Hauptinhalt

Vorheriger Monat Vorherige Woche Nächste Woche Nächster Monat
Nach Jahr Nach Monat Nach Woche Heute Suche Zu Monat
Termine für die Woche :
15. Oktober 2018 - 21. Oktober 2018
Montag
15. Oktober
  • Beginn: 19:00

    Politik und Gesellschaft

    mehr Info: auf den Titel klicken

    Frigga Haug: Selbstveränderung und Veränderung der Umstände Erfahrungen im Gefolge von «1968»

    Das Thema Selbstveränderung und Veränderung der Umstände zieht sich in mehr als drei Dekaden durch die Felder kritische Psychologie, Erinnerungsarbeit, Politik, Moral, Alltagsforschung, Gefühle, Angst, Literatur und Film, Erfahrung und Theorie, Subjektivität und Politik. Frigga Haug blickt in ihrem aktuellen Buch «Selbstveränderung und Veränderung der Umstände» auf Gedankengänge zurück, die in diesen Kontexten entstanden sind und die nach wie vor Aktualität besitzen. Sie fragt, was sich dabei lernen lässt über Theoriebildung, über Lernprozesse, über Vermittlung, über methodisches Herangehen, also über die Fragen nach nützlicher Wissenschaft für die Gesellschaft. Es wird deutlich, in welchen stürmischen, ja krisenhaften Zeiten sich feministisches Denken entwickelte und was an historischem Zeitwissen zum Verständnis dazugehört. Als Grundthema ihrer Überlegungen zieht sich die Frage durch: Wie können Lernerfahrungen festgehalten und tradiert werden in einem Prozess individueller und kollektiver Veränderung?

    Frigga Haugs aktuelles Buch «Selbstveränderung und Veränderung der Umstände» erscheint im September 2018 im Argument Verlag. Weitere Infos zum Buch finden Sie hier.

    Frigga Haug, geboren 1937, Dr. phil. habil, war bis 2001 Professorin für Soziologie an der Hochschule für Wirtschaft und Politik Hamburg, hatte Gastprofessuren in Kopenhagen, Innsbruck, Klagenfurt, Sydney, Toronto, Durham (USA). 2016 erhielt sie die Ehrendoktorwürde der Universität Roskilde. Frigga Haug entwickelte die Erinnerungsarbeit (international angewandte Methode zur kritischen Überschreitung von Selbstblockierungen) und die Vier-in-einem-Perspektive, sie schrieb mehr als zwanzig Bücher, ist Redakteurin und Hg. der Zeitschrift Das Argument und des Historisch-Kritischen Wörterbuchs des Marxismus, Geschäftsführerin des Argument Verlags und Vorsitzende des InkriT. Frigga Haug ist Mitglied im Europäischen Forum linker Feministinnen; Bund demokratischer Wissenschaftler sowie der Partei DIE LINKE. Arbeitsschwerpunkte: Arbeit und Automation, Vergesellschaftung, Frauensozialisation, Frauenpolitik, sozialwissenschaftliche Methoden, Lernen, Linke Politik heute.

    Eine Veranstaltung der Rosa-Luxemburg-Stiftung in Zusammenarbeit mit dem Club Voltaire e.V.

     

    Ort: Club Voltaire

     

     

     

Dienstag
16. Oktober
  • Beginn: 20:00

    Literatur im Club - Dialoge der Kulturen

    mehr Info: auf den Titel klicken

    Gastland Georgien: Anna Kordsaia-Samadaschwili

    Georgia - Made by Characters. Georgien ist in diesem Jahr Ehrengast der Frankfurter Buchmesse. Anna Kordsaia-Samadaschwili kommt aus Tbilissi und stellt ihre ins Deutsche übersetzten Romane „Schuschaniks Kinder“ und „Wer hat die Tschaika getötet?“ vor.

    Schuschaniks Kinder
    übersetzt von Sybilla Heinze

    Eine Liebesgeschichte, aber keine romantische, sondern über die existentielle Einsamkeit und die Angst, die Liebe vielleicht nie zu finden. Die Protagonisten sind Bohemiens und haben ihre Träume nie aufgegeben.
    Sie mögen den Glauben an die Liebe verloren haben, doch lieben sie noch immer und sind noch immer auf der Suche. Eine bittersüße Geschichte voller Nostalgie und Wehmut, schnoddrig und zärtlich zugleich.

    Wer hat die Tschaika getötet?
    übersetzt von Sybilla Heinze

    Die Polizeiermittler sind überfordert. Sie werden von den Verdächtigen, den Freunden der Ermordeten, nach Strich und Faden an der Nase herumgeführt, so wie auch der Leser. Die Freunde wissen, wer sie umbrachte, geben aber nichts preis. Warum, erschließt sich nach und nach aus den vielen Geschichten, die sich diese bunte, unkonventionelle, grelle Schar über die Tote und sich selbst erzählen.
    Ein dichter und sehr raffiniert erzählter Roman. Das Kriminalelement ist ein Kniff für das äußerst spannende Enthüllen eines Panoramas ungewöhnlicher Lebensgeschichten und Figuren, ein Plädoyer für die Möglichkeit verschiedenster Lebensentwürfe und für Toleranz und Zusammenhalt.

    Anna Kordsaia-Samadaschwili (*1968) lebt und arbeitet als Autorin, Übersetzerin und Kulturjournalistin meist in Tbilissi. Sie wurde für ihre Erzählungen und Romane mit verschiedenen georgischen Literaturpreisen, für die Übersetzung von Elfriede Jelineks „Lieb­haberinnen“ aus dem Deutschen ins Georgische vom Goethe-Institut Tbilissi ausgezeichnet.

    Eintritt: 5.-, erm. 3.-

    In Zusammenarbeit mit dem Verlag Schiler, der Literarischen Buchhandlung Quichotte und dem Fachbereich Kunst und Kultur der Universitätsstadt Tübingen.


    Mit dieser Veranstaltung beteiligt sich der Club Voltaire an der Veranstaltungsreihe "Georgien zu Gast in Tübingen".

    www.georgien-tuebingen.de


     

    Ort: Club Voltaire

     

     

     

Mittwoch
17. Oktober
  • Beginn: 20:00

    Jazz- und Klassiktage

    mehr Info: auf den Titel klicken

    Albe Mayer-Mikosch & Band: „The World of Nat King Cole“

    „The World of Nat King Cole“


    ...ist das Motto für das Swing Programm zu Ehren des Sängers mit der „Samtstimme“. Unvergessen das Duo „Unforgettable“ mit Tochter Natalie Cole, bei dem die Stimme des Sängers posthum eingesetzt wurde. Auch Stücke wie „Mona Lisa“, „Nature Boy“ oder sein Nr. 1 Hit „I love You For Sentimental Reasons“ machten ihn beim Jazz-Publikum bekannt. Neben Eigenkompositionen spielt die Band Interpretationen bekannter und weniger bekannter Songs aus dem Nat King Cole Repertoire.


    Es swingen:


    Albe Mayer-Mikosch (Git/Voc)
    Johannes Killinger (Bass)
    Herbie Wachter (Drums)
    Stefan Veit (Keyboards)

     

    Ort: Club Voltaire

     

     

     

Donnerstag
18. Oktober
  • Beginn: 20:00

    Jazz- und Klassiktage

    mehr Info: auf den Titel klicken

    „Wer reitet so spät...“ Ein Balladen-Abend – in Wort und Ton

    Es ist still geworden um die Balladen. Früher gab es kein Lesebuch, das nicht gleich mehrere „Erzählgedichte“ enthielt. Unsere Großeltern und Eltern lernten sie noch auswendig und waren stolz, sie im Alter zitieren zu können.

    Sind Balladen altmodisch, langweilig, „Schnee von gestern“? Sie erzählen doch spannende Geschichten. Eigentlich ist die Ballade so etwas wie die kleine Schwester des Romans, ein „Theaterstück im Kleinen“ – mit Konflikten und Niederlagen, Siegen und Hoffnungen, mit Trauer und Freude. Und wie einst die fahrenden Bänkelsänger dem staunenden Publikum ihre gesungenen Erzähl-gedichte auftischten, so erhoben später viele Komponisten die Ballade zu einer hochvirtuosen Kunstform: die gesungene Ballade als „one-man-Oper“. – Kann die alte Form, ob gesungen oder gesprochen, heute noch Freunde gewinnen? Wir nehmen die Herausforderung an!

    Einige Anmerkungen, insbesondere zu Namen und Daten in den historischen Balladen: Goethe beschreibt im Sänger im Grunde seine eigene glückliche Geschichte am Hof des Herzogs von Weimar. – Der König in Thule (für viele die deutsche Ballade schlechthin) ist eigentlich Däne, denn Thule ist noch heute eine grönländische Siedlung. – Das Schloss Boncourt in der Champagne ist Adelbert von Chamissos Geburtsort; es wurde 1793 ver-steigert und dann abgerissen. – Heines Grenadiere wurden während Napoleons Russland-feldzug 1812 gefangen genommen; nach ihrer Entlassung erfuhren sie in Deutschland, dass ihr Herr mittlerweile selbst inhaftiert war. Schumanns Vertonung ist eine Parodie auf die Marseillaise. – Den Stoff zur Ballade Die Weiber von Winsperg fand Chamisso in einer Kölner Chronik von 1162. Sie berichtet vom Kampf König Konrads III. von Hohenstaufen gegen die Welfen, einem alten deutschen Herrschergeschlecht. Ob sich das Schauspiel wirk-lich so abgespielt hat, wissen wir nicht, aber die Burg „Weibertreu“ gibt’s in Weinsberg natürlich bis heute. – Prinz Eugen (von Savoyen) eroberte 1717 die Stadt Belgrad von den Türken; Freiligrath malt sich in seiner Ballade aus, wie das berühmte Volkslied (das die Schlacht beschreibt und 1719 erstmals in einer anonymen Liederhandschrift erschien) wohl entstanden sein könnte. – Lenau, eigentlich Ungar, lebte 1831/32 in Heidelberg und Stuttgart; auf einer Fahrt nach Balingen, beim Friedhof von Steinhofen nahe des Hohenzollern, hat er die Geschichte des getreuen Postillons erlebt, der seinem dort begrabenen Kameraden Mal um Mal sein „Leiblied“ bläst. – Anders als der König in Goethes „Der Sänger“ ist sein Kollege auf dem Königsthron in Uhlands Des Sängers Fluch ein Ausbund an Bosheit und Missgunst; aber die Macht des Geistes ist letztlich stärker als alle Tyrannei! – Die Geschichte des babylonischen Königs Belsazar findet sich im 5. Kapitel des Buches Daniel im Alten Testament. Die geheimnisvollen Worte, die nach seiner Gotteslästerung an der Wand erschie-nen, lauteten „Mene tekel u-parsin“: Gezählt (sind die Tage deiner Herrschaft), gewogen (wurdest du und für zu leicht befunden) und geteilt (wird dein Reich). – Der Kastellan von Coucy war, historisch bezeugt, ein Troubadour des 12./13. Jahrhunderts, der auf einem Kreuzzug den Tod fand. Nicht nachgewiesen ist seine Liebe zur der „Dame von Fayel“, deren Geschichte Uhland grausig und anrührend zugleich erzählt. – Von der Macht der Liebe handeln die folgenden zwei Balladen: Der Wirtin Töchterlein wird von ihren drei Burschen noch im Tode geliebt; Der arme Peter aber verzweifelt angesichts des Glücks der anderen. – Angst und Furcht bedrohen und beeinflussen unser Leben, von Kindheit an. Manchmal dreht es sich ‚bloß’ ums Geld: Der Heideknabe wird, wie er es im Traum gesehen hat, um ein paar Groschen erschlagen; und der kleine Junge bei Kästner (ein „Ausrutscher“ ins 20. Jahr-hundert) stürzt über den Verlust einer Mark in seine „Verzweiflung Nr. 1“. – Elfen spielen in vielen Geisterballaden die Hauptrolle: Tom der Reimer (ein Dichter also) verfällt der schönen Elfenkönigin noch ganz arglos; Herr Oluf verweigert sich ihr und muss deshalb sterben; und selbst ein unschuldiges Kind, geborgen in des Vaters Arm, ist vor den Nach-stellungen des Erlkönigs nicht sicher! (Die Bezeichnung „Erlkönig“ statt „Elfenkönig“ hat Goethe von Herder übernommen; warum ihm dieses Wort besser gefallen hat, wissen wir nicht.) – Es gibt aber nicht nur böse, sondern auch dienstbare Geister; man muss freilich mit ihnen umzugehen verstehen, wie Goethes Zauberlehrling leidvoll erfahren muss! – Dass man stets dem „großen, alten Meister“ (dem Herrgott!) vertrauen sollte, meint Johann Gabriel Seidl zum Abschluss unseres Programms im Blick auf Die Uhr. Seinen Rat geben wir gerne weiter!

    (Rudolf Guckelsberger)

    Die Ausführenden:

    Reiner Hiby studierte Musikwissenschaft, Politologie und Germanistik an der Universität Tübingen, dann Schulmusik, Dirigieren, Klavier und Gesang an der Musikhochschule Detmold. Er besuchte Meisterkurse u. a. bei Walter Berry, Dietrich Fischer-Dieskau und Elisabeth Schwarzkopf. Seit 1985 unterrichtet er an Musikschulen, leitet verschiedene Chöre und konzertiert als Opern- und Liedsänger im In- und Ausland. Diverse CD-Produktionen und Rundfunkaufnahmen. Daneben arbeitet er auch als Studiomusiker im Rockbereich.

    Stefanie Höfner begann im Alter von sechs Jahren mit dem Klavierspiel. Sie gewann zahl-reiche Preise bei „Jugend musiziert“. Nach dem Abitur studierte sie an der Musikhochschule Freiburg Klavier, danach folgten künstlerische Aufbaustudiengänge Klavier und Klavier-Kammermusik an der Robert-Schumann-Hochschule für Musik in Düsseldorf. Nach ihrem Studium war sie Korrepetitorin bei Abschlussprüfungen von Musikstudenten und gestaltete einige Konzerte mit, u. a. das Robert Schumann-Festival in Düsseldorf. Neben ihrer Arbeit als Dozentin für Klavier an der Musikschule Nagold gibt sie immer wieder solistische und kammermusikalische Konzerte.

    Rudolf Guckelsberger studierte Katholische Theologie in Bonn und Würzburg, dann Sprechkunst und Sprecherziehung an der Musikhochschule Stuttgart. Beide Studiengänge schloss er mit dem Diplom und Auszeichnung ab. Als Rezitator erarbeitet er seit 1990 literarische Programme – als Solist, in Sprecherensembles sowie in Zusammenarbeit mit international bekannten Musikern. Mehr als 150 Projekte sind so bisher entstanden. Mit rund 100 Auftritten im Jahr ist er einer der gefragtesten Rezitatoren Deutschlands. Auch etwa 20 CD-Publikationen haben großen Anklang gefunden. Darüber hinaus ist er Sprecher und Moderator beim Südwestrundfunk.

     

     

     

    Ort: Club Voltaire

     

     

     

Freitag
19. Oktober
  • Beginn: 22:00

    Jazz- und Klassiktage

    mehr Info: auf den Titel klicken

    TIERE DER NACHT Ein musikalischer Streifzug von Tübingen über Berlin nach Dresden

    Ein Nachtspaziergang  - am besten durch den Wald  - langsam gehen wir los - bleiben dicht beieinander, etwas unheimlich, aber auch aufregend  - mit gespitzten Ohren hoffen wir auf das Unerwartete. Die Taschenlampen lassen wir aus, denn wir wollen die Tiere nicht bei der Arbeit stören - vorsichtig, leise, und mit überraschenden Wendungen bearbeiten sie ihre Instrumente - kommen und verschwinden wieder -  wie aus dem Nichts. Manches kennen wir schon und Anderes bleibt uns ein Rätsel.

    TIERE DER NACHT ist ein Quartett frei improvisierender Musiker aus Tübingen, Berlin und Dresden. Auf Einladung des Club Voltaires treffen sie sich zu einem einmaligen Konzert, bei dem Klänge und musikalische Strukturen entstehen, sich verdichten und wieder zerfallen. 

    Mit:

    Günter Heinz, Dresden - Posaune
    Yorgos Dimitriadis, Berlin - Schlagwerk
    Fried Dähn, Tübingen - E-Cello, Laptop
    Thomas Maos, Tübingen - Gitarre, Elektronik,


    Günter Heinz

    der in Dresden lebende Musiker, Komponist und Mathematiker gehört zu Günther Heinz den Urvätern der Improvisierten Musik und hat schon zu DDR-Zeiten die Szene mit freier Musik aufgemischt. 1992-93 war er Gastkomponist am Elektronischen Studio der Musikakademie Basel. Seit 1996 organisiert er als einer der Gründer der „Künstlervereinigung Blaue Fabrik“ in Dresden das dort stattfindende Festival für Frei Improvisierte Musik. Günther Heinz komponiert Konzerte für Kirchenglocken für den Freiberger Dom und zum Bachfest der Hansestadt Greifswald.  www.guenter-heinz.de


    Yorgos Dimitriadis

    ist ein in Berlin lebender griechischer Schlagzeuger und Improviser und hat in Thessaloniki und Boston (USA) bei Alan Dawson und Bob Moses Schlagzeug studiert. Ein Zweijahres-Stipendium in der “Cité Internationale des Arts” brachte ihn 1994 nach Paris, wo er bis 2006 ein aktives Mitglied der Pariser Jazz und World-Musikszene war. Er ist Mitbegründer des Trios GRIX (mit Floros Floridis, Antonis Anissegos) und Mitglied des 25 Musiker Ensembles BERLIN IMPROVISERS ORCHESTRA. Er hat mit bekannten Musikern der Berliner und internationalen Szene wie Alexander von Schlippenbach, Conny und Matthias Bauer, Paul Dunmall, Amir ElSaffar, Mark Turner und Tristan Honsinger gespielt. Durch seine originale Verwendung von Mikrofonen beim Schlagzeug spielen hat er einen eigenen unverwechselbaren Stil entwickelt.

     

    Die beiden Musiker und Klangkünstler Fried Dähn und Thomas Maos  haben als musikalische Grenzgänger mit ihren experimentellen Projekten in Tübingen schon Kultstatus. Gemeinsam haben sie 1999 das internationale CAMP Festival gegründet, das mehrfach im Ausland zu Gast war, u.a. 2013 auf der Kunstbiennale in Venedig.  www.camp-festival.de

     

     

     

     

     

    Eintritt:  € 16,- / 14,- erm., VVK € 12,-

     

    Ort: Club Voltaire

     

     

     

Samstag
20. Oktober
  • Beginn: 20:00

    Bruno's Kleinkunstbühne im Club Voltaire

    mehr Info: auf den Titel klicken

    Die schärfsten Kritiker der Elche waren früher selber welche

    Jazz und Satire mit Just 3 Left und Werner Schärdel

    Veranstalter: Bruno's Kleinkunstbühne im Club Voltaire
    Karten bei Der faire Kaufladen, Marktgasse 12, Telefon: 07071-26916

     

    Ort: Club Voltaire

     

     

     

Sonntag
21. Oktober
  • Es gibt keine Events an diesem Datum