache der Musik. Schwebend schnulzige Episoden könnte es geben, aber auch laute und rohe Ausbrüche, etliches an Jubel und manchmal eine Spur von trüben Tassen. Ganz wie das Leben spielt, so spielt auch die frei improvisierte Musik an diesem Abend.



    Musizierende Teilnehmerinnen und Teilnehmer finden Beschallungsanlage, Verstärker, Piano und Schlagzeug vor. Der Rest ist mitzubringen. Der Eintritt ist frei.

     

    Ort: Club Voltaire

     

     

     

  • Beginn: 20:00

    Konzert

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    Konzert: Tosin & Thomas

    Details folgen

     

    Ort: Club Voltaire

     

     

     

  • Beginn: 20:00

    Literatur im Club - Dialoge der Kulturen

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    Fedjas Flucht

    Buchvorstellung mit Musik:

    Ditha Brickwell
    Fedjas Flucht
    Ein historischer Roman über die Verführung der Jugend zu Krieg und Gewalt

    Musik: Uli Johannes Kieckbusch

    Der junge Fedja erlebt den slowenischen Bürgerkrieg 1943–1945: das Kriegstreiben der Alten, die Waffenspiele der Kinder, das Töten im Namen von Religion und – die Entwurzelung am Kriegsende.
    Die katholischen Milizen fliehen nach Kärnten; sie vertrauen der britischen Besatzungsmacht; doch anstatt dass sie nach Italien gebracht werden, finden sie sich auf einer Todesfahrt in die Arme der Partisanen wieder.
    Fedjas hellsichtige Mutter folgt ihnen und versucht in einer atemlosen Aktion, ihre Söhne noch auf Kärntner Boden herauszuholen. In burlesken Bildern verdichtet Ditha Brickwell die Erzählung von Zeitzeugen und historische Tatsachen zu einem Roman – und entfesselt Gespenster der Gegenwart.

    Ditha Brickwell ist in Wien geboren und dort aufgewachsen; sie studierte Architektur und Regionalplanung in Wien, Berlin und New York und promovierte in Bildungsökonomie in Berlin. Sie arbeitete in Architekturbüros in Paris, Tel-Aviv und Helsinki.
    Seit 1964 in Berlin wohnhaft, wurde sie 1968 deutsche Staatsbürgerin. Die große Stadt wurde ihr Thema: Sie wirkte in leitender Stellung in Berlin und als Beraterin und Evaluatorin für EU- und OECD-Instanzen in Brüssel und Paris. Mit Entwicklungsprojekten für verarmte Stadtviertel ist sie im Auftrag der EU-Kommission in Europa weit herumgekommen.
    Seit 1987 verwirklicht sie ihren Kindheits-Entschluss zu schreiben. Seit 2005 lebt sie als freie Schriftstellerin überwiegend in Berlin und in Wien.


    Der Abend erfährt eine grandiose, künstlerische Erweiterung durch Uli Johannes Kieckbusch. Er ist sowohl Komponist als auch ein äußerst kreativer und vielseitiger Musiker. Nach seinem Musikstudium begann er seine Karriere als Pianist und Klarinettist, doch hat er sich im Laufe der Jahre zu einem Multi-Instrumentalisten entwickelt. Wie schon zu Beginn seiner musikalischen Reise befasst er sich sowohl mit komponierter als auch mit improvisierter Musik. Uli J. Kieckbusch wurde in Bruchsal geboren. 1974 - 1982 studierte er an der Staatlichen Hochschule für Musik in Trossingen. Neben dem Klavierstudium beschäftigte er sich intensiv mit Neuer Musik, Jazz und außereuropäischer Musik.
    Der vielseitige Pianist hat sich als Interpret von John Cage und Morton Feldman einen Namen gemacht; die improvisatorische Zusammenarbeit mit vielen namhaften Musikerinnen und Musikern wie z.B. Cecil Taylor, Evan Parker, Ned Rothenberg oder Borah Bergman stellt dazu keinen Widerspruch dar. Beide Einflüsse finden sich auch in seinen Kompositionen. Ähnlich ist es mit seiner Affinität zur Literatur. Er hat immer wieder Versuche unternommen, Text und Musik in Beziehung zu setzen. Ein gutes Beispiel dafür ist sein Thomas-Bernhard-Programm.
    Foto: Bernhard Jung

    www.ditha-brickwell.eu
    www.uli-johannes-kieckbusch.de


    Eintritt: 5.-, erm. 3.-

     

    Ort: Club Voltaire

     

     

     

  • Beginn: 20:30

    unerHÖRT & LIEDERlich

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    Konzert: Matt Woosey

    Matt Woosey ist ein britischer Singer/Songwriter.

    Blues & Soul Magazine: "Acoustic Artist of the Year" Jan. 2015
    Blues Matters Magazine: "Solo Artist of the Year" Nov. 2014

    "Seine hochgefeierten Einzelauftritte flitzen zwischen Folk-, Roots- (also Wurzeln), Ambient- und Elektronik-Musik. Als Künstler legt er geschickt die Zwangsjacke der heutigen Musikindustrie ab, stellt sich als Bahnbrecher ohne Rückwärtsgang vor, und schleppt die akustische Gitarre mal jaulend mal schnurrend einer frischen Bedeutsamkeit entgegen."
    (Quelle: www.lokalderby.fuerstenberg.de )

    www.mattwoosey.co.uk

    Eintritt: € 10,-/6,- erm., VVK € 8,- 
    Vorverkauf bei Rimpo Tonträger, Ammergasse 23, TÜ 
    Präsentiert von Club Voltaire e.V. und Freies Radio Wüste Welle

     

     

    Ort: Club Voltaire

     

     

     

  • Beginn: 21:00

    Party

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    TanzNacht - Der Club tanzt!

    Wie immer am letzten Samstag des Monats tanzt der Club

    Dieses Mal zu Soul, Funk, Electronic mit DJ Loff

    Eintritt: € 6,-

     

    Ort: Club Voltaire

     

     

     

Oktober 2018
  • Beginn: 15:00

    Kindertheater im Club Voltaire

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    Mit »Radschi« ins Zauberland! - Lustige Zaubereien für groß und klein

    Tücher werden verknotet, Knoten verschwinden, tauchen wieder auf, Karten bekommen andere Werte, ein zerschnittenes Seil ist plötzlich wieder riesenlang. Diese und viele andere Zauberkunststücke hat Sprechzauberer »Radschi« in seinem Zauberkasten, wenn er seinen Auftritt hat.

    So wachsam das Publikum das Geschehen auch verfolgt,
    so wenig vermag es, seine Tricks zu entlarven. Wortwitz, Selbstironie und Pointentreffer, das beherrscht „Radschi". Die Kinder bezieht er in sein Spiel mit ein. Sie quittieren es mit fröhlichem Klatschen.
    Auch diesmal hat »Radschi« für die kleinen Magie-Fans ein Programm auf die Beine gestellt, das für Spaß, Spannung und Unterhaltung am laufenden Band sorgen wird.
    Ohne Assistenten kann »Radschi« freilich nicht arbeiten - ob sich in dem Publikum wohl ein »Zauberlehrling« finden wird?

    Eine Veranstaltung im Rahmen der Arabischen Filmtage - Eintritt frei

     

     

    Ort: Club Voltaire

     

     

     

  • Beginn: 08:00

    Konzert

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    Konzert: Frau Hag & ihre Butten

    Details folgen

     

    Ort: Club Voltaire

     

     

     

  • Beginn: 20:00

    Jazz- und Klassiktage

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    Albe Mayer-Mikosch & Band: „The World of Nat King Cole“

    „The World of Nat King Cole“


    ...ist das Motto für das Swing Programm zu Ehren des Sängers mit der „Samtstimme“. Unvergessen das Duo „Unforgettable“ mit Tochter Natalie Cole, bei dem die Stimme des Sängers posthum eingesetzt wurde. Auch Stücke wie „Mona Lisa“, „Nature Boy“ oder sein Nr. 1 Hit „I love You For Sentimental Reasons“ machten ihn beim Jazz-Publikum bekannt. Neben Eigenkompositionen spielt die Band Interpretationen bekannter und weniger bekannter Songs aus dem Nat King Cole Repertoire.


    Es swingen:


    Albe Mayer-Mikosch (Git/Voc)
    Johannes Killinger (Bass)
    Herbie Wachter (Drums)
    Stefan Veit (Keyboards)

     

    Ort: Club Voltaire

     

     

     

  • Beginn: 20:00

    Jazz- und Klassiktage

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    „Wer reitet so spät...“ Ein Balladen-Abend – in Wort und Ton

    Es ist still geworden um die Balladen. Früher gab es kein Lesebuch, das nicht gleich mehrere „Erzählgedichte“ enthielt. Unsere Großeltern und Eltern lernten sie noch auswendig und waren stolz, sie im Alter zitieren zu können.

    Sind Balladen altmodisch, langweilig, „Schnee von gestern“? Sie erzählen doch spannende Geschichten. Eigentlich ist die Ballade so etwas wie die kleine Schwester des Romans, ein „Theaterstück im Kleinen“ – mit Konflikten und Niederlagen, Siegen und Hoffnungen, mit Trauer und Freude. Und wie einst die fahrenden Bänkelsänger dem staunenden Publikum ihre gesungenen Erzähl-gedichte auftischten, so erhoben später viele Komponisten die Ballade zu einer hochvirtuosen Kunstform: die gesungene Ballade als „one-man-Oper“. – Kann die alte Form, ob gesungen oder gesprochen, heute noch Freunde gewinnen? Wir nehmen die Herausforderung an!

    Einige Anmerkungen, insbesondere zu Namen und Daten in den historischen Balladen: Goethe beschreibt im Sänger im Grunde seine eigene glückliche Geschichte am Hof des Herzogs von Weimar. – Der König in Thule (für viele die deutsche Ballade schlechthin) ist eigentlich Däne, denn Thule ist noch heute eine grönländische Siedlung. – Das Schloss Boncourt in der Champagne ist Adelbert von Chamissos Geburtsort; es wurde 1793 ver-steigert und dann abgerissen. – Heines Grenadiere wurden während Napoleons Russland-feldzug 1812 gefangen genommen; nach ihrer Entlassung erfuhren sie in Deutschland, dass ihr Herr mittlerweile selbst inhaftiert war. Schumanns Vertonung ist eine Parodie auf die Marseillaise. – Den Stoff zur Ballade Die Weiber von Winsperg fand Chamisso in einer Kölner Chronik von 1162. Sie berichtet vom Kampf König Konrads III. von Hohenstaufen gegen die Welfen, einem alten deutschen Herrschergeschlecht. Ob sich das Schauspiel wirk-lich so abgespielt hat, wissen wir nicht, aber die Burg „Weibertreu“ gibt’s in Weinsberg natürlich bis heute. – Prinz Eugen (von Savoyen) eroberte 1717 die Stadt Belgrad von den Türken; Freiligrath malt sich in seiner Ballade aus, wie das berühmte Volkslied (das die Schlacht beschreibt und 1719 erstmals in einer anonymen Liederhandschrift erschien) wohl entstanden sein könnte. – Lenau, eigentlich Ungar, lebte 1831/32 in Heidelberg und Stuttgart; auf einer Fahrt nach Balingen, beim Friedhof von Steinhofen nahe des Hohenzollern, hat er die Geschichte des getreuen Postillons erlebt, der seinem dort begrabenen Kameraden Mal um Mal sein „Leiblied“ bläst. – Anders als der König in Goethes „Der Sänger“ ist sein Kollege auf dem Königsthron in Uhlands Des Sängers Fluch ein Ausbund an Bosheit und Missgunst; aber die Macht des Geistes ist letztlich stärker als alle Tyrannei! – Die Geschichte des babylonischen Königs Belsazar findet sich im 5. Kapitel des Buches Daniel im Alten Testament. Die geheimnisvollen Worte, die nach seiner Gotteslästerung an der Wand erschie-nen, lauteten „Mene tekel u-parsin“: Gezählt (sind die Tage deiner Herrschaft), gewogen (wurdest du und für zu leicht befunden) und geteilt (wird dein Reich). – Der Kastellan von Coucy war, historisch bezeugt, ein Troubadour des 12./13. Jahrhunderts, der auf einem Kreuzzug den Tod fand. Nicht nachgewiesen ist seine Liebe zur der „Dame von Fayel“, deren Geschichte Uhland grausig und anrührend zugleich erzählt. – Von der Macht der Liebe handeln die folgenden zwei Balladen: Der Wirtin Töchterlein wird von ihren drei Burschen noch im Tode geliebt; Der arme Peter aber verzweifelt angesichts des Glücks der anderen. – Angst und Furcht bedrohen und beeinflussen unser Leben, von Kindheit an. Manchmal dreht es sich ‚bloß’ ums Geld: Der Heideknabe wird, wie er es im Traum gesehen hat, um ein paar Groschen erschlagen; und der kleine Junge bei Kästner (ein „Ausrutscher“ ins 20. Jahr-hundert) stürzt über den Verlust einer Mark in seine „Verzweiflung Nr. 1“. – Elfen spielen in vielen Geisterballaden die Hauptrolle: Tom der Reimer (ein Dichter also) verfällt der schönen Elfenkönigin noch ganz arglos; Herr Oluf verweigert sich ihr und muss deshalb sterben; und selbst ein unschuldiges Kind, geborgen in des Vaters Arm, ist vor den Nach-stellungen des Erlkönigs nicht sicher! (Die Bezeichnung „Erlkönig“ statt „Elfenkönig“ hat Goethe von Herder übernommen; warum ihm dieses Wort besser gefallen hat, wissen wir nicht.) – Es gibt aber nicht nur böse, sondern auch dienstbare Geister; man muss freilich mit ihnen umzugehen verstehen, wie Goethes Zauberlehrling leidvoll erfahren muss! – Dass man stets dem „großen, alten Meister“ (dem Herrgott!) vertrauen sollte, meint Johann Gabriel Seidl zum Abschluss unseres Programms im Blick auf Die Uhr. Seinen Rat geben wir gerne weiter!

    (Rudolf Guckelsberger)

    Die Ausführenden:

    Reiner Hiby studierte Musikwissenschaft, Politologie und Germanistik an der Universität Tübingen, dann Schulmusik, Dirigieren, Klavier und Gesang an der Musikhochschule Detmold. Er besuchte Meisterkurse u. a. bei Walter Berry, Dietrich Fischer-Dieskau und Elisabeth Schwarzkopf. Seit 1985 unterrichtet er an Musikschulen, leitet verschiedene Chöre und konzertiert als Opern- und Liedsänger im In- und Ausland. Diverse CD-Produktionen und Rundfunkaufnahmen. Daneben arbeitet er auch als Studiomusiker im Rockbereich.

    Stefanie Höfner begann im Alter von sechs Jahren mit dem Klavierspiel. Sie gewann zahl-reiche Preise bei „Jugend musiziert“. Nach dem Abitur studierte sie an der Musikhochschule Freiburg Klavier, danach folgten künstlerische Aufbaustudiengänge Klavier und Klavier-Kammermusik an der Robert-Schumann-Hochschule für Musik in Düsseldorf. Nach ihrem Studium war sie Korrepetitorin bei Abschlussprüfungen von Musikstudenten und gestaltete einige Konzerte mit, u. a. das Robert Schumann-Festival in Düsseldorf. Neben ihrer Arbeit als Dozentin für Klavier an der Musikschule Nagold gibt sie immer wieder solistische und kammermusikalische Konzerte.

    Rudolf Guckelsberger studierte Katholische Theologie in Bonn und Würzburg, dann Sprechkunst und Sprecherziehung an der Musikhochschule Stuttgart. Beide Studiengänge schloss er mit dem Diplom und Auszeichnung ab. Als Rezitator erarbeitet er seit 1990 literarische Programme – als Solist, in Sprecherensembles sowie in Zusammenarbeit mit international bekannten Musikern. Mehr als 150 Projekte sind so bisher entstanden. Mit rund 100 Auftritten im Jahr ist er einer der gefragtesten Rezitatoren Deutschlands. Auch etwa 20 CD-Publikationen haben großen Anklang gefunden. Darüber hinaus ist er Sprecher und Moderator beim Südwestrundfunk.

     

     

     

    Ort: Club Voltaire

     

     

     

  • Beginn: 22:00

    Jazz- und Klassiktage

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    TIERE DER NACHT Ein musikalischer Streifzug von Tübingen über Berlin nach Dresden

    Ein Nachtspaziergang  - am besten durch den Wald  - langsam gehen wir los - bleiben dicht beieinander, etwas unheimlich, aber auch aufregend  - mit gespitzten Ohren hoffen wir auf das Unerwartete. Die Taschenlampen lassen wir aus, denn wir wollen die Tiere nicht bei der Arbeit stören - vorsichtig, leise, und mit überraschenden Wendungen bearbeiten sie ihre Instrumente - kommen und verschwinden wieder -  wie aus dem Nichts. Manches kennen wir schon und Anderes bleibt uns ein Rätsel.

    TIERE DER NACHT ist ein Quartett frei improvisierender Musiker aus Tübingen, Berlin und Dresden. Auf Einladung des Club Voltaires treffen sie sich zu einem einmaligen Konzert, bei dem Klänge und musikalische Strukturen entstehen, sich verdichten und wieder zerfallen. 

    Mit:

    Günter Heinz, Dresden - Posaune
    Yorgos Dimitriadis, Berlin - Schlagwerk
    Fried Dähn, Tübingen - E-Cello, Laptop
    Thomas Maos, Tübingen - Gitarre, Elektronik,


    Günter Heinz

    der in Dresden lebende Musiker, Komponist und Mathematiker gehört zu Günther Heinz den Urvätern der Improvisierten Musik und hat schon zu DDR-Zeiten die Szene mit freier Musik aufgemischt. 1992-93 war er Gastkomponist am Elektronischen Studio der Musikakademie Basel. Seit 1996 organisiert er als einer der Gründer der „Künstlervereinigung Blaue Fabrik“ in Dresden das dort stattfindende Festival für Frei Improvisierte Musik. Günther Heinz komponiert Konzerte für Kirchenglocken für den Freiberger Dom und zum Bachfest der Hansestadt Greifswald.  www.guenter-heinz.de


    Yorgos Dimitriadis

    ist ein in Berlin lebender griechischer Schlagzeuger und Improviser und hat in Thessaloniki und Boston (USA) bei Alan Dawson und Bob Moses Schlagzeug studiert. Ein Zweijahres-Stipendium in der “Cité Internationale des Arts” brachte ihn 1994 nach Paris, wo er bis 2006 ein aktives Mitglied der Pariser Jazz und World-Musikszene war. Er ist Mitbegründer des Trios GRIX (mit Floros Floridis, Antonis Anissegos) und Mitglied des 25 Musiker Ensembles BERLIN IMPROVISERS ORCHESTRA. Er hat mit bekannten Musikern der Berliner und internationalen Szene wie Alexander von Schlippenbach, Conny und Matthias Bauer, Paul Dunmall, Amir ElSaffar, Mark Turner und Tristan Honsinger gespielt. Durch seine originale Verwendung von Mikrofonen beim Schlagzeug spielen hat er einen eigenen unverwechselbaren Stil entwickelt.

     

    Die beiden Musiker und Klangkünstler Fried Dähn und Thomas Maos  haben als musikalische Grenzgänger mit ihren experimentellen Projekten in Tübingen schon Kultstatus. Gemeinsam haben sie 1999 das internationale CAMP Festival gegründet, das mehrfach im Ausland zu Gast war, u.a. 2013 auf der Kunstbiennale in Venedig.  www.camp-festival.de

     

     

     

     

     

    Eintritt:  € 16,- / 14,- erm., VVK € 12,-

     

    Ort: Club Voltaire

     

     

     

  • Beginn: 20:00

    Konzert

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    Konzert: Matt Epp

    Details folgen

     

    Ort: Club Voltaire

     

     

     

  • Beginn: 20:30

    unerHÖRT & LIEDERlich

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    Konzert: Hisztory

    Darf's noch ein gesellschaftskritischer Text sein?
    Nein, Sie mögen keine hochtrabenden Reden und x-ten Studien. Bekommen Sie auch nicht!

    Sie werden vorn in die erste Reihe gesetzt und dann schicken wir Hisztory auf die Bühne. Hier erzählt einer, der schon eine ganze Menge Leben mitgekriegt hat. Der junge Mann hat Straßenstaub auf seinen Schuhen; Sein Instrument ist nicht der Konzertflügel im Gewandhaus, sondern die Gitarre, das Schellenband um den Knöchel und seine stampfenden Füße…

    „Der Lucky und die Mary Lou“. Hisztory setzt Ihnen mit Geschichten die Suppe vor, die wir uns alle mit Rücksichtslosigkeit und Selbstsucht eingebrockt haben. Bon Appetit!

     

    Eintritt: € 10,-/6,- erm., VVK € 8,- 
    Vorverkauf bei Rimpo Tonträger, Ammergasse 23, TÜ 
    Präsentiert von Club Voltaire e.V. und Freies Radio Wüste Welle

     

    Ort: Club Voltaire

     

     

     

  • Beginn: 21:00

    Party

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    TanzNacht - Der Club tanzt!

    Wie immer am letzten Samstag des Monats tanzt der Club

    Dieses Mal zu Mixed Music von DJane Kerstin

    Eintritt: € 6,-

     

    Ort: Club Voltaire

     

     

     

  • Beginn: 15:00

    Kindertheater im Club Voltaire

    mehr Info: auf den Titel klicken

    Das Theater Papilio spielt: Die Mondtücher

    "Es war eine Kröte, die wusch ihre Wäsche im Meer. Nachts breitete sie die Tücher auf die felsige Küste und ließ sie im Mondschein trocknen. Kamen Schiffe vorbei, so lockten die funkelnden Felsenkleider sie allzu nahe heran, so dass sie an den Felsen zerschellten…" Eines Morgens ist die Wäsche verschwunden. Da macht sich die Unke auf eine lange und beschwerliche Reise.

    "Die Mondtücher" ist ein Märchen voll stiller Poesie und leichtfüßiger Komik. Erzählt wird aus einem Buch: Zwischen den Seiten tappst und trappst es und unter dem Buchdeckel rauscht das Meer. Mit jedem Umblättern werden bisher verborgene Schätze sichtbar- gepresste Haselblätter oder eine Kiste auf blauen Papierwellen. Und so entfaltet die Geschichte Seite für Seite ihren ganz besonderen Zauber- und lässt uns staunen, was man mit einem Buch alles machen kann.

    "Ich schreibe und zeichne für alle, die mal fünf waren, noch Erinnerung daran haben und gern neunundneunzig werden wollen." (Friedrich Karl Wächter)

    Friedrich Karl Wächter ist als einzigartiger Cartoonist und Karikaturist bekannt. Aber er war auch Theaterschriftsteller und Schöpfer von Kinderbüchern und Märchen. Eines davon ist "Die Mondtücher". Ganz im Sinne Wächters sind alle eingeladen, die fünf sind oder es einmal waren- Kleine und Große, Märchen- und Buchliebhaber, Wächter-oder-Figurentheaterfans. 

    Ab 5 Jahren und für Erwachsene

    www.theaterpapilio.com

     

    Ort: Club Voltaire

     

     

     

  • Beginn: 20:00

    Literatur

    mehr Info: auf den Titel klicken

    „Leben, Leben in Berlin ……“

    Wegen der großen Nachfrage, und weil die Künstlerinnen es selbst gerne möchten:
    wir wiederholen die Veranstaltung vom 24.03.2018!

    Kartenreservierungen bitte per Email an buero@club-voltaire.net mit der Angabe von Mail-Adresse und Tel.-Nummer (selbstverständlich werden diese Daten strengstens vertraulich behandelt).

     

    Ein Porträt der berlinisch-jüdischen Dichterin Mascha Kaléko in Gedichten, Briefen und Geschichten

    Mascha Kaléko war Ende der zwanziger Jahre in Berlin eine überaus beliebte junge Dichterin, ihre Verse trug sie in den Cafés der Bohème und im Cabaret vor – und montags standen sie meist in einer der großen Zeitungen. Sie war bekannt und beliebt, selbst Albert Einstein, Hermann Hesse und Thomas Mann mochten ihre Gedichte.
    Sehr weiblich und ein bisschen frech schrieb sie über den Alltag der Stadt, über das Leben und die Liebeleien ihrer "kleinen Leute“ – bis sie nicht mehr bleiben durfte. 1938 musste sie mit ihrem Mann und ihrem kleinen Sohn in die USA und dann nach Israel emigrieren. In der Fremde entstanden nun tief empfundene Gedichte voller Liebe und Sehnsucht.

    Blanche Kommerell, Rezitation
    Sophia Brickwell, Gesang
    Dirk Rave, Komposition und Akkordeon

    Die Schauspielerin Blanche Kommerell, selbst Berlinerin, vermag die Gedichte ganz von Herzen und mit dem ihr vertrauten Klang der großen Stadt vorzutragen. Sie stammt aus Halle an der Saale und absolvierte von 1972 bis 1974 eine Schauspielausbildung an der Staatlichen Schauspielschule Berlin (jetzt Hochschule "Ernst Busch“) sowie am Berliner Ensemble. Danach folgten verschiedene Engagements an Theatern in Potsdam, Leipzig, Magdeburg und Berlin (Maxim-Gorki Theater). Daneben wirkte sie in DEFA-und DDR-Fernsehfilmen mit, u.a. in "Rotkäppchen“, "Jakob der Lügner“, "Bahnwärter Thiel“ und "Die Schauspielerin“.
    1990 erhielt sie einen Lehrauftrag für Sprache und Schauspiel an der Universität Witten/Herdecke; dort baute sie das Studententheater auf und inszenierte Stücke wie u.a. Tschechows "Drei Schwestern“. Seit 1994 erarbeitete und führte sie mehrere Bühnenmonologe auf. Sie entwickelte und inszenierte Matineen über Marina Zwetajewa, Anna Achmatowa und Annette von Droste Hülshoff im Deutschen Theater Berlin. Seit mehr als zwanzig Jahren entstanden thematisch und formal unterschiedliche literarische Porträts, die sie bei Gastspielen in ganz Deutschland und auch im Ausland vorstellt. 2008 erhielt sie den Deutschen Sprachpreis der Henning Kaufmann Stiftung.
    Den Klang der großen Stadt verkörpert auch die Sängerin Sophia Brickwell. Sie ist in Berlin geboren und aufgewachsen und studierte Operngesang an der Berliner Hochschule für Musik Hanns-Eisler und in Leipzig an der Hochschule für Musik und Theater Felix Mendelssohn-Bartholdy. Nach dem Studium gab sie ihr Opern-Debut am Opernhaus Halle. Ihre Leidenschaft blieb aber der Chansongesang, dem sie sich seit einigen Jahren intensiv widmet. Sie gestaltete diverse Programme in unterschiedlichen musikalischen Konstellationen. Zu ihrer Arbeit gehörten aber auch die Synchronisierung der Sängerin in Roswitha Menzels Knetanimationsfilm "Sing Sing Sing“ und die musikalische Mitgestaltung der Klanginstallation "Murder of Crows“ von Janet Cardiff/George Bures Miller im Hamburger Bahnhof (Komposition Til Ritter). Sophia Brickwell ist Preisträgerin des Lotte-Lenya Gesangswettbewerbes der Kurt Weill Stiftung New York.  Sie trägt die Kaléko-Vertonungen von Dirk Rave vor, der Komponist selbst begleitet das Programm auf dem Akkordeon.

    Dirk Rave studierte Musikwissenschaft und Italienisch in Berlin. Zeitgleich arbeitete er als Hospitant und Regieassistent bei Doris Harder (Wien), Peter Lund und Winfried Radeke (Neuköllner Oper Berlin) und nahm Akkordeonunterricht im Einzeltonmanual bei Gerhard Scherer. 1995 war er erstmalig als Begleiter in einem Kabarett-Programm auf einer Berliner Bühne zu sehen und zu hören. Seit Ende der 90er arbeitet er freiberuflich als Regisseur und Akkordeonist. In Kabarett- und Chansonprogrammen verantwortet er die musikalische Leitung, Komposition und Arrangement. Sein Werk umfasst Lieder und Chansons, Instrumentalwerke und Schauspielmusiken (u.a. fürs Mecklenburgisches Staatstheater Schwerin). Mit der Schauspielerin Saskia Kästner tourt er mit verschiedenen Programmen im ganzen deutschsprachigen Raum und war u.a. bei der Kabarett Bundesliga zu hören.

     

    Hermann Hesse über Mascha Kaléko:
    "Es ist eine aus Sentimentalität und Schnoddrigkeit großstädtisch gemischte, mokante, selbstironisierende Art der Dichtung, launisch und spielerisch, direkt von Heinrich Heine abstammend.“


    www.dirkrave.de
    www.sophia-brickwell.de.tl
    www.blanchekommerell.de

    Eintritt: 12.-, ermässigt 8.- €

     

     

    Ort: Club Voltaire

     

     

     

  • Beginn: 20:00

    Konzert

    mehr Info: auf den Titel klicken

    Konzert: Die Haiducken + Support: Saitenstreich

    Die Haiducken aus Freiburg im Breisgau spielen eine bunte Mischung aus temporeich-aufheizenden oder träumerisch-sehnsuchtsvollen Klezmer- und Balkanstücken. In virtuosen solistischen Einlagen sowie ausgeklügelten und abwechslungsreichen Arrangements vereinen sich dabei mal warme, mal dreckige Klänge der Klarinette mit den treibenden Beats von Gitarre, Akkordeon, Kontrabass und Percussion. Unterstützt werden wir an diesem Abend am Gesang von Thomas Darscheid und dem lokal bekannten Posaunisten David Heuß.
    Bereits bei über 100 Auftritten sorgte die Band mit ihrer Musik unter freiem Himmel oder in Partykellern, vor kleinem oder vor großem Publikum, verstärkt oder unverstärkt immer für beste Stimmung.
    Diese Energie von über 100 Auftritten haben sie nun in ihr lang ersehntes, selbst produziertes Debutalbum übertragen. Die traditionellen und selbst-komponierten Stücke spiegeln dabei alle Facetten der Klezmer- und Balkanmusik wider – von ihrer mitreißenden Lebensfreude bis hin zu ihrer zu Tränen rührenden Melancholie. Vor allem animiert die Musik aber alle Hörer und Hörerinnen – ob jung ob alt – zum Tanzen und Feiern: „Di nakht iz do tsum tanzn" – „Die Nacht ist zum Tanzen da“.

    Homepage: www.haiducken.de
    Videos
    Veranstaltung auf Facebook 

    Support: Saitenstreich ("Traditional Powerfolk" aus Freiburg)
    "Frech! Frei! Fröhlich!" So lässt sich Saitenstreich am besten beschreiben!
    Ihre Musik ist eine kraftvolle Mischung aus traditionellen keltischen Liedern und Liedermacherei mit viel Humor, Romantik und Texten ungebändiger Lebensfreude.
    Impression: https://www.youtube.com/watch?v=dwkGQgsk8aU&t=7s
    Kontakt:
    www.saitenstreich.de

     

    Eintritt:  € 10,- / 6,- erm.

    Beginn:  20.00 Uhr
    Einlass:  19:30 Uhr

    Kartenreservierungen per Email an buero@club-voltaire.net

     

     

    Ort: Club Voltaire

     

     

     

November 2018
  • Beginn: 20:30

    Konzert

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    Konzert: Good Men Gone Bad

    Die Luft flimmert, der Wind schlägt einen Fensterladen zu, Fliegen nerven ... Plötzlich steht Mick Jagger zwischen den Flügeltüren des Saloons und wirft John Lee Hooker einen arroganten Blick zu, der am Tisch in der Ecke seine Suppe löffelt. Das Szenario beschreibt nichts anderes als die bandgewordene Mischung aus den Rolling Stones und einem Tarantino Movie: Good Men Gone Bad.

    Bluesroots und Rock´n´Roll – Groove, Soul und Funk. GMGB atmet die Schwere eines Sommertages im Missisippi-Delta. Entsprechend schweißtreibend ist die Bühnenshow. Und während die Sonne über New Orleans untergeht, cruisen Good Men Gone Bad zur nächsten Session.

    Discographie:

    1996 "At Church"
    1998 "Blues"
              "Rückenwind" (Thomas D & GMGB)
    2004 "Driving without a Licence"
    2007 "Here we are"
    2008 "Ride on" (Thomas D & GMGB))

    J.Paul Zunker – Bass
    Sleepy Dee – Guitar & Vocals
    Timmie „The Kid“Schreiner– Drums
    Dr.J – Vocals & Guitar

    Homepage: www.gmgb.de
    Videos: https://www.youtube.com/channel/UCZFwHXIH80eAFXjQYV_KFGg

    Kartenreservierungen per Mail an buero@club-voltaire.net

    Eintritt:  € 10,- / 8,- erm.

    Beginn:  20.30 Uhr
    Einlass:  20.00 Uhr

     

     

     

    Ort: Club Voltaire

     

     

     

  • Beginn: 20:00

    Konzert

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    Blueskraft

    Inzwischen sind die vier aus Reutlingen für viele Bluesfans landauf landab gute, alte Bekannte geworden und für namhafte Veranstalter sowas wie Garanten für eine Bluesparty, die einfach rundum stimmt. 

    Ein erdiger, klarer Sound, ohne elektronische Spielereien; ehrlicher, authentischer Blues, gefühlvoll interpretiert, mit Slide-Guitar, bluesharp und einer lebendigen Stimme; mitreißender, kraftvoller Rhythm & Blues, der ins Blut geht und zum Mitmachen ansteckt - und obendrauf 'ne Portion Rock 'n' Roll.

    Mit dieser Mischung hat sich das Quartett nach Ansicht vieler Kritiker einen Spitzenplatz in der deutschen Bluesszene erspielt. Auch der Altmeister aus Chicago, Louisiana Red (1932 - 2012), war von den gemeinsamen Konzerten mit BLUESKRAFT restlos begeistert.

     

    Ort: Club Voltaire

     

     

     

  • Beginn: 15:00

    Kindertheater im Club Voltaire

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    Kumulus Theater spielt: Die Waldmeister

    Sie kommt aus dem Nichts und plötzlich ist sie da. Ottilie Wandervogel, eine lustige Frau mit einer Menge Phantasie und Abenteuerlust im Gepäck. Ihr Wünschelrutenschirm schlägt eindeutig bei den Kindern aus, hier lohnt es sich zu verweilen. Nur aus der Tasche kommt keine Brotzeit, sondern der lebenslustige Fuchs Ruprecht. Gerade erwacht, will er sofort die aufregendsten Geschichten erleben mit Räubern, Hexen, Trollen und Waldgeistern. 

    Doch wenn es gerade kein Abenteuer gibt... dann denkt man sich eben eins aus.

    Das junge Publikum wird ganz selbstverständlich mit einbezogen und gemeinsam entspinnt sich ein kleines Abenteuer für den jungen Fuchs.

    Ein Stück über  Phantasie und den Zauber des Waldes.

    Idee und Spiel: Lisa Schnee

    Regie: Anja Müller

     

    Dauer: 30 Minuten

    Für Kindergartenkinder ab 3 Jahren

    Für 40 Zuschauer

     

    Ort: Club Voltaire

     

     

     

  • Beginn: 21:00

    Party

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    TanzNacht - Der Club tanzt!

    Wie immer am letzten Samstag des Monats tanzt der Club

    Dieses Mal zu Soul, Funk, Electronic mit DJ Loff

    Eintritt: € 6,-

     

    Ort: Club Voltaire

     

     

     

  • Beginn: 20:30

    unerHÖRT & LIEDERlich

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    ULYD

    ULYD ist Sänger, Texteschreiber und Producer. ULYD ist im dänischen eine poetische Bezeichnung, die so was wie „un-Ton“ bedeutet.

    Als Zulauscher triffst du auf die Einzigartigkeit der rockigen Poesie die ULYD mit seiner Stimme ausdrückt. Durch Harmonien und melodische Solos des bolivianischem Gitarristen Luigi Jordán Prudencio werden die fetten Songs versüßt in die Höhe getrieben und durch dem soliden Urkontinentalen Trommel Touch des Percussionisten Grant Morton achtsam geerdet. Die ULYD–Band spielt mit einer einfühlsamen Ruhe, und energisch bis zum Saitenreissen.

    ULYD hat auch mit dem experimentellen duo-ensemble BENGTSSONSYDOW und der Hardrockband ROD Alben herausgegeben.

    www.ulyd.dk

    Eintritt: € 10,-/6,- erm., VVK € 8,- 

    Vorverkauf bei Rimpo Tonträger, Ammergasse 23, TÜ 
    Präsentiert von Club Voltaire e.V. und Freies Radio Wüste Welle

     

    Ort: Club Voltaire

     

     

     

Dezember 2018
  • Beginn: 15:00

    Kindertheater im Club Voltaire

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    Theater Papilio spielt: Hollas Haus

    Geschichten aus der Mitte des Winters. 

    Für alle ab dreidreiviertel.  

    Spiel: Anna Rosenfelder Live Musik: Björn Scherer Regie: Kareen Pennefather

    Winterzauber in der Tübinger Altstadt:  Rückt zusammen und lasst Euch von Hollas Geschichten verzaubern. Über die kauzigen Bewohner ihres eingeschneiten Dörfchens weiß sie allerhand zu berichten...  Mit poetischen Bildern und live gespielter Gitarrenmusik entführt das Theater Papilio die kleinen und großen Zuschaeur in eine winterweiße Wunderwelt.  Ein hell erleuchtetes Häuschen  im verschneiten Dorf. Ein wortkarger Musikant und eine geschwätzige Gastgeberin. Ein leeres Ei, ein Klumpen Teig, ein weißes Tuch, ein grüner Zweig.   Eine Nacht voller Geschichten... Willkommen in Hollas Haus.

    PRESSE "Ein wunderbares Stück, um an die eigene Kindheit zurückzudenken"- dieser Satz ist in "Hollas" Gästebuch nach der ausverkauften Aufführung im TheaterOben des Kemptener Stadttheaters zu lesen. Für die einen war das Gastspiel "Hollas Haus" eine Zeitreise in die eigene Kindheit. Für die Kinder, auch die Allerkleinsten, eine wunderbare Gelegenheit, Theater  kennenzulernen und sich auf den Winter einzustimmen." (AIIgäuer Zeitung)  

     

     

    Ort: Club Voltaire