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wenn nicht anders angegeben |
ist der Veranstaltungsort |
die Haaggasse 26b, 72070 Tübingen |
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März 2010 |
Sa. 06.03.2010, 21 Uhr
Sa. 13.03.2010, 21 Uhr
Do. 18.03.2010, 20 Uhr
Fr. 19.03.2010, 20 Uhr
Do. 25.03.2010, 21 Uhr
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Alin Coen + Schwester Minimal

Wenn man sie live hört, fallen die Sorgen von einem ab wie nutzloser Ballast. „Eine Stimme mit Suchtpotenzial.“ – „Davon will ich mehr, ständig auf repeat.“ –
Begeistert sprechen Kritiker und Fans von Alin Coens zart-melancholischen, zugleich selbstbewussten Liedern. Ihre Songs erzählen vom Hoffen und Scheitern,
vom Lieben und Loslassen. Man hört sie nicht nur, man erlebt sie. Sofort wenn sie mit ihrer Gitarre den ersten Akkord anschlägt, zieht die Autodidaktin ihr
Publikum in den Bann. Ihre Musik entspringt dem Folk, streift sanft den Jazz, durchwandert den Pop- und trifft mitten ins Herz.
Alin Coen ist als Tochter einer deutschen Ärztin und eines mexikanischen Malers mehrsprachig aufgewachsen. Als Jugendliche reiste sie nach Indien, Osttimor und Kanada,
lebte ein Jahr in Australien. Ihr Talent als Komponistin und Gitarristin entdeckte sie mit 19 Jahren bei einer offenen Bühne in Schweden.
Alin Coens Texte berühren, weil man sich darin wiederfinden kann. „Ist dein Wesen für alle so schwer zu lesen? Und wenn du dann gehst, schau ich dir nach,
schau wie das Ende verdreht, was der Anfang versprach…“, singt sie in ihrem Lied „Wolken“ „…Das Wetter wird wieder, wolkig bis heiter. Die Wolken ziehen weiter.“
„Schon vorbei?“, fragt man sich am Ende des Konzertes und wünscht sich eine CD, die man ständig auf repeat hören kann. Darauf muss man nicht mehr lange warten.
Das von den Fans ersehnte Album ist in Arbeit.
- - - Alin Coens Homepage - - -
Schwester Minimal
Nach etlichen Jahren territorialer Trennung und zahllosen unermüdlichen Versuchen, gelang es den drei Musikern
Fabian Enzmann (Gesang & Gitarre), Achim Gössl (Tasten) und Michael Gessner (Schlagwerk) aus Main-Spessart im Laufe des Jahres 2009
sich erneut zusammen zu finden, um Ihre Vision des genreübergreifenden Minimalismus in die musikalische Tat umzusetzen.
(Schon im Jahr 2004 konnten Sie, damals noch in einer Big-Band Besetzung unter dem Namen "Eck-Kabuff", mit dem Gewinn der
Wettbewerbe "Rockin' MSP" und "Treffen Junge Musikszene Berlin" erste Erfolge verzeichnen.)
Nun werden sie unterstützt von Matthias Gerhard (Bass) und Oli Lengler (Percussion).
In Ihren Songs kombinieren Sie diesmal Einflüsse aus Pop, Funk, Folk und Jazz mit deutschen Texten und erschaffen damit einen aufregenden
neuen Mix der oft auch auf Stilmittel der elektronischen Tanzmusik zurückgreift.
- - - Schwester Minimals MySpace - - -
Kosmo Koslowski (Hamburg)

Kosmo Koslowski - ein ungewöhnlicher Name für
ungewöhnliche Musik:
Polka, Hip Hop, Balkan, Jazz - nichts von
alledem und doch von allem ein bisschen. Das ist Piratenjazz.
Unter dieser Flagge segeln Kosmo Koslowski nun seit 2002
durch die musikalischen Gewässer dieser Welt. Die Besatzung
bilden dabei Klarinette, Querflöte, E-Gitarre, Kontrabass, und
Schlagzeug. Ursprünglich Klezmer und Gypsie-Jazz verhaftet,
beginnt das Quintett bald, mit anderen Stilen zu
experimentieren. So gesellen sich zu swingenden Melodien die
unsymmetrischen Taktarten osteuropäischer Folkore, sowie
Elemente aus Hip Hop, Reggae, Drum’n Bass, Gameboy- und
Zirkusmusik.

Bei Spezial-Konzerten und auf dem aktuellen Album
„Krautschuk“ (VÖ 15.03.10) arbeiten Kosmo Koslowski mit dem
Hamburger Klangtüftler & Samplemeister Cobtop zusammen,
der die traditionellen Klangfarben mit neuen Sounds und
Effekten verbindet. So ist eine Musik entstanden, die einen
musikalischen Kosmos aus Zirkuspolka, psychedelischer
Klabautermusik und Folklore Imaginaire eröffnet.
Wer also die Gelegenheit bekommt Kosmo Koslowski live zu
erleben, sollte sich diese nicht entgehen lassen, denn:
Piratenjazz bewegt Kopf, Bauch und Beine!
- - - Kosmo Koslowskis MySpace - - -
Helmut Donat liest Hans Paasche: "Die Forschungsreise des Afrikaners
Lukanga Mukara ins innerste Deutschland"

Helmut Donat begleitet sich selbst auf der Gitarre und präsentiert
passend zum Thema des Abends afrikanische und deutsche politische Lieder
Rosa Luxemburg, Carl von Ossietzky und Kurt Tucholsky schätzten ihn: den
Marineoffizier und streitbaren Pazifisten, den Großwildjäger und
Naturschützer, Lebensreformer und Afrikareisenden Hans Paasche, dessen
außergewöhnlichem Leben rechtsradikal gesinnte Reichswehrsoldaten im Mai
1920 ein Ende setzten. Er wandte sich gegen Hurrapatriotismus, Krieg und
Militarismus, engagierte sich für Völkerversöhnung, bezeichnete den
Ersten Weltkrieg als eine „Schändung des Evangeliums“ und setzte sich
für eine neue Welt mit den Worten ein: „Wer aber nicht auswandert aus
seinem alten Menschen, der wird in keiner Steppe frei.“
Obwohl er seiner Generation um Meilen voraus war, ist sein Name nur noch
wenigen vertraut. Die Themen, mit denen sich Paasche bereits vor vielen
Jahrzehnten beschäftigt hat, sind jedoch aktuell geblieben, und seine
Weitsicht fasziniert vor allem heute. Als Denker von beklemmender
Modernität und „erster Grüner“ stellte er die angeblichen
Errungenschaften der Zivilisation bloß, wandte sich gegen die
Unterdrückung der Frau, geißelte den Massen- und verlogenen
„Traumschiff“-Tourismus auf See, die Ausrottung von seltenen Vogelarten
und forderte die Verringerung der Fangquoten für Robben.
Der Bremer Historiker Karl Holl nennt Paasche einen der „gütigsten,
menschlichsten Deutschen [des 20.] Jahrhunderts“. Während andere ihn als
„einen Warner und Rufer in der Wüste“ bezeichnen, rühmte der
Zukunftsforscher Robert Jungk Paasches Fähigkeit zu „unbeirrbarer
scharfer Kritik und Selbstkritik; sein Mut, mit dem er wagte, sich gegen
vorherrschende Meinungen zu wenden, hoben ihn aus der Menge der Anpasser
und Mitmacher heraus“. Und mit Blick auf die deutsche Geschichte und die
politischen Verformungen des deutschen Charakters bemerkte der Bremer
Politiker Völker Kröning, dass Paasche „wie ein Edelstein ... in einem
Trümmerhaufen aufblüht“.
Mit seinem Bericht über „Die Forschungsreise des Afrikaners Lukanga
Mukara ins innerste Deutschland“ wandte er sich gegen den Kolonialismus
und Zivilisationsdünkel der wilhelminischen Gesellschaft, doch weisen
seine den „Lettres Persanes“ von Montesquieu nachempfundenen Briefe weit
über das Kaiserreich hinaus. In ihrer zeitübergreifenden Anklage des
Exportes europäischer Lebensformen, Sitten und Gebräuche sind sie von
bleibender Aktualität.
/„Eine ironische Herausforderung der Nachdenklichen von heute.“/
(Süddeutsche Zeitung)
/„Eine politische und ökologische Kritik an der deutschen
Gesellschaft.“/ (Neue Zürcher Zeitung)
/„Eine noch heute aktuelle Anklage der Zivilisation und des
Kolonialismus.“/ (DIE ZEIT)
Bernhard Mohl und Band: Ob i lach’ oder sing’

Feinste schwäbische Lieder vom Volk
Das Trio um die „Lindenhof-Geierwally“ Gina Maas birgt aus dem reichen Schatz alter schwäbischer Volksliederbücher berührend schöne Verse.
Liebevoll neu arrangiert oder im Gewand eigener Melodien erstrahlt das kostbare Gut in erfrischend klarem Glanz.
Heiter und herb, schön melancholisch und sanft bruddelig - wia mir halt, so unsere Lieder.
„´s isch mir älles oi Ding / ob i lach oder sing. / I han e Herzele wie a Vögele, / dorom liab i au so ring.“ (schwäbische Trad.)
Es spielen: Gina Maas (Gesang), Bernhard Mohl (Geige, Bass, Gesang), Christian Ther (Akkordeon, Gitarre)
Mit dem „Auf-allen-Gassen-Geiger Bernhard Mohl, der seit Neuestem alte schwäbische Volkslieder ausgräbt, sie teilweise neu vertont und mit
Gina Maas (Gesang) und Christian Ther (Akkordeon, Gitarre) zum heiter-wehmütigen Vortrag bringt."
(Reutlinger Nachrichten)
Karten (VVK: 14 Euro, AK 15 Euro) bei:
- - - Der faire Kaufladen - - -
Chérie (Tübingen) + Jan Frisch (Weimar)

„Schärie“...
Schreck lass nach, etwa eine fiese Schlagerband? Weit gefehlt!
Der Name der Band steht für eine zeitlose Botschaft: menschliche Gefühle.
Wie sich die Lieder so anfühlen? Kommt ganz drauf an.
Mal heiter, mal eher bewölkt. Wie das Leben eben so spielt.
Pling, pling, pling. Knirsch, knirsch, knirsch.
Totenkopfsticker sind da wohl überflüssig. Wäre auch langweilig. Trägt ja inzwischen
jede Gymnasiastin auf ihrem Rucksack.
Nichtrauchermusik? Nein, keineswegs.
Am besten selber reinhören. Lohnt sich, schreibt die Presse.
Und sonst? Eine charmant mystische Sängerin auf der Suche nach verlorenen Paradiesen.
Ein hinkender Gitarrenspieler mit Rockabilly-Vergangenheit lässt das Tremolo vibrieren.
Ein smarter Bassist mit Kopfbedeckung, sowie ein gesprächiger Hardcore-Schlagzeuger zupfen
und klopfen dazu im Takt.
Wann fing das an? Schwer zu sagen...
- - - Chéries MySpace - - -

"Urgewaltig und hochmusikalisch, gitarren- und vocalvirtuos, unkommerziell und extrem professionell.
Das sind keine stilistischen Widersprüche des jungen Thüringers, der so unprätentiös als Liedermacher erscheint.
Hier benutzt einer das Kleinkunstgenre für eine ganz eigene Umsetzung zwischen Songwriting, Jazz und Pop."
(Leipziger Vereinsanzeiger)
"Die Musik, die schnell und gedrängt aus ihm herausströmt, ist
ekstatisch durchpulst und ironisch gebrochen, schwankt dynamisch
zwischen sehr laut und sehr leise, und das oft in rasantestem Kontrast.
Ein unberechenbarer Derwisch zwischen den Extremen, der sich immer
wieder zu erstaunlicher Sentimentalität und beeindruckend
weichherzigen Koloraturen hinreißen lässt."
(Hildesheimer Anzeiger)
- - - Jan Frischs Homepage - - -
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April 2010 |
Fr. 16.04.2010, 21:30 Uhr
Fr. 23.04.2010, 20:30 Uhr
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Monochrome

Monochrome - das deutsch-schweizerische Indie-Sextett um Sänger Marc Calmbach und Sängerin Kate Complikate spielen im April
eines ihrer raren Konzerte im Club Voltaire in Tübingen.
Beheimatet auf dem Hamburger Plattenlabel Stickman Records (bekannt u.a. durch Motorpsycho, The Soundtrack Of Our Lives und Wedding Present)
setzte die einflussreiche Band über die letzten Jahre deutliche Spuren in der unterirdischen Geschichte von Popkultur, an deren Ende wir heute stehen.
Nicht ohne Grund können Monochrome auf eine über zehnjährige Bandgeschichte zurückblicken, die die Band schon zweimal nach USA führte und mehre Male
in Europa touren ließ. Auf ihre unprätentiös perfekte Art haben sie einen unverwechselbaren Stil entwickelt, der sich an der Schnittstelle zwischen
Punk, Hardcore und Pop findet.
Mit Detailverliebtheit und viel Sinn für grosse Melodien werden Stücke der aktuellen Platte Caché gespielt und einige Evergreens der zurückliegenden
Platten Éclat (2006) und Ferro (2003). Vor allem Live machen sich Monochrome zielsicher in Kopf, Herz und Beinen der Zuhörer breit - ein Kleinod voller
ohrwurmiger Schrammelsongs, Indierock, Emo-Crash, heftigem Krach und kontemplativen Moment, einer Spur Krautrock, etwas jazzy.
- - - Monochromes Homepage - - -
DAPO DINA a soulful fusion of afroism and jazz
Welcome to an inspiring fusion - Dapo Dina, Jazzer aus Nigeria, präsentiert im Club Voltaire
Tübingen sein Album WEALTH OF KNOWLEDGE - ein anregendes Jambalaya unterschiedlicher Einflüsse:
Musikalische Traditionen aus Westafrika, die sizzling beats aus dem Lebensmittelpunkt des jungen Künstlers,
Johannesburg, klassische Standards und verschiedene Sprachen, chants in Yoruba, Zeilen in Englisch und Zulu,
kreieren ein besonderes Jazzerlebnis - truly Afropolitan.
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Vergangenes: |
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Februar 2010 |
Fr. 05.02.2010, 20:30 Uhr
Sa. 06.02.2010, 21 Uhr
Do. 11.02.2010, 21 Uhr
Sa. 13.02.2010, 20 Uhr
Fr. 26.02.2010, 21:30 Uhr
Sa. 27.02.2010, 20 Uhr
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Wolfgang Schorlau liest: „Das München-Komplott“. Das Attentat auf dem Oktoberfest
The Yoso Project
- - - The Yoso Project - - -
The Monofones (Bern/CH)
- - - The Monofones's Homepage - - -
Bloglesung / Twittertreffen: Das Letzt niest
- - - Das Letz niest Homepage - - -
THE LOONEY LIVING ROOM from swing to soul to mod
Freies Theater Tübingen: QUERBEET
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Januar 2010 |
Fr. 15.01.2010, 21 Uhr
Fr. 22.01.2010, 21 Uhr
Fr. 29.01.2010, Einlass 18:30, Beginn 19 Uhr
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Copy & Paste (Everestrecords/CH) / Berybeat (Festmacher/CH)
- - - Copy & Paste Myspace - - -
Berybeat Myspace - - -
Musiclounge
musical discoveries and rediscoveries from the 1930s to the 1960s ...
RAMPENFIEBER
Die JAMCLUB-Bandnacht im Club Voltaire
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nie wieder |
nimmer Dienstag, immerdienstags.de Einlass ab 20:30
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Vogel fliegt, Fisch schwimmt, Mensch läuft...
...Zátopek ruht in Frieden! (2001 - 2009)
(Link: Bild anklicken)
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Dezember 2009 |
Do. 03.12.2009, 20:30 Uhr
So. 06.12.2009, 20:30 Uhr
So. 27.12.2009, 20:30 Uhr
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Kinolounge: Village People 2 - Auf Der Jagd Nach Dem Nazigold
Maina Pictures Homepage
Buchpräsentation: Kommt herunter, reiht euch ein!
Eine kleine Geschichte der Protestformen sozialer Bewegungen
Konzert: VEB Kunstblume
Stilvolle Jahresendstimmung mit der legendären Küchenliederundergroundformation
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Oktober 2009 |
Fr. 16.10.2009, 21:00 Uhr
Mi. 21.10.2009, 20:30 Uhr
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Konzert: Formelwesen
Jazz? Elektronik? Tanzbar? Ja!
Des Formelwesens Homepage
Braun – Irmler – Stoll
Krautrock meets E-Musik meets Rock'n Roll

(Link: Bild anklicken)
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Juli 2009 |
Mi. 29.07.2009, 20:00 Uhr
Fr. 31.07.2009, ab 20:00 Uhr
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Infoveranstaltung zu Netzwerk solidarische Ökonomie
Mit anschließender Diskussion
Tübinger Wassermusik
Der Neckar wird zum Konzertsaal
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Mai 2009 |
Sa. 16.05.2009, Einlass 20:00 Uhr Beginn 20:30 Uhr
Mo. 25.5.2009, 21:00 Uhr
Mi. 29.05.2009, 21:00 Uhr
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Gastspiel: Sex, Drugs, Rock & Roll
Das Reutlinger Theater 'Die Tonne' zu Gast in Tübingen.
Alin Coen Band support: Sarah Noni Metzner
Alin Coen's Homepage
Peter Folk
Peter Folks Homepage
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April 2009 |
So. 5.4.2009, 21:00 Uhr
Fr. 10.4.2009, 21:00 Uhr
So. 26.4.2009, Einlass 21 Uhr, Beginn 22 Uhr
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Tom Liwa
Tom Liwas Internetheimat
Monochrome
Monochrome Homepage
Jan Frisch
Jan Frischs Homepage
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März 2009 |
Fr. 6.3.2009, 21:00 Uhr
Mi. 25.3.2009, 21:00 Uhr
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The Incredible Herrengedeck
The Incredible Herrengedeck Homepage
Chapel Hill
Chapel Hill on MySpace
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Februar 2009 |
Fr. 13.2.2009, 21:00 Uhr
Mi. 18.2.2009, 21:00 Uhr
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DIE HEYDAYS + Ceil
Die Heydays auf Myspace
Sarah Noni Metzner
Sarah Noni Metzner's Homepage
“...young prodigy…. Equal parts commanding and impressive…she’s basically a young Tori Amos
with more guitar and less squawking.”
Carolyn Tripp, Eye Weekly, Toronto
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Dezember 2008 |
Sa. 06.12.2008, 21:00 Uhr
Mo. 08.12.2008, 21:00 Uhr
Do. 18.12.2008, 21:00 Uhr
Sa. 27.12.2008, 21:00 Uhr
So. 28.12.2008, 21:00 Uhr
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The Yoso Project
Yoso Homepage
Embryo
www.embryo.de
Tubakulose
Tubakulose auf MySpace
Citizen Funk
Citizen Funk Homepage
Copy & Paste (CH)
C&P auf Swissunderground
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November 2008 |
Mo. 03.11.2008, 20:30 Uhr
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DOS HERMANOS + Filthy Cowboy Sunset
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Oktober 2008 |
Sa. 11.10.2008, 21:30 Uhr
Fr. 17.10.2008 21:00 Uhr
18. - 26.10.2008 Jazz- und Klassiktage
Mo. 20.10.2008 20.30 Uhr Sudhaus, Peripherie
Do. 23.10.2008 20.15 Uhr
Fr. 24.10.2008 19.00 Uhr
Mo. 27.10.2008 21:00 Uhr
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Mágica Fe
North & South folk rock & country ballads

(Link: Bild anklicken)
Visual Music / Musik- und Projektionsperformance
Wer hat Mozart ermordet? Susanne Hinkelbein und Achim Braun
Angelika-Weller-Band La Dolce Vita
Angelika-Weller-Band
Alin Coen
Alin Coen auf MySpace
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Juli 2008 |
Fr, 25.7.08 ab 21.00 Uhr
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Tübinger Wassermusik
Der Neckar wird zum Konzertsaal
Freitag, 25.Juli 2008, ab 20.00 Uhr
Die Tübinger Wassermusik, die ihr Debut 2002
im Rahmen der Reihe "frei!klang" des Club Voltaire hatte, wird
wegen des großen Erfolgs dieses Jahr bereits zum siebten Mal
aufgeführt.
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9.April bis 11.Juli 2008 |
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"SPUREN KULTURELLER VIELFALT"
zusammen mit dem Sudhaus realisiert der Club
Voltaire eine Veranstaltungsreihe rund um die Themenbereiche
Integration und Kulturelle Vielfalt. Vorträge, Filme, Lesungen und
Konzerte erstellen einen Situationsbericht.
Mittwoch, 9.4.08, 20.00 Uhr, Sudhaus ERÖFFNUNGSVERANSTALTUNG
Die Selbstverständlichkeit der Einwanderungsgesellschaft und die
Unmöglichkeit der Leitkultur.
Freitag, 11.4.08, 20.30 Uhr, Club Voltaire
WOLONTARIUSCHKI – freiwillig in Polen.
Freitag,
18.4.08, 21.00 Uhr, Club Voltaire
Konzert: Mágica Fe
Freitag, 25.4.08, 20.00 Uhr, Club Voltaire
"Zwischen Integration, Assimilation und Parallelgesellschaften.
Erfahrungen aus Frankfurt am Main".
Samstag, 26.4.08, 21.00 Uhr, Sudhaus
„DISSIDENTEN – The Tangier Sessions“
Montag, 28.4.08, 20.15 Uhr, dai
„Das Eigene bewahren. Emigrantenmusik in den USA zwischen
Anpassung und Abgrenzung“
Dienstag, 6.5.08, 20.00 Uhr, Sudhaus
Kulturpolitik mit Nebenwirkungen: Städtepartnerschaften und
kulturelle Vielfalt.
Fr./Sa. 9./10.5.08, 20.00 Uhr, Sudhaus
„Märchenhaftes Couscous – Tafelrunde im Sudhaus“
Freitag, 16.5.08, 18.00 Uhr, Sudhaus
„Kulturen der Arbeit“
Sonntag, 1.6.08, 20.00 Uhr, Sudhaus
Film: "Fremde Haut" von Angelina Maccarone
Donnerstag, 19.6 08, 20.00 Uhr, Club Voltaire
„Blinde Passagiere, Schwarzfahrer & Kanaken“ - Kurzfilme statt
Leitkultur!
Dienstag, 1.7. 08, 20.30 Uhr, Zátopek im Club Voltaire
show & tell (6): my private migration background
Dienstag, 8.7. 08, 20.30 Uhr, Zátopek im Club
Voltaire
Welcome to barbaria!
Freitag, 11.7.08, 19.00 Uhr, Sudhaus SCHLUßVERANSTALTUNG
"Keine Integration ohne Heimat - Keine Heimat ohne Integration".
KENT MASALI, Elektro-Lyrik aus 1001 Nacht
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Juni 2008 |
Samstag, 6.6.08 ab 21.00 Uhr
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Zweite
Tübinger Kulturnacht
"Spätschicht"
nähere Informationen beim
Kulturnetz unter
www.kulturnetz-tuebingen.de
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Mai 2008 |
Donnerstag, 8.5.08 21.00 Uhr
Sonntag, 25.5./1.6./8.6./15.6.08 20.30 Uhr
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Zbikbeat
„Free Form Tracking“, feat.: Rettnoise
Minimal Tech-Jazz vs. Videoloops
oder Video vs. Sounds ist das Motto des FFT-Abends
Zbikbeat lädt den international
renommierten Videokünstler Rettnoise ein.
Zusammen mit dem FFT-Kollektiv wird Musik zu Film und Film zu
Musik.
harald rettich aka rettnoise
noise & visuals kuenstler aus süddeutschland
live performances, video clips, installationen
www.freeformtracking.de
www.rettnoise.org
Tübingen Underground Unplugged
2008
www.tuebingenunderground.de. |
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